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	<title>Aqua Society</title>
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		<title>Aqua Society Inc. verschiebt Informationsveranstaltung für Aktionäre</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 13:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sehr geehrte Aktionärin, sehr geehrter Aktionär,</p> <p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY">die Aqua Society Inc. verschiebt die für den 3. April 2012 angesetzte Informations-veranstaltung für ihre Aktionäre.</p> <p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY">Da es unser Ziel ist, Sie umfangreich über die Themengebiete Re-Registrierung der Aktie des Unternehmens, Neuausrichtung des Vertriebes unter Einbindung von Energieunternehmen sowie der Kooperation mit Investoren zu informieren, und diese Prozesse noch nicht abgeschlossen sind, verschieben wir die Informationsveranstaltung. Darüber hinaus sind einige rechtliche Aspekte zu klären, für die wir noch eine gewisse Zeit benötigen.</p> <p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY">Sobald die vollständigen Informationen zu allen relevanten Bereichen vorliegen, werden wir Sie über einen erneuten Veranstaltungstermin rechtzeitig informieren. Ihre Registrierung behält Bestand, so dass Sie automatisch zu dem neuen Termin eingeladen werden.</p> <p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY">Wir bitten Sie, diese kurzfristige Verschiebung zu entschuldigen.</p> <p style="text-align: justify;">  Aqua Society Inc. Herner Straße 67 45699 Herten</p> <p style="text-align: justify;">Tel: + 49 – 23 66 – 58 97 120</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,serif;">Sehr geehrte Aktionärin, sehr geehrter Aktionär,</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,serif;">die Aqua Society Inc. verschiebt die für den 3. April 2012 angesetzte Informations-veranstaltung für ihre Aktionäre.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,serif;">Da es unser Ziel ist, Sie umfangreich über die Themengebiete Re-Registrierung der Aktie des Unternehmens, Neuausrichtung des Vertriebes unter Einbindung von Energieunternehmen sowie der Kooperation mit Investoren zu informieren, und diese Prozesse noch nicht abgeschlossen sind, verschieben wir die Informationsveranstaltung. Darüber hinaus sind einige rechtliche Aspekte zu klären, für die wir noch eine gewisse Zeit benötigen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,serif;">Sobald die vollständigen Informationen zu allen relevanten Bereichen vorliegen, werden wir Sie über einen erneuten Veranstaltungstermin rechtzeitig informieren. Ihre Registrierung behält Bestand, so dass Sie automatisch zu dem neuen Termin eingeladen werden.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,serif;">Wir bitten Sie, diese kurzfristige Verschiebung zu entschuldigen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"> <span style="font-family: Arial,serif;"><br />
Aqua Society Inc.<br />
Herner Straße 67<br />
45699 Herten</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,serif;">Tel: + 49 – 23 66 – 58 97 120</span></p>
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		<title>Aqua Society startet mit neuem Internet-Auftritt: Relaunch im Corporate Design</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-startet-mit-neuem-internet-auftritt-relaunch-im-corporate-design/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zahlreiche neue Web-Funktionen – Aktuelle News auf Twitter, Xing und Facebook sowie als RSS Feeds – Mehr Bedienerfreundlichkeit</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat ihren Internet-Auftritt komplett überarbeitet und geht am Dienstag, 6. September 2011, mit einem Relaunch im Corporate Design ins Netz. Der Auftritt unter www.aqua-society.com ist wesentlich bedienerfreundlicher und ermöglicht beispielweise über eine entsprechende Flash-Funktion das Blättern in Broschüren am Bildschirm.</p> <p>Sowohl in Deutsch als auch in Englisch stehen damit den internationalen Kunden, Geschäftspartnern und Investoren alle relevanten Daten und Fakten jederzeit zur Verfügung. Zudem ist Aqua Society auf den wichtigsten sozialen Netzwerken wie Twitter, Xing und Facebook vertreten und bietet aktuelle News als RSS Feeds an.</p> <p>„Wir möchten unseren Geschäftspartnern und Aktionären einen noch leichteren, schnelleren und komfortableren Zugang zu wichtigen Inhalten und Informationen ermöglichen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, zu den Vorteilen der neu gestalteten Website. „So steht dort auch unsere neue Image-Broschüre zur Ansicht oder als Download bereit.“ Als nächsten Schritt wird auch die Enva-Systems Seite überarbeitet.</p> <p>Die Firmenphilosophie: Mit ganzheitlichen Lösungen die Zukunft gestalten</p> <p>Wasserknappheit, steigender Energiebedarf und die Notwendigkeit eines umweltschonenden Wirtschaftens markieren das Terrain, das Aqua Society für sich abgesteckt hat. Ein Terrain, das für innovative Unternehmen auf dem Weltmarkt vielfältige Chancen und Möglichkeiten bietet.</p> <p>Die deutschen Tochtergesellschaften der Unternehmensgruppe – die Aqua Society GmbH und die ENVA Systems GmbH – entwickeln auf ihrem jeweiligen Gebiet intelligente Lösungen für die Gewinnung von Trinkwasser in Kombination mit Medikamenten- und Lebensmittelkühlung, für die Reinigung von Abwasser und für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zahlreiche neue Web-Funktionen – Aktuelle News auf Twitter, Xing und Facebook sowie als RSS Feeds – Mehr Bedienerfreundlichkeit</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat ihren Internet-Auftritt komplett überarbeitet und geht am Dienstag, 6. September 2011, mit einem Relaunch im Corporate Design ins Netz. Der Auftritt unter <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.aqua-society.com/">www.aqua-society.com</a></span></span> ist wesentlich bedienerfreundlicher und ermöglicht beispielweise über eine entsprechende Flash-Funktion das Blättern in Broschüren am Bildschirm.</p>
<p>Sowohl in Deutsch als auch in Englisch stehen damit den internationalen Kunden, Geschäftspartnern und Investoren alle relevanten Daten und Fakten jederzeit zur Verfügung. Zudem ist Aqua Society auf den wichtigsten sozialen Netzwerken wie Twitter, Xing und Facebook vertreten und bietet aktuelle News als RSS Feeds an.</p>
<p>„Wir möchten unseren Geschäftspartnern und Aktionären einen noch leichteren, schnelleren und komfortableren Zugang zu wichtigen Inhalten und Informationen ermöglichen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, zu den Vorteilen der neu gestalteten Website. „So steht dort auch unsere neue Image-Broschüre zur Ansicht oder als Download bereit.“ Als nächsten Schritt wird auch die Enva-Systems Seite überarbeitet.<strong></strong></p>
<p>Die Firmenphilosophie: Mit ganzheitlichen Lösungen die Zukunft gestalten</p>
<p>Wasserknappheit, steigender Energiebedarf und die Notwendigkeit eines umweltschonenden Wirtschaftens markieren das Terrain, das Aqua Society für sich abgesteckt hat. Ein Terrain, das für innovative Unternehmen auf dem Weltmarkt vielfältige Chancen und Möglichkeiten bietet.</p>
<p>Die deutschen Tochtergesellschaften der Unternehmensgruppe – die Aqua Society GmbH und die ENVA Systems GmbH – entwickeln auf ihrem jeweiligen Gebiet intelligente Lösungen für die Gewinnung von Trinkwasser in Kombination mit Medikamenten- und Lebensmittelkühlung, für die Reinigung von Abwasser und für eine konsequente Steigerung der Energieeffizienz unter Verwendung bisher nicht genutzter Ressourcen wie der CO<sub>2</sub>-freien Stromerzeugung aus Abwärme.</p>
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		<title>ENVA Systems: Energiemodul kann parallel zur Dampfdruck-Reduzierung eingesetzt werden</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/enva-systems-energiemodul-kann-parallel-zur-dampfdruck-reduzierung-eingesetzt-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Arbeitsweise im Bypass-Betrieb ermöglicht zuverlässigen Einsatz in zahlreichen Anwendungsfällen</p> <p>Herten. – In Zeiten steigender Energiepreise und dramatischer Klimaveränderungen bedarf es innovativer Entwicklungen, um Primärenergie einzusparen und den CO2- Ausstoß zu verringern. Das von der ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul kann einen solchen Beitrag leisten und im Parallelbetrieb zu einer mechanischen Dampfdruckreduzierstation bei zahlreichen Industrieprozessen eingesetzt werden, um aus überschüssigem Prozessdampf Strom zu gewinnen.</p> <p>Dampfprozesse sind altbewährte Methoden, um Energie sicher und flexibel an ihren Bestimmungsort zu transportieren. Hier setzt die Technologie aus Herten an. Parallel zu mechanischen Druckreduziereinrichtungen, die den Dampfdruck unter 5 bar entspannen, kann sie flexibel eingesetzt und effizient betrieben werden. Der besondere Vorteil ist der Bypass-Betrieb (siehe Grafik). Das Expansionsaggregat befindet sich in einer parallelgeführten Dampfleitung und arbeitet synchron zum mechanischen Ventil, was eine sehr ausfallsichere Nutzung des Druckgefälles ermöglicht. Anders ausgedrückt: Entweder arbeitet das Dampfdruckreduzierventil – oder das Energiemodul, sodass der Produktionsprozess in jedem Fall weiterläuft.</p> <p>&#160;</p> <p>Leistungsklassen von 10 bis 500 kW für eine flexible Nutzung Ein Rechenbeispiel für einen typischen Anwendungsfall, wie er in der Papierindustrie, der Lebensmittelindustrie, der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie sowie bei der Energieerzeugung und in der Petrochemie häufig vorkommt, verdeutlicht das große Potenzial dieses Verfahrens: Bei einem Eingangsdruck von 3,8 bar (abs.) und einem Ausgangsdruck von 1,4 bar (abs.) erzeugt das Energiemodul – bei einem angenommenem Dampfstrom von 6.000 kg pro Stunde – eine elektrische Leistung von 110 Kilowatt.</p> <p>Ausgehend von diesen Voraussetzungen und bei kontinuierlichen Dampfströmen amortisiert sich das Energiemodul innerhalb von nur drei Jahren und kann einen bedeutenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arbeitsweise im Bypass-Betrieb ermöglicht zuverlässigen Einsatz in zahlreichen Anwendungsfällen</strong></p>
<p>Herten. – In Zeiten steigender Energiepreise und dramatischer Klimaveränderungen bedarf es innovativer Entwicklungen, um Primärenergie einzusparen und den CO2- Ausstoß zu verringern. Das von der ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul kann einen solchen Beitrag leisten und im Parallelbetrieb zu einer mechanischen Dampfdruckreduzierstation bei zahlreichen Industrieprozessen eingesetzt werden, um aus überschüssigem Prozessdampf Strom zu gewinnen.</p>
<p>Dampfprozesse sind altbewährte Methoden, um Energie sicher und flexibel an ihren Bestimmungsort zu transportieren. Hier setzt die Technologie aus Herten an. Parallel zu mechanischen Druckreduziereinrichtungen, die den Dampfdruck unter 5 bar entspannen, kann sie flexibel eingesetzt und effizient betrieben werden. Der besondere Vorteil ist der Bypass-Betrieb (siehe Grafik). Das Expansionsaggregat befindet sich in einer parallelgeführten Dampfleitung und arbeitet synchron zum mechanischen Ventil, was eine sehr ausfallsichere Nutzung des Druckgefälles ermöglicht. Anders ausgedrückt: Entweder arbeitet das Dampfdruckreduzierventil – oder das Energiemodul, sodass der Produktionsprozess in jedem Fall weiterläuft.</p>
<a href="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2011/08/enva_energiemodul.jpg" class="styled-image popup" title="Energiemodul im Parallelbetrieb zu einem Dampfdruckreduzierventil" ><img src="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2011/08/enva_energiemodul-600x288.jpg" width="600" height="288" alt="Energiemodul im Parallelbetrieb zu einem Dampfdruckreduzierventil" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Leistungsklassen von 10 bis 500 kW für eine flexible Nutzung</strong><br />
Ein Rechenbeispiel für einen typischen Anwendungsfall, wie er in der Papierindustrie, der Lebensmittelindustrie, der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie sowie bei der Energieerzeugung und in der Petrochemie häufig vorkommt, verdeutlicht das große Potenzial dieses Verfahrens: Bei einem Eingangsdruck von 3,8 bar (abs.) und einem Ausgangsdruck von 1,4 bar (abs.) erzeugt das Energiemodul – bei einem angenommenem Dampfstrom von 6.000 kg pro Stunde – eine elektrische Leistung von 110 Kilowatt.</p>
<p>Ausgehend von diesen Voraussetzungen und bei kontinuierlichen Dampfströmen amortisiert sich das Energiemodul innerhalb von nur drei Jahren und kann einen bedeutenden Beitrag zur Effizienzsteigerung des gesamten Industrieprozesses leisten. Das Energiemodul wird derzeit, abhängig von der Dampfmenge beim Kunden, in Leistungsklassen von 10 bis 500 kW elektrischer Leistung angeboten.<br />
Die ENVA Systems GmbH ist eine Gesellschaft der Aqua Society Inc. Weitere Informationen im Internet unter www.enva-systems.com.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aqua Society sieht sich durch KWK-Studie des NRW-Umweltministeriums bestätigt</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-sieht-sich-durch-kwk-studie-des-nrw-umweltministeriums-bestatigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hohe Einsparpotenziale für Rohstoffe und CO2-Emissionen – Unternehmen aus Herten begrüßt Bundesratsinitiative der Landesregierung</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH sieht sich durch eine vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebene Studie zur Potenzialerhebung von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in ihrer Einschätzung bestätigt, dass hier noch erhebliche Ressourcen vorhanden sind.</p> <p>Untersucht wurden in der Studie sowohl die Potenziale im Bereich der Siedlungs-KWK – private Haushalte, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen – als auch im industriellen Bereich. Während für die Potenzialermittlung im privaten Sektor sieben unterschiedlich große Modellstädte exemplarisch analysiert worden sind, basierte die Methodik bei der Industrie-KWK auf ausgewählten einzelnen Branchen. Die größten zusätzlichen Wärmepotenziale liegen demnach in der Ernährungsindustrie, der Papierindustrie, bei der Herstellung von Metallerzeugnissen und im Maschinenbau. Zudem wurden Steigerungs-Potenziale bei bereits bestehenden Anlagen durch Modernisierung vor allem in der Chemie- und Papierindustrie festgestellt. Insgesamt wurde ein Volumen von 12,7 Terrawattstunden ermittelt, wodurch sich die KWK-Stromerzeugung in der Industrie mehr als verdreifachen würde.</p> <p>Strom aus Abdampf als Steigerungsfaktor für Energieeffizienz „Die Ergebnisse der KWK-Studie decken sich in weiten Teilen mit unseren eigenen Erfahrungen bei der CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf und mit unserer zu diesem Thema erstellten eigenen Potenzial-Studie“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH.</p> <p>Laut der vorliegenden Studie der Landesregierung könnte das Bundesland mit KWK rund 35 Prozent Rohstoffe und CO2-Emissionen einsparen. Gleichzeitig wird eine Verdopplung des Anteils der Kraft-Wärme-Kopplung an der Nettostromerzeugung in NRW für möglich gehalten. Zur gezielten Förderung dieses erheblichen Potenzials hat die Landesregierung das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hohe Einsparpotenziale für Rohstoffe und CO2-Emissionen – Unternehmen aus Herten begrüßt Bundesratsinitiative der Landesregierung</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH sieht sich durch eine vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegebene Studie zur Potenzialerhebung von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in ihrer Einschätzung bestätigt, dass hier noch erhebliche Ressourcen vorhanden sind.</p>
<p>Untersucht wurden in der Studie sowohl die Potenziale im Bereich der Siedlungs-KWK – private Haushalte, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen – als auch im industriellen Bereich. Während für die Potenzialermittlung im privaten Sektor sieben unterschiedlich große Modellstädte exemplarisch analysiert worden sind, basierte die Methodik bei der Industrie-KWK auf ausgewählten einzelnen Branchen. Die größten zusätzlichen Wärmepotenziale liegen demnach in der Ernährungsindustrie, der Papierindustrie, bei der Herstellung von Metallerzeugnissen und im Maschinenbau. Zudem wurden Steigerungs-Potenziale bei bereits bestehenden Anlagen durch Modernisierung vor allem in der Chemie- und Papierindustrie festgestellt. Insgesamt wurde ein Volumen von 12,7 Terrawattstunden ermittelt, wodurch sich die KWK-Stromerzeugung in der Industrie mehr als verdreifachen würde.</p>
<p><strong>Strom aus Abdampf als Steigerungsfaktor für Energieeffizienz</strong><br />
„Die Ergebnisse der KWK-Studie decken sich in weiten Teilen mit unseren eigenen Erfahrungen bei der CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf und mit unserer zu diesem Thema erstellten eigenen Potenzial-Studie“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH.</p>
<p>Laut der vorliegenden Studie der Landesregierung könnte das Bundesland mit KWK rund 35 Prozent Rohstoffe und CO2-Emissionen einsparen. Gleichzeitig wird eine Verdopplung des Anteils der Kraft-Wärme-Kopplung an der Nettostromerzeugung in NRW für möglich gehalten. Zur gezielten Förderung dieses erheblichen Potenzials hat die Landesregierung das Thema mit einem entsprechenden Antrag im Bundesrat auf die Tagesordnung gesetzt, was von Aqua Society ausdrücklich begrüßt wird.</p>
<p>Das von der Aqua Society-Tochter ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul erzeugt – für nur knapp 4 Cent pro Kilowattstunde – Strom aus Niederdruckdampf, der bei zahlreichen industriellen Prozessen anfällt und meist nicht mehr genutzt wird, obwohl er noch relativ viel Energie enthält. Somit steht er als praktisch kostenloser „Rohstoff“ für diese Art der Stromerzeugung zur Verfügung. Und daher liegen auch die Stromgestehungskosten bei diesem neuen Verfahren deutlich unterhalb aller anderen konventionellen oder regenerativen Energiequellen. Zudem steigt dadurch am jeweiligen Einsatzort die Energieeffizienz.</p>
<p><strong>Niedrige Stromgestehungskosten – und Emissionshandel-Zertifikate</strong><br />
Neben den Kostenvorteilen durch die Energieeinsparung – oder eine entsprechende Einspeise-Vergütung – kommen aufgrund der Substitution fossiler Brennstoffe bei den davon betroffenen Unternehmen CO2-Zertifikate für den Emissionshandel hinzu. Unternehmen, die in den Emissionshandel eingebunden sind und mit Zertifikaten handeln können, sind durch den Einsatz des Energiemoduls daher in der Lage, zusätzliche Zertifikate zu generieren.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.aqua-society.com und www.enva-systems.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aqua-Society: Strom so billig wie nie zuvor.</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-strom-so-billig-wie-nie-zuvor/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-strom-so-billig-wie-nie-zuvor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wat(t) fast für lau - Mit weniger als 4 Cent/Kilowattstunde für CO2-frei aus Abdampf erzeugten Strom unterbietet das Aqua-Society-Energiemodul bei den Stromgestehungskosten so gut wie jeden anderen Energieträger.</p> <p>Eine aktuelle Wirtschaftlichkeitsbetrachtung brachte es an den Tag: Das von der Aqua-Society-Tochter ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul arbeitet mit realen Stromgestehungskosten von weniger als 4 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Damit unterbietet dieses moderne, kompakte Dampf-Kleinkraftwerk nicht nur die Kosten für konventionell erzeugten Strom deutlich. Auch aus Alternativen wie Wind oder Photovoltaik gewonnene elektrische Energie kommt demnach deutlich teurer, teilte Aqua Society in Herten mit.</p> <p>Bei Kohle- oder Kernkraftwerken rechnet man mit wie bei Onshore-Windkraftanlagen Kosten von 6 bis 8 Cent/kWh. Strom aus Offshore-Windkraftanlagen wird hingegen bereits mit bis zu 14 Cent/kWh veranschlagt. Und mit 34 Cent für die Kilowattstunde liegen die Stromgestehungskosten kleinerer Photovoltaik-Anlagen fast zehnmal so hoch wie beim ENVA-Energiemodul. Die genannten Vergleichszahlen entstammen der Studie &#8220;Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien&#8221;, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Dezember 2010 vorgelegt hat.</p> <p>Bei Investitionskosten von rund 2 000 Euro pro Kilowatt (kW) elektrischer Leistung sind die dezentral einsetzbaren Anlagen der ENVA Systems GmbH somit in vielen Fällen der einfachste und schnellste Weg, bisher ungenutzte Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Ausgehend von einem 100 kW-Modul bei jährlichen Wartungskosten von fünf Prozent der Investitionssumme und einer Laufleistung von 8 000 Stunden pro Jahr ergibt sich, über einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet, der günstige Preis von weniger als 4 Cent/KWh &#8211; noch ohne Berücksichtigung einer etwaigen Einspeise-Vergütung.</p> <p>Energieeinsparung, Einspeise-Vergütung, Zertifikate-Handel In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wat(t) fast für lau -</strong><br />
<strong>Mit weniger als 4 Cent/Kilowattstunde für CO2-frei aus Abdampf erzeugten Strom unterbietet das Aqua-Society-Energiemodul bei den Stromgestehungskosten so gut wie jeden anderen Energieträger.</strong></p>
<p>Eine aktuelle Wirtschaftlichkeitsbetrachtung brachte es an den Tag: Das von der Aqua-Society-Tochter ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul arbeitet mit realen Stromgestehungskosten von weniger als 4 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Damit unterbietet dieses moderne, kompakte Dampf-Kleinkraftwerk nicht nur die Kosten für konventionell erzeugten Strom deutlich. Auch aus Alternativen wie Wind oder Photovoltaik gewonnene elektrische Energie kommt demnach deutlich teurer, teilte Aqua Society in Herten mit.</p>
<p>Bei Kohle- oder Kernkraftwerken rechnet man mit wie bei Onshore-Windkraftanlagen Kosten von 6 bis 8 Cent/kWh. Strom aus Offshore-Windkraftanlagen wird hingegen bereits mit bis zu 14 Cent/kWh veranschlagt. Und mit 34 Cent für die Kilowattstunde liegen die Stromgestehungskosten kleinerer Photovoltaik-Anlagen fast zehnmal so hoch wie beim ENVA-Energiemodul. Die genannten Vergleichszahlen entstammen der Studie &#8220;Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien&#8221;, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Dezember 2010 vorgelegt hat.</p>
<p>Bei Investitionskosten von rund 2 000 Euro pro Kilowatt (kW) elektrischer Leistung sind die dezentral einsetzbaren Anlagen der ENVA Systems GmbH somit in vielen Fällen der einfachste und schnellste Weg, bisher ungenutzte Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Ausgehend von einem 100 kW-Modul bei jährlichen Wartungskosten von fünf Prozent der Investitionssumme und einer Laufleistung von 8 000 Stunden pro Jahr ergibt sich, über einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet, der günstige Preis von weniger als 4 Cent/KWh &#8211; noch ohne Berücksichtigung einer etwaigen Einspeise-Vergütung.</p>
<p><strong>Energieeinsparung, Einspeise-Vergütung, Zertifikate-Handel</strong><br />
In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht &#8211; so zum Beispiel in der Chemie- und Pharmaindustrie ebenso wie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf, nachdem er die ihm zugedachte Arbeit verrichtet hat, in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird er bislang meist ungenutzt abgeblasen.</p>
<p>Nicht so mit dem ENVA-Energiemodul. Hier versetzt der teilentspannte (Ab-) Dampf die Rotoren eines gewissermaßen &#8220;invertiert&#8221; eingesetzten Kaeser-Drehkolbengebläses in Rotation, die ihrerseits, verlustfrei direkt gekuppelt, einen Generator antreiben. Das geradlinig und langlebig konzipierte Aggregat findet überall Platz und liefert zuverlässig CO2-freien Strom, denn es nutzt die verbleibende Energie von Dampf, der ohnehin erzeugt wurde.</p>
<p>Neben den Kostenvorteilen durch die Energieeinsparung &#8211; oder zusätzlich durch eine entsprechende Einspeise-Vergütung &#8211; kommen aufgrund der Substitution fossiler Brennstoffe bei davon betroffenen Unternehmen CO2-Zertifikate für den Emissionshandel hinzu. Firmen, die in den Emissionshandel eingebunden sind und mit Zertifikaten handeln können, generieren mit dem Einsatz des Energiemoduls zusätzliche Zertifikate. Aber auch ohne CO2-Handel amortisieren sich die Anlagen in wenigen Jahren &#8211; und vor allem unterstützen sie von der ersten Betriebsstunde an die Energiewende.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH und die ENVA Systems GmbH sind Tochtergesellschaften der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.aqua-society.com und www.enva-systems.de.</p>
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		<item>
		<title>Apparatebau Allenspach setzt Energiemodul in Referenzobjekt ein</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/apparatebau-allenspach-setzt-energiemodul-in-referenzobjekt-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=445</guid>
		<description><![CDATA[<p>CO2-freier Strom aus Abwärme kommt in Ziegelei zum Einsatz – Schweizer Unternehmen ist von Anlagentechnik aus Herten überzeugt</p> <p>Herten. – Die weltweit tätige Apparatebau Allenspach AG aus Hermetschwil bei Zürich wird ab sofort ein Energiemodul der Aqua Society-Tochter ENVA Systems bei einem ihrer Kunden als Vorführanlage einsetzen. Das teilte Aqua Society in Herten mit.</p> <p>Das von dem Schweizer Unternehmen erworbene Energiemodul zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf wurde in einem Referenzobjekt, einer Ziegelei, installiert. Die in der Nähe des Allenspacher Firmensitzes installierte Vorführanlage dient dazu, vorhandenen und potenziellen Kunden die Technologie im laufenden Betrieb vorzuführen. Ziel ist es, das Energiemodul gemeinsam mit den eigenen Anlagen zu vermarkten.</p> <p>Allenspach ist seit fast vier Jahrzehnten in der Planung, Projektierung und Ausführung von Abluftreinigungsanlagen, Bandtrocknungsanlagen und Hochtemperatur-Wärmetauschern sowie im Bereich der Prozesswärmeerzeugung tätig. Die Kernkompetenz liegt im Apparatebau für hohe Temperaturen. Einer der Schwerpunkte ist dabei auch die Wärmerückgewinnung.</p> <p>Über das von ENVA Systems entwickelte Energiemodul wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also elektrischer Strom erzeugt, ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Das Verfahren stellt somit einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz dar und dient auf diese Weise auch dem Klimaschutz.</p> <p>Steigerung der Energieeffizienz ist ein Beitrag zum Klimaschutz. Jede Maßnahme zur Steigerung des Energienutzens erhöht die Energieeffizienz und führt im Ergebnis zu Energieeinsparungen. Damit verbunden ist, direkt oder indirekt, immer auch eine Reduzierung der CO2-Emissionen. ENVA Systems setzt dabei mit dem Energiemodul dort an, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>CO2-freier Strom aus Abwärme kommt in Ziegelei zum Einsatz – Schweizer Unternehmen ist von Anlagentechnik aus Herten überzeugt</strong></p>
<p>Herten. – Die weltweit tätige Apparatebau Allenspach AG aus Hermetschwil bei Zürich wird ab sofort ein Energiemodul der Aqua Society-Tochter ENVA Systems bei einem ihrer Kunden als Vorführanlage einsetzen. Das teilte Aqua Society in Herten mit.</p>
<p>Das von dem Schweizer Unternehmen erworbene Energiemodul zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf wurde in einem Referenzobjekt, einer Ziegelei, installiert. Die in der Nähe des Allenspacher Firmensitzes installierte Vorführanlage dient dazu, vorhandenen und potenziellen Kunden die Technologie im laufenden Betrieb vorzuführen. Ziel ist es, das Energiemodul gemeinsam mit den eigenen Anlagen zu vermarkten.</p>
<p>Allenspach ist seit fast vier Jahrzehnten in der Planung, Projektierung und Ausführung von Abluftreinigungsanlagen, Bandtrocknungsanlagen und Hochtemperatur-Wärmetauschern sowie im Bereich der Prozesswärmeerzeugung tätig. Die Kernkompetenz liegt im Apparatebau für hohe Temperaturen. Einer der Schwerpunkte ist dabei auch die Wärmerückgewinnung.</p>
<p>Über das von ENVA Systems entwickelte Energiemodul wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also elektrischer Strom erzeugt, ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Das Verfahren stellt somit einen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz dar und dient auf diese Weise auch dem Klimaschutz.</p>
<p><strong>Steigerung der Energieeffizienz ist ein Beitrag zum Klimaschutz.</strong><br />
Jede Maßnahme zur Steigerung des Energienutzens erhöht die Energieeffizienz und führt im Ergebnis zu Energieeinsparungen. Damit verbunden ist, direkt oder indirekt, immer auch eine Reduzierung der CO2-Emissionen. ENVA Systems setzt dabei mit dem Energiemodul dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.aqua-society.com und www.enva-systems.com sowie www.allenspach-ag.ch.</p>
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		<title>Presseartikel Zeitschrift Produktion &#8220;Produkt der Woche&#8221; (Verlag Moderne Industrie, Landsberg)</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/co2-freier-strom-aus-niederdruck-dampf/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/co2-freier-strom-aus-niederdruck-dampf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 09:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herten. – Das dezentrale Versorgungsmodell von Aqua Society erzeugt CO2-freien Strom aus Niederdruck-Dampf. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie zur Gewinnung von Co2-freiem Strom aus Abdampf neue Ressourcen erschließt und gleichzeitig die Klimaschutzziele der Bunderegierung unterstüzt.</p> <p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. So wird zusätzlich Energie erzeugt, ohne dass dafür zusätzlich Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Der denzentral erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle oder Erdgas vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p> <p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz zur Verfügung steht &#8211; so zum Beispiel in der chemischen und pharamazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser bislang meist ungenutzt emittiert.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Das dezentrale Versorgungsmodell von Aqua Society erzeugt CO2-freien Strom aus Niederdruck-Dampf. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie zur Gewinnung von Co2-freiem Strom aus Abdampf neue Ressourcen erschließt und gleichzeitig die Klimaschutzziele der Bunderegierung unterstüzt.</p>
<p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. So wird zusätzlich Energie erzeugt, ohne dass dafür zusätzlich Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Der denzentral erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle oder Erdgas vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p>
<p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz zur Verfügung steht &#8211; so zum Beispiel in der chemischen und pharamazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser bislang meist ungenutzt emittiert.</p>
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		<title>Beitrag zur Energiewende: Steigerung der Energieeffizienz erschließt neue Ressourcen</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/beitrag-zur-energiewende-steigerung-der-energieeffizienz-erschliest-neue-ressourcen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 10:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dezentrales Versorgungsmodell von Aqua Society erzeugt CO2-freien Strom aus Niederdruck-Dampf</p> <p>Herten. – Mit Blick auf die in Deutschland geplante Energiewende weist die Aqua Society GmbH darauf hin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie zur Gewinnung von CO2-freiem Strom aus Abdampf neue Ressourcen erschließt und gleichzeitig die Klimaschutzziele der Bundesregierung unterstützt. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung der Effizienz zu Einsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung von Treibhausgasmissionen.</p> <p>Aqua Society setzt mit dem Energiemodul genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen. Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. So wird zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p> <p>Der dezentral erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle oder Erdgas vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p> <p>Große Potenziale in zahlreichen Produktionsbereichen In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser bislang meist ungenutzt emittiert.</p> <p>Neben den Kostenvorteilen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dezentrales Versorgungsmodell von Aqua Society erzeugt CO2-freien Strom aus Niederdruck-Dampf</strong></p>
<p>Herten. – Mit Blick auf die in Deutschland geplante Energiewende weist die Aqua Society GmbH darauf hin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie zur Gewinnung von CO2-freiem Strom aus Abdampf neue Ressourcen erschließt und gleichzeitig die Klimaschutzziele der Bundesregierung unterstützt. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung der Effizienz zu Einsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung von Treibhausgasmissionen.</p>
<p>Aqua Society setzt mit dem Energiemodul genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen. Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. So wird zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p>
<p>Der dezentral erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle oder Erdgas vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p>
<p><strong>Große Potenziale in zahlreichen Produktionsbereichen</strong><br />
In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser bislang meist ungenutzt emittiert.</p>
<p>Neben den Kostenvorteilen durch die Energieeinsparung kommen aufgrund der Substitution fossiler Brennstoffe bei den davon betroffenen Unternehmen CO2-Zertifikate für den Emissionshandel hinzu. Unternehmen, die in den Emissionshandel eingebunden sind und mit Zertifikaten handeln können, sind durch den Einsatz des Energiemoduls in der Lage, zusätzliche Zertifikate zu generieren. Aber auch ohne den CO2-Handel amortisieren sich die Anlagen in wenigen Jahren – und tragen vom ersten Tag an zur Energiewende bei.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom aus Abdampf: Aqua Society stattet Biomasse-Kraftwerk mit Energiemodul aus</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/01-04-2011-strom-aus-abdampf-aqua-society-stattet-biomasse-kraftwerk-mit-energiemodul-aus/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/01-04-2011-strom-aus-abdampf-aqua-society-stattet-biomasse-kraftwerk-mit-energiemodul-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 10:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auftrag der Energiepark Gengenbach GmbH holt „Steam Mission“-Technologie an den Oberrhein</p> <p>Herten. – Die ENVA Systems GmbH, eine Tochtergesellschaft der Aqua Society-Gruppe, hat einen Auftrag von der Energiepark Gengenbach GmbH zur Lieferung eines Energiemoduls zur Gewinnung von Strom aus Abdampf erhalten. Das bestehende Kraftwerk, das am Rande des Schwarzwalds gelegen ist, stammt aus den 60-er Jahren und wurde zunächst ausschließlich für die Gewinnung von Prozessdampf genutzt. Anfang der 90-er Jahre ist die Anlage erweitert worden und dient seither zusätzlich zur Stromerzeugung. Die aktuelle elektrische Leistung liegt bei 1,9 Megawatt (MW), die thermische bei 15 MW. Abnehmer für die thermische Energie sind eine Möbelfirma und ein weiterer Produktionsbetrieb, während der erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.</p> <p>Geheizt wird in Gegenbach mit Holzhackschnitzeln sowie Altholz der Kategorien A1 und A2. Dabei handelt es sich entsprechend der Altholzverordnung entweder um vollständig naturbelassenes Holz oder um gestrichenes, geleimtes, beschichtetes oder lackiertes Holz, das allerdings keine halogenorganischen Verbindungen und Holzschutzmittel enthalten darf.</p> <p>Optimierung des Wärmekonzepts durch „Steam Mission“ Aktuell wird das Kraftwerk für rund drei Millionen Euro modernisiert und im Zuge des Umbaus mit einer „Steam Mission“-Anlage ausgestattet, die über 65 Kilowatt (kW) elektrische Leistung verfügt. Dadurch wird das zukünftige Wärmekonzept vom Betreiber als optimal angesehen.</p> <p>Bei einer Eingangstemperatur von 130 Grad Celsius und einem Eingangsdruck von 1,5 bar wird mit einer Dampfmenge von vier Tonnen pro Stunde (t/h) gerechnet. Unter Berücksichtigung der Einspeise-Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ergibt sich dadurch eine wirtschaftlich attraktive Amortisationszeit.</p> <p>Mitarbeiter von Aqua Society und ENVA Systems sind vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auftrag der Energiepark Gengenbach GmbH holt „Steam Mission“-Technologie an den Oberrhein</strong></p>
<p>Herten. – Die ENVA Systems GmbH, eine Tochtergesellschaft der Aqua Society-Gruppe, hat einen Auftrag von der Energiepark Gengenbach GmbH zur Lieferung eines Energiemoduls zur Gewinnung von Strom aus Abdampf erhalten.<br />
Das bestehende Kraftwerk, das am Rande des Schwarzwalds gelegen ist, stammt aus den 60-er Jahren und wurde zunächst ausschließlich für die Gewinnung von Prozessdampf genutzt. Anfang der 90-er Jahre ist die Anlage erweitert worden und dient seither zusätzlich zur Stromerzeugung. Die aktuelle elektrische Leistung liegt bei 1,9 Megawatt (MW), die thermische bei 15 MW. Abnehmer für die thermische Energie sind eine Möbelfirma und ein weiterer Produktionsbetrieb, während der erzeugte Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird.</p>
<p>Geheizt wird in Gegenbach mit Holzhackschnitzeln sowie Altholz der Kategorien A1 und A2. Dabei handelt es sich entsprechend der Altholzverordnung entweder um vollständig naturbelassenes Holz oder um gestrichenes, geleimtes, beschichtetes oder lackiertes Holz, das allerdings keine halogenorganischen Verbindungen und Holzschutzmittel enthalten darf.</p>
<p><strong>Optimierung des Wärmekonzepts durch „Steam Mission“</strong><br />
Aktuell wird das Kraftwerk für rund drei Millionen Euro modernisiert und im Zuge des Umbaus mit einer „Steam Mission“-Anlage ausgestattet, die über 65 Kilowatt (kW) elektrische Leistung verfügt. Dadurch wird das zukünftige Wärmekonzept vom Betreiber als optimal angesehen.</p>
<p>Bei einer Eingangstemperatur von 130 Grad Celsius und einem Eingangsdruck von 1,5 bar wird mit einer Dampfmenge von vier Tonnen pro Stunde (t/h) gerechnet. Unter Berücksichtigung der Einspeise-Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ergibt sich dadurch eine wirtschaftlich attraktive Amortisationszeit.</p>
<p>Mitarbeiter von Aqua Society und ENVA Systems sind vom 4. bis 8. April 2011 auf der Hannover Messe anzutreffen, wo sie den Fachbesuchern in Halle 27, Stand H 76, gerne als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und Auskunft zu Technik und Produktlösungen geben können.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.aqua-society.com und www.enva-systems.com.</p>
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		<title>Hannover Messe 2011: ENVA Systems GmbH präsentiert innovative Technologie zur Steigerung der Energieeffizienz</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hannover-messe-2011-enva-systems-gmbh-prasentiert-innovative-technologie-zur-steigerung-der-energieeffizienz-2/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hannover-messe-2011-enva-systems-gmbh-prasentiert-innovative-technologie-zur-steigerung-der-energieeffizienz-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Energiemodul der Aqua Society-Tochter erzeugt CO2-freien Strom aus Abdampf – Messepräsenz in Halle 27 vom 4. bis 8. April 2011</p> <p>Herten. – Die ENVA Systems GmbH – eine Tochter der Aqua Society-Gruppe –präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 4. bis 8. April 2011 die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf. Dieses Verfahren stellt einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz dar und dient auf diese Weise auch dem Klimaschutz.</p> <p>Jede Maßnahme zur Steigerung des Energienutzens erhöht die Energieeffizienz und führt im Ergebnis zu Energieeinsparungen. Damit verbunden ist, direkt oder indirekt, immer auch eine Reduzierung der CO2-Emissionen. Aqua Society setzt mit dem bereits zur Serienreife gelangten Energiemodul dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen.</p> <p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p> <p>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß Der wesentliche Vorteil bei dem in Hannover vorgestellten Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen, die bislang für die Stromerzeugung nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p> <p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiemodul der Aqua Society-Tochter erzeugt CO2-freien Strom aus Abdampf – Messepräsenz in Halle 27 vom 4. bis 8. April 2011</strong></p>
<p>Herten. – Die ENVA Systems GmbH – eine Tochter der Aqua Society-Gruppe –präsentiert auf der diesjährigen Hannover Messe vom 4. bis 8. April 2011 die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf. Dieses Verfahren stellt einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz dar und dient auf diese Weise auch dem Klimaschutz.</p>
<p>Jede Maßnahme zur Steigerung des Energienutzens erhöht die Energieeffizienz und führt im Ergebnis zu Energieeinsparungen. Damit verbunden ist, direkt oder indirekt, immer auch eine Reduzierung der CO2-Emissionen. Aqua Society setzt mit dem bereits zur Serienreife gelangten Energiemodul dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen.</p>
<p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p>
<p><strong>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß</strong><br />
Der wesentliche Vorteil bei dem in Hannover vorgestellten Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen, die bislang für die Stromerzeugung nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p>
<p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser zu großen Teilen bisher ungenutzt emittiert.</p>
<p>Mitarbeiter von Aqua Society und ENVA Systems sind vom 4. bis 8. April 2011 auf der Hannover Messe anzutreffen, wo sie den Fachbesuchern in Halle 27, Stand H 76, gerne als Ansprechpartner zur Verfügung stehen und Auskunft zu Technik und Produktlösungen geben können.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
<div class="fb_like fb_type_standard"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.aquasociety.de/dpcms/feed/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true"></iframe></div> <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script>
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			<wfw:commentRss>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hannover-messe-2011-enva-systems-gmbh-prasentiert-innovative-technologie-zur-steigerung-der-energieeffizienz-2/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Hannover Messe 2011: &#8220;Kaeser Report&#8221; berichtet über Strom aus Abdampf als CO2-freie Energiequelle</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hannover-messe-2011-%e2%80%9ekaeser-report-berichtet-uber-strom-aus-abdampf-als-co2-freie-energiequelle/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hannover-messe-2011-%e2%80%9ekaeser-report-berichtet-uber-strom-aus-abdampf-als-co2-freie-energiequelle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 10:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=467</guid>
		<description><![CDATA[<p>Jüngste Ausgabe der Kundenzeitschrift stellt die „Steam Mission“-Technologie von Aqua Society vor</p> <p>Herten. – Die im Bereich effizienter Druckluft-Systeme zu den Weltmarktführern zählende Kaeser Kompressoren GmbH aus Coburg (Nordbayern) berichtet in der jüngsten Ausgabe ihrer Kundenzeitschrift „Kaeser Report“, ausführlich über das von Aqua Society entwickelte Verfahren zur CO2-freien Stromgewinnung aus Abdampf. Im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe (4. bis 8. April 2011) wird damit die „Steam Mission“-Technologie einem internationalen Fachpublikum nahegebracht.</p> <p>Auf drei Seiten des 24-seitigen Magazins, das in einer Gesamtauflage von über 620.000 Exemplaren in mehr als 20 Sprachen erscheint, wird speziell auf die Kaeser-Drehkolbengebläse als wichtige Komponente des Energiemoduls hingewiesen, das zum Beispiel seit über einem Jahr in der Glashütte Lünen im Dauerbetrieb läuft und inzwischen rund 20 000 Kilowattstunden Strom erzeugt hat.</p> <p>Der störungsfreie Dauerbetrieb in Lünen zeigt, dass sich aus Restdampf – ohne weiteren Einsatz von Primärenergie – elektrischer Strom gewinnen lässt; Energie, die ansonsten ungenutzt an die Umgebung abgegeben worden wäre. Den vollständigen Kaeser-Report können Sie unter http://www.kaeser.de/Images/KAESER-Report-DE-tcm6-7486.pdf auf Deutsch herunterladen; die internationalen Ausgaben stehen auf den über die Startseite www.kaeser.com zu erreichenden Homepage der jeweiligen Kaeser-Niederlassung zur Verfügung.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jüngste Ausgabe der Kundenzeitschrift stellt die „Steam Mission“-Technologie von Aqua Society vor</strong></p>
<p>Herten. – Die im Bereich effizienter Druckluft-Systeme zu den Weltmarktführern zählende Kaeser Kompressoren GmbH aus Coburg (Nordbayern) berichtet in der jüngsten Ausgabe ihrer Kundenzeitschrift „Kaeser Report“, ausführlich über das von Aqua Society entwickelte Verfahren zur CO2-freien Stromgewinnung aus Abdampf. Im Vorfeld der diesjährigen Hannover Messe (4. bis 8. April 2011) wird damit die „Steam Mission“-Technologie einem internationalen Fachpublikum nahegebracht.</p>
<p>Auf drei Seiten des 24-seitigen Magazins, das in einer Gesamtauflage von über 620.000 Exemplaren in mehr als 20 Sprachen erscheint, wird speziell auf die Kaeser-Drehkolbengebläse als wichtige Komponente des Energiemoduls hingewiesen, das zum Beispiel seit über einem Jahr in der Glashütte Lünen im Dauerbetrieb läuft und inzwischen rund 20 000 Kilowattstunden Strom erzeugt hat.</p>
<p>Der störungsfreie Dauerbetrieb in Lünen zeigt, dass sich aus Restdampf – ohne weiteren Einsatz von Primärenergie – elektrischer Strom gewinnen lässt; Energie, die ansonsten ungenutzt an die Umgebung abgegeben worden wäre.<br />
Den vollständigen Kaeser-Report können Sie unter http://www.kaeser.de/Images/KAESER-Report-DE-tcm6-7486.pdf auf Deutsch herunterladen; die internationalen Ausgaben stehen auf den über die Startseite www.kaeser.com zu erreichenden Homepage der jeweiligen Kaeser-Niederlassung zur Verfügung.</p>
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		<title>Wirtschaftliche Entwicklung der Aqua Society-Gruppe im Geschäftsjahr 2010 (Erweiterte Fassung)</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/wirtschaftliche-entwicklung-der-aqua-society-gruppe-im-geschaftsjahr-2010-erweiterte-fassung/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wirtschaftliche Entwicklung der Aqua Society-Gruppe im Geschäftsjahr 2010</p> <p>Die Entwicklung der Aqua Society-Gruppe ist im Geschäftsjahr 2010 von Wachstum geprägt. Sowohl die Anzahl der Geschäftsaktivitäten als auch die getätigten Umsätze sind im Vergleich zu den vorangegangen drei Jahren deutlich gestiegen. Der wesentliche Grund dafür besteht darin, dass das Unternehmen die Forschungs- und Entwicklungsphase erfolgreich abgeschlossen hat und sich nun dem operativen Geschäft in den Bereichen Wasser und Energie zuwenden kann.</p> <p>Wesentliche Geschäftsaktivitäten auf Erfolgskurs Bereits Ende 2009 gründete die Aqua Society GmbH die hundertprozentige Tochtergesellschaft ENVA Systems GmbH für den Geschäftsbereich Energie. Davon sind noch im gleichen Jahr 15 Prozent der Anteile an die GVE Greiferbau und Verschleißtechnik GmbH sowie deren Mehrheitseigner, die HUCON Swiss AG, für ein Transaktionsvolumen von insgesamt 1,8 Millionen Euro verkauft worden. Teilbeträge des Kaufpreises sind in 2010 geflossen. Die gesamte Transaktion wird Ende 2011 abgeschlossen sein.</p> <p>Zur vollständigen Finanzierung der ENVA Systems GmbH wurde zudem Anfang 2010 ein Fundraising-Prozess gestartet, der im ersten Quartal 2011 zum Abschluss kommen soll. Der hierdurch entstehende Zufluss liquider Mittel gewährleistet eine reibungslose und verzögerungsfreie Umsetzung des vorliegenden Geschäftsplans.</p> <p>Im Geschäftsbereich Energie wurde Anfang 2010 der erste wichtige operative Meilenstein durch die Fertigstellung einer serienreifen Anlage erzielt. Diese Anlage wurde bei den Stadtwerken Lünen installiert und läuft seitdem störungsfrei. Eine weitere Anlage konnte bei den Kalksandsteinwerken Höltinghausen platziert werden. Fünf weitere fremdfinanzierte Anlagen stehen dem Unternehmen als Vorführanlagen zur Verfügung. Hiermit wurden die Weichen für den Vertrieb im Jahr 2011 gestellt. Die Vielzahl der Anfragen aus verschiedenen Industriebereichen zeigt, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wirtschaftliche Entwicklung der Aqua Society-Gruppe im Geschäftsjahr 2010</strong></p>
<p>Die Entwicklung der Aqua Society-Gruppe ist im Geschäftsjahr 2010 von Wachstum geprägt. Sowohl die Anzahl der Geschäftsaktivitäten als auch die getätigten Umsätze sind im Vergleich zu den vorangegangen drei Jahren deutlich gestiegen. Der wesentliche Grund dafür besteht darin, dass das Unternehmen die Forschungs- und Entwicklungsphase erfolgreich abgeschlossen hat und sich nun dem operativen Geschäft in den Bereichen Wasser und Energie zuwenden kann.</p>
<p><strong>Wesentliche Geschäftsaktivitäten auf Erfolgskurs</strong><br />
Bereits Ende 2009 gründete die Aqua Society GmbH die hundertprozentige Tochtergesellschaft ENVA Systems GmbH für den Geschäftsbereich Energie. Davon sind noch im gleichen Jahr 15 Prozent der Anteile an die GVE Greiferbau und Verschleißtechnik GmbH sowie deren Mehrheitseigner, die HUCON Swiss AG, für ein Transaktionsvolumen von insgesamt 1,8 Millionen Euro verkauft worden. Teilbeträge des Kaufpreises sind in 2010 geflossen. Die gesamte Transaktion wird Ende 2011 abgeschlossen sein.</p>
<p>Zur vollständigen Finanzierung der ENVA Systems GmbH wurde zudem Anfang 2010 ein Fundraising-Prozess gestartet, der im ersten Quartal 2011 zum Abschluss kommen soll. Der hierdurch entstehende Zufluss liquider Mittel gewährleistet eine reibungslose und verzögerungsfreie Umsetzung des vorliegenden Geschäftsplans.</p>
<p>Im Geschäftsbereich Energie wurde Anfang 2010 der erste wichtige operative Meilenstein durch die Fertigstellung einer serienreifen Anlage erzielt. Diese Anlage wurde bei den Stadtwerken Lünen installiert und läuft seitdem störungsfrei. Eine weitere Anlage konnte bei den Kalksandsteinwerken Höltinghausen platziert werden. Fünf weitere fremdfinanzierte Anlagen stehen dem Unternehmen als Vorführanlagen zur Verfügung. Hiermit wurden die Weichen für den Vertrieb im Jahr 2011 gestellt. Die Vielzahl der Anfragen aus verschiedenen Industriebereichen zeigt, welche Bedeutung die Energieeffizienz im Gesamtkostenkonzept der Unternehmen hat und welches Interesse am Einsatz energieeffizienter Anlagen wie dem Energiemodul besteht.<br />
Ende 2010 verstärkte sich Aqua Society in zwei weiteren Bereichen. Zum einen erwarb das Unternehmen die Mehrheit an der Aqua SE GmbH. Dieses Unternehmen ist ein etablierter Lieferant von Filtertechnologien für Wasser und andere liquide Medien.</p>
<p>Der ursprüngliche Markt dieser Tochtergesellschaft ist die private Haltung von Kois und anderen Zierfischen. Durch die Einbindung des Unternehmens in die Aqua Society-Gruppe wird eine wesentliche Erweiterung der relevanten Marktsegmente angestrebt. Besonders im industriellen Bereich ergeben sich Synergien und Cross-Selling-Potenziale über weitere Angebote der Aqua Society-Gruppe.</p>
<p>Im Energiesektor erfolgte eine strategische Beteiligung der ENVA Systems GmbH von 25,1% an der GVE Greiferbau und Verschleißtechnik GmbH. Dies sichert<br />
langfristig den Zugriff auf deren Produktions- und Konstruktionskapazitäten und ebnet einen stabilen Wachstumskurs des aufstrebenden Tochterunternehmens.</p>
<p><strong>Das vergangene Geschäftsjahr in Zahlen</strong><br />
Das Geschäftsjahr 2010 markiert für die Aqua Society-Gruppe in jeder Hinsicht einen „Turnaround“. Auf diese Weise entstand nach einer mehrjährigen F&amp;E-Periode ein Unternehmen mit operativem Geschäft und steigenden Umsätzen. Die Umsätze setzen sich aus Verkäufen von Produkten im Wasser- und Energiesektor sowie Erträgen aus dem Verkauf von Anteilen der ENVA Systems GmbH zusammen. Das folgende Schaubild zeigt die Umsatzentwicklung seit der Firmengründung.</p>
<p>Die zu beobachtende Trendwende wurde durch die aktive Vertriebsarbeit im Jahr 2010 maßgeblich unterstützt. Dies wird 2011 konsequent fortgeführt, so dass gemäß dem Businessplan weitere Steigerungen des Umsatzes erwartet werden und damit ein solides Fundament für nachhaltiges Wachstum gelegt ist.</p>
<p><strong>Ehrgeizige Ziele für das Geschäftsjahr 2011</strong><br />
Der Fokus liegt 2011 auf der Vertriebstätigkeit des Unternehmens. Hier wird durch das operative Geschäft die Basis dafür geschaffen, weitere Schritte aus eigener Kraft und ohne weitere Fremdmittel beschreiten zu können. Aqua Society strebt in den nächsten Jahren ein organisches Wachstum an, das weitere Produktentwicklungen aus eigener Kraft ermöglichen wird. Natürlich kann dieser Prozess durch die Unterstützung strategischer Partnerschaften und Kooperationen beschleunigt werden. Diesem Umstand ist sich das Unternehmen jederzeit bewusst. Entsprechende Gespräche werden daher gezielt in dieser Richtung geführt.</p>
<p>Insgesamt gesehen ist Aqua Society mit der Geschäftsentwicklung im Jahr 2010 zufrieden und wird 2011 weiter daran arbeiten, den eingeschlagenen Wachstumspfad fortzusetzen und – nach Möglichkeit – zu beschleunigen.<br />
Dipl. Ing. Hubert Hamm Dipl. Math. Frank Iding<br />
Januar 2011</p>
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		<title>Aqua-Society: Bilanz und GuV</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-bilanz-und-guv/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jahresabschluss</p> <p>Das Board der Aqua Society Inc. hat die Veröffentlichung der vorläufigen Jahresabschlüsse seiner operativen 100% Tochter Aqua Society GmbH genehmigt. Die Abschlüsse wurden nach HGB Richtlinien erstellt und bedürfen zum verbindlich werden noch der Feststellung durch die Gesellschafterversammlung. Es können sich bei der Erstellung der Abschlüsse nach US GAAP wesentliche Veränderungen ergeben.</p> <p>Annual Accounts</p> <p>The Board of Aqua Society Inc. authorizes the publishing of the preliminary annual accounts of its 100% owned subsidiary Aqua Society GmbH. The unaudited annual accounts were prepared in accordance with HGB standards and require agreement of the shareholder assembly to be binding. Production of the annual accounts in accordance with US GAAP may result in material differences in these accounts.</p> <p>Der Jahresabschluss 2010 für die Aqua Society GmbH sowie die konsolidierten Abschlüsse der Aqua Society Inc. für die Geschäftsjahre 2007-2010 werden wegen Ihrer Komplexität und der Länge des Berichtszeitraumes erst im 1. Quartal 2011 veröffentlicht.</p> <p>In einer gesonderten Mitteilung werden wir einen vorläufigen Ausblick über die positive Geschäftsentwicklung der Unternehmensgruppe für das Jahr 2010 kurzfristig nachreichen.</p> <p>Hierin ist der Turnaround auf dem operativen Gebiet und vor allem in wirtschaftlicher Sicht deutlich erkennbar. Das Jahr 2010 leitet die Wachstumsphase der Unternehmensgruppe durch einen Umsatzsprung und die erstmalig Erzielung eines positiven Jahresergebnisses ein.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jahresabschluss</strong></p>
<p>Das Board der Aqua Society Inc. hat die Veröffentlichung der vorläufigen Jahresabschlüsse seiner operativen 100% Tochter Aqua Society GmbH genehmigt. Die Abschlüsse wurden nach HGB Richtlinien erstellt und bedürfen zum verbindlich werden noch der Feststellung durch die Gesellschafterversammlung. Es können sich bei der Erstellung der Abschlüsse nach US GAAP wesentliche Veränderungen ergeben.</p>
<p><strong>Annual Accounts</strong></p>
<p>The Board of Aqua Society Inc. authorizes the publishing of the preliminary annual accounts of its 100% owned subsidiary Aqua Society GmbH. The unaudited annual accounts were prepared in accordance with HGB standards and require agreement of the shareholder assembly to be binding. Production of the annual accounts in accordance with US GAAP may result in material differences in these accounts.</p>
<a class="wpb_button blue-document-pdf button_blue" href="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2011/08/Bilanz-2007-Aqua.pdf" title="Bilanz und GuV 2007"  target="_blank"><span class="ico">Bilanz und GuV 2007</span></a>
<a class="wpb_button wpb_pdf button_blue" href="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2011/08/Bilanz-2008-Aqua.pdf" title="Bilanz und GuV 2008"  target="_blank"><span class="ico">Bilanz und GuV 2008</span></a>
<a class="wpb_button wpb_pdf button_blue" href="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2011/08/Aqua_2009.pdf" title="Bilanz und GuV 2009"  target="_blank"><span class="ico">Bilanz und GuV 2009</span></a>
<a class="wpb_button wpb_pdf button_blue" href="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2011/08/Aqua-Society-GmbH_Abschluss_2010.pdf" title="Bilanz und GuV 2010"  target="_blank"><span class="ico">Bilanz und GuV 2010</span></a>
<p>Der Jahresabschluss 2010 für die Aqua Society GmbH sowie die konsolidierten Abschlüsse der Aqua Society Inc. für die Geschäftsjahre 2007-2010 werden wegen Ihrer Komplexität und der Länge des Berichtszeitraumes erst im<br />
1. Quartal 2011 veröffentlicht.</p>
<p>In einer gesonderten Mitteilung werden wir einen vorläufigen Ausblick über die positive Geschäftsentwicklung der Unternehmensgruppe für das Jahr 2010 kurzfristig nachreichen.</p>
<p>Hierin ist der Turnaround auf dem operativen Gebiet und vor allem in wirtschaftlicher Sicht deutlich erkennbar.<br />
Das Jahr 2010 leitet die Wachstumsphase der Unternehmensgruppe durch einen Umsatzsprung und die erstmalig Erzielung eines positiven Jahresergebnisses ein.</p>
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		<title>Aqua Society: TÜV NORD bestätigt elektrische Leistung des Energiemoduls der Stadtwerke Lünen</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-tuv-nord-bestatigt-elektrische-leistung-des-energiemoduls-der-stadtwerke-lunen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Leistungsmessungen zur Abdampfnutzung erfolgreich – „Steam Mission“-Technologie ermöglicht CO2-freie Stromerzeugung</p> <p>Herten. –TÜV NORD hat im Auftrag der UTB Umwelttechnik Brandenburg GmbH bei den Stadtwerken Lünen eine Reihe von Abnahmemessungen durchgeführt. Diese Abnahmemessungen dienten zur Bestimmung der elektrischen Leistung eines im Dauerbetrieb befindlichen Energiemoduls, das von der Aqua Society GmbH entwickelt wurde und dort Anfang 2010 in Betrieb gegangen ist.</p> <p>Seitdem nutzen die Stadtwerke Lünen überschüssigen Dampf, der durch die Abwärme einer Glashütte erzeugt wird, zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Als Ergebnis der Messungen vom August 2010 geht laut TÜV NORD-Bericht hervor, dass die vom Hersteller genannte elektrische Leistung des Moduls erreicht wurde.</p> <p>Im Werk Lünen der Ardagh Germany GmbH werden heiße Abgase aus der Glaserzeugung zur Dampf- und Stromerzeugung genutzt. Hierzu wird von den Stadtwerken Lünen eine KWK-Anlage auf dem Gelände der Glashütte betrieben. Mit Hilfe des Dampfes wird bei einer Temperatur von 280 Grad Celsius und einem Druck von 25 bar ein Spilling-Motor betrieben, der für 2,5 Tonnen pro Stunde (t/h) ausgelegt ist.</p> <p>Elektrische Leistung aus Abdampf wird ins öffentliche Netz eingespeist Zusätzlich stehen ca. 0,5 t/h Dampf – bei 5 bar und 160-180 Grad Celsius – für die Niederdruckschiene zur Verfügung, die teilweise noch für Heizzwecke in der Glashütte benötigt werden. Die nicht genutzte Dampfmenge wird nun über das Energiemodul – basierend auf der „Steam Mission“-Technologie von Aqua Society – in elektrische Leistung transformiert und die im entspannten Dampf enthaltene Kondensationswärme ins örtliche Fernwärmenetz abgegeben. Bei der Dampfexpansion kann eine elektrische Leistung von bis zu 11 Kilowatt (kW) erzielt werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leistungsmessungen zur Abdampfnutzung erfolgreich – „Steam Mission“-Technologie ermöglicht CO2-freie Stromerzeugung</strong></p>
<p>Herten. –TÜV NORD hat im Auftrag der UTB Umwelttechnik Brandenburg GmbH bei den Stadtwerken Lünen eine Reihe von Abnahmemessungen durchgeführt. Diese Abnahmemessungen dienten zur Bestimmung der elektrischen Leistung eines im Dauerbetrieb befindlichen Energiemoduls, das von der Aqua Society GmbH entwickelt wurde und dort Anfang 2010 in Betrieb gegangen ist.</p>
<p>Seitdem nutzen die Stadtwerke Lünen überschüssigen Dampf, der durch die Abwärme einer Glashütte erzeugt wird, zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Als Ergebnis der Messungen vom August 2010 geht laut TÜV NORD-Bericht hervor, dass die vom Hersteller genannte elektrische Leistung des Moduls erreicht wurde.</p>
<p>Im Werk Lünen der Ardagh Germany GmbH werden heiße Abgase aus der Glaserzeugung zur Dampf- und Stromerzeugung genutzt. Hierzu wird von den Stadtwerken Lünen eine KWK-Anlage auf dem Gelände der Glashütte betrieben. Mit Hilfe des Dampfes wird bei einer Temperatur von 280 Grad Celsius und einem Druck von 25 bar ein Spilling-Motor betrieben, der für 2,5 Tonnen pro Stunde (t/h) ausgelegt ist.</p>
<p><strong>Elektrische Leistung aus Abdampf wird ins öffentliche Netz eingespeist</strong><br />
Zusätzlich stehen ca. 0,5 t/h Dampf – bei 5 bar und 160-180 Grad Celsius – für die Niederdruckschiene zur Verfügung, die teilweise noch für Heizzwecke in der Glashütte benötigt werden. Die nicht genutzte Dampfmenge wird nun über das Energiemodul – basierend auf der „Steam Mission“-Technologie von Aqua Society – in elektrische Leistung transformiert und die im entspannten Dampf enthaltene Kondensationswärme ins örtliche Fernwärmenetz abgegeben. Bei der Dampfexpansion kann eine elektrische Leistung von bis zu 11 Kilowatt (kW) erzielt werden, was durch die TÜV NORD-Abnahmemessungen jetzt bestätigt wurde.<br />
Der vollständige TÜV NORD-Bericht, inklusive sämtlicher Messdaten, wird auf Wunsch zugesandt und kann unter presse@aqua-society.com angefordert werden.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschäftsentwicklung und Status Quo der Aqua Society-Gruppe</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/geschaftsentwicklung-und-status-quo-der-aqua-society-gruppe/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geschäftsentwicklung und Status Quo der Aqua Society-Gruppe</p> <p>Das vorliegende Dokument beschreibt Werdegang und Status Quo der Aqua Society-Gruppe und bewertet in kritischer Form deren bisherige und zukünftige Entwicklung aus Sicht der heutigen Geschäftsleitung. Daran schließt sich ein Ausblick an, der unter dem Vorbehalt der Jahresabschlüsse für die Jahre 2007 bis 2010 steht, die – wie bereits angekündigt – am 21.12.2010 veröffentlicht werden.</p> <p>Die Anfänge des Unternehmens und erste Produktideen Die Gründung von Aqua Society begann mit der Idee von Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Technologien und Know-how aus dem Bergbau in anderen Anwendungen und Industriezweigen einzusetzen. Basierend auf seinem Fachgebiet, der Kälte- und Klimatechnik, war es naheliegend, dass sich erste Produktideen in diesem Bereich fanden. So wurden Anlagen und Systeme für die Kühllogistik ebenso wie Anlagen, die Wasser aus der Luftfeuchtigkeit generieren, konzipiert. Es wurden Prototypen gebaut und in Feldversuchen getestet.</p> <p>Die Schwerpunkte nach der Gründung von Aqua Society waren in den ersten Jahren von der Entwicklung neuer Technologien in den Bereichen Wasser und Energie gekennzeichnet. Alle Technologien, die das Unternehmen entwickelte, hatten die effiziente Nutzung von Ressourcen zum Ziel. Im Laufe der Jahre entstanden Produktlösungen im Bereich der Kühltechnik, der Wassergewinnung, der Wasserreinigung und der effizienten Nutzung von Abwärme.</p> <p>Bedingt durch fehlende finanzielle Mittel kam es immer wieder zu Verzögerungen bei der Fertigstellung und Vermarktung der Produkte – was jedoch nicht heißen soll, dass auf dem Sektor der Vermarktung keine Erfolge erzielt worden sind. So konnte bereits zu Beginn des Jahres 2005 ein Auftrag des Gesundheitsministeriums der Elfenbeinküste gewonnen werden, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschäftsentwicklung und Status Quo der Aqua Society-Gruppe</strong></p>
<p>Das vorliegende Dokument beschreibt Werdegang und Status Quo der Aqua Society-Gruppe und bewertet in kritischer Form deren bisherige und zukünftige Entwicklung aus Sicht der heutigen Geschäftsleitung. Daran schließt sich ein Ausblick an, der unter dem Vorbehalt der Jahresabschlüsse für die Jahre 2007 bis 2010 steht, die – wie bereits angekündigt – am 21.12.2010 veröffentlicht werden.</p>
<p><strong>Die Anfänge des Unternehmens und erste Produktideen</strong><br />
Die Gründung von Aqua Society begann mit der Idee von Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Technologien und Know-how aus dem Bergbau in anderen Anwendungen und Industriezweigen einzusetzen. Basierend auf seinem Fachgebiet, der Kälte- und Klimatechnik, war es naheliegend, dass sich erste Produktideen in diesem Bereich fanden. So wurden Anlagen und Systeme für die Kühllogistik ebenso wie Anlagen, die Wasser aus der Luftfeuchtigkeit generieren, konzipiert. Es wurden Prototypen gebaut und in Feldversuchen getestet.</p>
<p>Die Schwerpunkte nach der Gründung von Aqua Society waren in den ersten Jahren von der Entwicklung neuer Technologien in den Bereichen Wasser und Energie gekennzeichnet. Alle Technologien, die das Unternehmen entwickelte, hatten die effiziente Nutzung von Ressourcen zum Ziel. Im Laufe der Jahre entstanden Produktlösungen im Bereich der Kühltechnik, der Wassergewinnung, der Wasserreinigung und der effizienten Nutzung von Abwärme.</p>
<p>Bedingt durch fehlende finanzielle Mittel kam es immer wieder zu Verzögerungen bei der Fertigstellung und Vermarktung der Produkte – was jedoch nicht heißen soll, dass auf dem Sektor der Vermarktung keine Erfolge erzielt worden sind. So konnte bereits zu Beginn des Jahres 2005 ein Auftrag des Gesundheitsministeriums der Elfenbeinküste gewonnen werden, der allerdings aufgrund der politischen Instabilität des Landes nur in sehr geringem Maße zur Umsetzung kam. Ein weiteres Beispiel ist ein von Aqua Society entwickeltes mobiles Kühlsystem („Thermo-Mobil“), das als serienreifes Produkt bereits in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommt. Hier konnten auch in kurzer Zeit erste Umsätze erzielt werden.</p>
<p>Bei Gesprächen mit potentiellen Kunden stellte sich aber heraus, dass die von Aqua Society angebotene Technologie zur Wassergewinnung aus der Luft im Vergleich zu etablierten Verfahren der Wasseraufbereitung nicht konkurrenzfähig war. Deshalb wurde in der folgenden Zeit intensiv daran gearbeitet, die bestehenden Produkte effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Hierzu wurde zum einen die umfassende Nutzung von Output-Faktoren wie Wasser, Kälte und Abwärme sowie zum anderen die Reduzierung der eingesetzten Energie betrachtet. Besonders im Bereich der Steigerung der Energieeffizienz schien sehr viel Entwicklungspotential vorzuliegen.</p>
<p>Aqua Society gab aus diesem Grunde eine Studie beim Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Auftrag, um eine genauere Beurteilung der auf dem Markt oder in der Entwicklung befindlichen Technologien in diesem Bereich vornehmen zu können. Das Ergebnis war vielversprechend: Für die Stromgewinnung im Niedertemperaturbereich von unter 120 Grad existierten keinerlei relevanten oder ausgereiften Technologien. Deshalb wurde eine zweite Studie zur Ermittlung des Marktpotentials in Auftrag gegeben.</p>
<p>Unterstützt wurde Aqua Society in dieser Phase durch einen staatlichen Zuschuss beim „Zukunftswettbewerb Ruhr“. Dadurch war es möglich, das Fraunhofer Institut in die komplette Entwicklungsarbeit zur Stromgewinnung im Niedertemperaturbereich einzubinden. 2008 war der erste Prototyp einer solchen Anlage fertigstellt und hatte schon einige hundert Stunden an Testläufen absolviert. Man hatte damit einen funktionierenden und – bedingt durch die Verwendung von Standardbauteilen – zudem auch wirtschaftlichen ORC-Prozess entwickelt.</p>
<p><strong>Innovatives Verfahren zur CO2-freien Stromerzeugung</strong><br />
Eine kritische Beurteilung der ORC-Technologie führte dann zu der überraschenden Erkenntnis, dass damit bereits ein marktreifes Produkt existierte. Zunächst war man davon ausgegangen, dass bei einem ORC-Prozess Dampf auf Basis organischer Lösungsmittel erzeugt werden müsste, um Abwärme wirtschaftlich nutzen zu können. Bei intensiven Gesprächen mit der Industrie jedoch wurde schnell klar, dass bei zahlreichen Produktionsprozessen ohnehin Wasserdampf auf niedrigem Druckniveau vorhanden ist, der sich über das ursprünglich im ORC-Prozess eingesetzte Entspannungs-Aggregat CO2-neutral in elektrische Energie umwandeln lässt.</p>
<p>Daraus entstand die Idee der „Steam Mission“-Technologie als innovatives Verfahren zur wirtschaftlichen Stromerzeugung aus Abwärme. Hierbei wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.</p>
<p>Kurzfristig kam es zu Testläufen bei mehreren Industriebetrieben. Auf diese Weise wurden schnell Fortschritte erzielt und ein Anfang 2009 gebauter Prototyp zeigte hier beeindruckende Ergebnisse. Es waren zwar noch einige Anpassungen und Verbesserungen nötig, aber bereits Ende 2009 war man mit Hilfe eines neuen Produktionspartners, der Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH (GVE), in der Lage, eine erste serienreife Anlage vorzustellen. Diese wurde Anfang 2010 bei den Stadtwerken Lünen nach einer mehrwöchigen Erprobungsphase auf den Dauerbetrieb umgestellt und produziert seither kontinuierlich Strom.</p>
<p><strong>Das Management</strong><br />
Der mehrfache Wechsel in der oberen Führungsebene war der wesentliche Grund für die fehlende Kontinuität im Unternehmen. Erst 2007, nachdem Hubert Hamm als Mehrheitsaktionär der Gesellschaft auch die operative Führung als CEO übernahm, wurde systematisch damit begonnen, die Gesellschaft darauf vorzubereiten, sich im Wasser- und Energie-Sektor einen Namen zu machen und mit den Produkten eine eigene Marktposition anzustreben. Heute ist Hubert Hamm im Wesentlichen für die Entwicklungsarbeit verantwortlich und kümmert sich darum, den technischen Vorsprung der Gesellschaft zu erhalten und, wo immer dies möglich ist, weiter auszubauen.</p>
<p>Verstärkt wurde das Führungs-Team ab 2007 durch den Dipl.-Mathematiker Frank Iding, der auch in leitender Position für die Schweizer Prescience AG tätig ist und seither maßgeblich an der Entwicklung der Gesellschaft beteiligt ist. Im September 2009 wurde er zum CFO und ins Board der Aqua Society Inc. berufen. Frank Iding ist für den kaufmännischen Bereich der Gruppe verantwortlich und arbeitet daran, die Transparenz gegenüber Geschäftspartnern und Aktionären weiter zu erhöhen.</p>
<p><strong>Die finanzielle Situation</strong><br />
Da in den vergangenen Jahren hauptsächlich Produkte konzipiert, entwickelt und in Form von Prototypen gebaut wurden, hat sich das Unternehmen durch Gelder von Finanzinvestoren oder aus Eigenmitteln finanziert. Aufgrund fehlender Liquidität kam es wiederholt zu Verzögerungen im Bereich der Produktentwicklung. Gleichzeitig kann aber festgehalten werden, dass die bislang entstandenen Entwicklungskosten im Vergleich zu ähnlichen Industrieprojekten – auch international gesehen – sehr gering ausgefallen sind.</p>
<p>Mit der begonnenen Vermarktung des Energie-Moduls sowie dem weiteren Ausbau der Vermarktung der Filtertechnologien, die in der Tochtergesellschaft AQUA-SE GmbH angesiedelt sind, soll das Unternehmen mittelfristig in die Gewinnzone geführt werden. Voraussetzung dafür ist eine stabile und ausreichende Kapitalisierung. Der dazu notwendige Finanzierungs-Prozess, der sich bereits über die vergangenen zwölf Monate erstreckt, kann nach aktueller Einschätzung des Managements im ersten Quartal 2011 zum Abschluss gebracht werden.</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />
Nach Jahren, die durch Entwicklung und Erprobung gekennzeichnet waren, steht das Unternehmen jetzt vor der Aufgabe, basierend auf den schon marktreifen Produkten das operative Geschäft weiter aufzubauen. Hierzu zählen das Energie-Modul sowie die Filtertechnologie als die beiden aussichtsreichsten Produktreihen. In beiden Fällen liegen konkrete Anfragen und Projekte vor. Im Laufe der nächsten Jahre sollen zudem weitere Produkte aus dem Wasser- und Energiesektor entwickelt werden, die zum Teil schon als Projektskizzen oder Prototypen vorhanden sind.<br />
Die geplante und hier skizzierte Entwicklung ist aber nur mit starken Partnern möglich. So konnte die Gruppe – neben der GVE auf der Produktionsseite – die HUCON Swiss AG als strategischen Partner gewinnen und profitiert bereits von den Erfahrungen und Netzwerken dieser beiden Unternehmen. Vorrangiges Ziel wird es sein, in den nächsten Monaten und Jahren die Bereiche Marketing und Vertrieb deutlich zu verstärken. Aus diesem Grunde sollen weitere strategische Partner in den Bereichen Wasser und Energie gewonnen werden, um mit ihnen gemeinsam diese Zukunftsmärkte zu erschließen.</p>
<p>Dipl. Ing. Hubert Hamm Dipl. Math. Frank Iding Oktober 2010</p>
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		<title>Aqua Society profitiert von internationaler Konzernstruktur der HUCON Swiss AG</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 11:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Aqua Society profitiert von internationaler Konzernstruktur der HUCON Swiss AG</p> <p>Operative Partnerschaft: Know-how-Transfer bei Forschung und Entwicklung – Support-Leistungen im Vertrieb und in der Produktion</p> <p>Herten. – Die im Wasser- und Energiegeschäft tätige Aqua Society Inc. profitiert zukünftig unmittelbar von der international ausgerichteten Konzernstruktur der HUCON Swiss AG, die 15 Prozent der Firmenanteile hält. Aqua Society und HUCON werden ab sofort im Rahmen einer operativen Partnerschaft noch enger zusammen arbeiten, wodurch dem Hertener Technologieunternehmen – neben einem Know-how-Transfer bei der Forschung und Entwicklung – auch umfangreiche Support-Leistungen bei der Produktion und im Vertrieb zur Verfügung stehen.</p> <p>Das Kerngeschäft der schweizerischen HUCON-Gruppe basiert auf drei Pfeilern: der Industrieberatung und der IT-Beratung namhafter internationaler Konzerne im In- und Ausland sowie einer Reihe strategischer Industriebeteiligungen. Hier zählt neben dem Engagement an der US-amerikanischen Muttergesellschaft Aqua Society Inc. auch eine weitere Beteiligung in Höhe von ebenfalls 15 Prozent an deren deutscher Tochtergesellschaft ENVA-Systems GmbH.</p> <p>Von den insgesamt 230 Mitarbeitern des Unternehmens mit Sitz in Rorschacherberg im Kanton St. Gallen – darunter rund 60 Fach- und Wirtschaftsingenieure, Diplom-Kaufleute, Betriebswirte und Naturwissenschaftler als Berater – werden weltweit Kunden aus den Bereichen Verkehrswesen, Elektrotechnik und Anlagenbau betreut. Einsatzgebiete sind vorwiegend Deutschland, Österreich, Großbritannien und Spanien sowie weitere Länder in Europa, Asien und Nordamerika.</p> <p>Erfolgsfaktor: Firmenphilosophie gründet auf festen Grundsätzen Die Firmenphilosophie von HUCON gründet auf Transparenz, Vertraulichkeit, Ehrlichkeit und Partnerschaft – bei gleichzeitiger Wahrung einer im konstruktiven Sinne kritischen Distanz. Kompetenz, Flexibilität und vernetztes Denken prägen dabei die Unternehmenskultur, die eine effektive und effiziente Bewältigung der Herausforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aqua Society profitiert von internationaler Konzernstruktur der HUCON Swiss AG</strong></p>
<p>Operative Partnerschaft: Know-how-Transfer bei Forschung und Entwicklung – Support-Leistungen im Vertrieb und in der Produktion</p>
<p>Herten. – Die im Wasser- und Energiegeschäft tätige Aqua Society Inc. profitiert zukünftig unmittelbar von der international ausgerichteten Konzernstruktur der HUCON Swiss AG, die 15 Prozent der Firmenanteile hält. Aqua Society und HUCON werden ab sofort im Rahmen einer operativen Partnerschaft noch enger zusammen arbeiten, wodurch dem Hertener Technologieunternehmen – neben einem Know-how-Transfer bei der Forschung und Entwicklung – auch umfangreiche Support-Leistungen bei der Produktion und im Vertrieb zur Verfügung stehen.</p>
<p>Das Kerngeschäft der schweizerischen HUCON-Gruppe basiert auf drei Pfeilern: der Industrieberatung und der IT-Beratung namhafter internationaler Konzerne im In- und Ausland sowie einer Reihe strategischer Industriebeteiligungen. Hier zählt neben dem Engagement an der US-amerikanischen Muttergesellschaft Aqua Society Inc. auch eine weitere Beteiligung in Höhe von ebenfalls 15 Prozent an deren deutscher Tochtergesellschaft ENVA-Systems GmbH.</p>
<p>Von den insgesamt 230 Mitarbeitern des Unternehmens mit Sitz in Rorschacherberg im Kanton St. Gallen – darunter rund 60 Fach- und Wirtschaftsingenieure, Diplom-Kaufleute, Betriebswirte und Naturwissenschaftler als Berater – werden weltweit Kunden aus den Bereichen Verkehrswesen, Elektrotechnik und Anlagenbau betreut. Einsatzgebiete sind vorwiegend Deutschland, Österreich, Großbritannien und Spanien sowie weitere Länder in Europa, Asien und Nordamerika.</p>
<p><strong>Erfolgsfaktor: Firmenphilosophie gründet auf festen Grundsätzen</strong><br />
Die Firmenphilosophie von HUCON gründet auf Transparenz, Vertraulichkeit, Ehrlichkeit und Partnerschaft – bei gleichzeitiger Wahrung einer im konstruktiven Sinne kritischen Distanz. Kompetenz, Flexibilität und vernetztes Denken prägen dabei die Unternehmenskultur, die eine effektive und effiziente Bewältigung der Herausforderungen zum Ziel hat.</p>
<p>Die angewandten Maßnahmen reichen von einer individuellen Produktstrategie über die Aufbau- und Ablauforganisation, das Controlling und die Budgetierung sowie die Fertigungsplanung und -optimierung bis hin zur Qualitätssicherung und decken somit alle wesentlichen Schritte von der Entwicklung bis zur Vermarktung ab.</p>
<p>Aktien der Aqua Society Inc. werden in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt.</p>
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		<title>Aqua Society: HUCON Swiss AG plant Beteiligung auf 15 Prozent zu erhöhen</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-hucon-swiss-ag-plant-beteiligung-auf-15-prozent-zu-erhohen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:17:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[<p> Schweizer Beratungsgesellschaft erwirbt im ersten Schritt für 250.000 Euro weitere 1,25 Mio. Aktien über ein Private Placement</p> <p>Herten. – Die HUCON Swiss AG, die bereits seit Anfang des Jahres zu zehn Prozent an der US-amerikanischen Aqua Society Inc. beteiligt ist, plant ihren Anteil auf 15 Prozent zu erhöhen. In einem ersten Schritt erwirbt sie weitere 1,25 Mio. Aktien zum Stückpreis von 0,20 Euro, die mit einer Haltefrist von zwei Jahren belegt sind, und zahlt dafür insgesamt 250.000 Euro. Das teilte die Aqua Society GmbH als operative Tochter des Unternehmens an ihrem Firmensitz in Herten mit.</p> <p>Zwischen Aqua Society und der HUCON Swiss AG mit Sitz in Rorschacherberg im Kanton St. Gallen besteht bereits eine Kooperation in den Bereichen Produktion und Vertrieb, wodurch sich der Technologie-Entwickler aus dem Ruhrgebiet noch besser auf die weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit konzentrieren kann.</p> <p>Mit ihrer Kapitalinvestition möchte HUCON vor allem die Markteinführung der von Aqua Society entwickelten „Steam Mission“-Technologie unterstützen, mit der sich aus Prozessdampf CO2-frei Strom erzeugen und die Energieeffizienz zahlreicher Produktionsbetriebe spürbar steigern lässt. Über einen separaten Produktionsvertrag hatte sich die Schweizer Unternehmensgruppe bereits dauerhaft eine Partizipation an der Serienfertigung gesichert.</p> <p>CO2-freie Stromerzeugung aus Abdampf steigert die Energieeffizienz Bei „Steam-Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch – direkt oder indirekt – zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.</p> <p>Aktien der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.aquasociety.de/dpcms/wp-content/uploads/2010/09/hucon_swiss.jpg"><br />
</a>Schweizer Beratungsgesellschaft erwirbt im ersten Schritt für 250.000 Euro weitere 1,25 Mio. Aktien über ein Private Placement</strong></p>
<p>Herten. – Die HUCON Swiss AG, die bereits seit Anfang des Jahres zu zehn Prozent an der US-amerikanischen Aqua Society Inc. beteiligt ist, plant ihren Anteil auf 15 Prozent zu erhöhen. In einem ersten Schritt erwirbt sie weitere 1,25 Mio. Aktien zum Stückpreis von 0,20 Euro, die mit einer Haltefrist von zwei Jahren belegt sind, und zahlt dafür insgesamt 250.000 Euro. Das teilte die Aqua Society GmbH als operative Tochter des Unternehmens an ihrem Firmensitz in Herten mit.</p>
<p>Zwischen Aqua Society und der HUCON Swiss AG mit Sitz in Rorschacherberg im Kanton St. Gallen besteht bereits eine Kooperation in den Bereichen Produktion und Vertrieb, wodurch sich der Technologie-Entwickler aus dem Ruhrgebiet noch besser auf die weitere Forschungs- und Entwicklungsarbeit konzentrieren kann.</p>
<p>Mit ihrer Kapitalinvestition möchte HUCON vor allem die Markteinführung der von Aqua Society entwickelten „Steam Mission“-Technologie unterstützen, mit der sich aus Prozessdampf CO2-frei Strom erzeugen und die Energieeffizienz zahlreicher Produktionsbetriebe spürbar steigern lässt. Über einen separaten Produktionsvertrag hatte sich die Schweizer Unternehmensgruppe bereits dauerhaft eine Partizipation an der Serienfertigung gesichert.</p>
<p><strong>CO2-freie Stromerzeugung aus Abdampf steigert die Energieeffizienz</strong><br />
Bei „Steam-Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch – direkt oder indirekt – zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.</p>
<p>Aktien der Aqua Society Inc. werden in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt.</p>
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		<title>ICF Kursmakler AG übernimmt Designated Sponsoring für die Aqua Society Inc.</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>ICF Kursmakler AG übernimmt Designated Sponsoring für die Aqua Society Inc.</p> <p>Höhere Liquidität im Aktienhandel auf der Handelsplattform Xetra angestrebt – Wertpapierhandelsbank bietet Brückenfunktion für institutionelle Anleger</p> <p>Herten. – Die ICF Kursmakler AG übernimmt ein Mandat als Designated Sponsor für die US-amerikanische Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden. Das teilte die deutsche Tochtergesellschaft des Unternehmens am Firmensitz in Herten mit.</p> <p>Als Designated Sponsor sorgt die Wertpapierhandelsbank aus Frankfurt am Main für eine höhere Liquidität im Aktienhandel und trägt durch die kontinuierliche Einhaltung der Quotenrichtlinien dazu bei, dass sich die Handelbarkeit der betreuten Mandate – selbst in stark volatilen Marktphasen – deutlich verbessert. Ein Team von Spezialisten, das über fundierte Markt- und Handelskenntnisse sowie langjährige Erfahrung in der Betreuung von institutionellen Investoren verfügt, setzt sich mit der Übernahme des Mandates in diesem Sinne ab sofort auch für Aqua Society ein.</p> <p>Besserer Zugang für Investoren zum Zukunfts-Markt der Energieeffizienz „Wir wenden uns mit diesem Schritt in erster Linie an institutionelle Anleger wie große Fondsgesellschaften, die gezielt in Energieeffizienz-Projekte investieren möchten“, so Hubert Hamm, CEO der Aqua Society Inc. „Hierbei können die Experten von ICF wertvolle Hilfestellung leisten, neue Impulse geben und zudem die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen schaffen. All das wird umso wichtiger als die von uns entwickelten Technologien derzeit als serienreife Produkte verstärkt in den Markt gebracht werden sollen.“</p> <p>Die 1997 gegründete ICF Kursmakler AG bietet Dienstleistungen für höchste Ansprüche im globalen Wertpapierhandel an. ICF ist nach internationalem Standard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ICF Kursmakler AG übernimmt Designated Sponsoring für die Aqua Society Inc.</strong></p>
<p>Höhere Liquidität im Aktienhandel auf der Handelsplattform Xetra angestrebt – Wertpapierhandelsbank bietet Brückenfunktion für institutionelle Anleger</p>
<p>Herten. – Die ICF Kursmakler AG übernimmt ein Mandat als Designated Sponsor für die US-amerikanische Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden. Das teilte die deutsche Tochtergesellschaft des Unternehmens am Firmensitz in Herten mit.</p>
<p>Als Designated Sponsor sorgt die Wertpapierhandelsbank aus Frankfurt am Main für eine höhere Liquidität im Aktienhandel und trägt durch die kontinuierliche Einhaltung der Quotenrichtlinien dazu bei, dass sich die Handelbarkeit der betreuten Mandate – selbst in stark volatilen Marktphasen – deutlich verbessert. Ein Team von Spezialisten, das über fundierte Markt- und Handelskenntnisse sowie langjährige Erfahrung in der Betreuung von institutionellen Investoren verfügt, setzt sich mit der Übernahme des Mandates in diesem Sinne ab sofort auch für Aqua Society ein.</p>
<p><strong>Besserer Zugang für Investoren zum Zukunfts-Markt der Energieeffizienz</strong><br />
„Wir wenden uns mit diesem Schritt in erster Linie an institutionelle Anleger wie große Fondsgesellschaften, die gezielt in Energieeffizienz-Projekte investieren möchten“, so Hubert Hamm, CEO der Aqua Society Inc. „Hierbei können die Experten von ICF wertvolle Hilfestellung leisten, neue Impulse geben und zudem die dafür notwendigen technischen Voraussetzungen schaffen. All das wird umso wichtiger als die von uns entwickelten Technologien derzeit als serienreife Produkte verstärkt in den Markt gebracht werden sollen.“</p>
<p>Die 1997 gegründete ICF Kursmakler AG bietet Dienstleistungen für höchste Ansprüche im globalen Wertpapierhandel an. ICF ist nach internationalem Standard DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert und unterliegt als Wertpapierhandelsbank der staatlichen Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Darüber hinaus darf das Unternehmen als offizieller Listing Partner der Deutschen Börse auftreten, was als ein verlässliches Qualitätsmerkmal für Unternehmen und Investoren gelten kann, die auf der Suche nach ausgewiesenen Kapitalmarktspezialisten sind.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.aqua-society.com und www.icfag.de.</p>
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		<title>Aqua Society erhält den Sustainability Award 2010</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-erhalt-den-sustainability-award-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 11:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Entscheidung der Jury aus Fondsmanagern und Analysten fiel auf „Steam Mission“ – CO2-freie Stromerzeugung aus Abdampf</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH wurde am 27. April 2010 in Bonn mit dem Sustainability Award für die „Nachhaltigste Innovation“ ausgezeichnet. Die Wahl der Jury aus Fondsmanagern und Analysten fiel damit auf eine von dem Unternehmen aus Herten entwickelte und inzwischen zur Marktreife geführte Technologie, mit der aus bislang ungenutztem Abdampf im Niederdruckbereich CO2-frei Strom erzeugt werden kann.</p> <p>Im Rahmen des 6. Sustainability Congress fand am Abend des ersten Kongress-Tages im World Conference Center, dem ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn, die Preisverleihung statt. „Wir haben ein junges Unternehmen gekürt, das mehrere nachhaltige Innovationen vorzuweisen hat“, hob Janina Goldenstein, Geschäftsführerin der Sustainability Congress GmbH, in ihrer Laudatio hervor.</p> <p>Doch eigentlich, so die Laudatorin weiter, gebühre auch Hubert Hamm, dem Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, der Preis. „Er hat viele, auch menschliche, Tiefen durchleben müssen, bis seine Erfindungen die ersten Käufer fanden. Sein Durchhaltevermögen und sein eiserner Wille, alles auf eine Karte zu setzen, um seine Ideen zu realisieren, müssten daher genauso ausgezeichnet werden wie seine Innovation selbst, die einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leistet, wodurch sich der Verbrauch von Primärenergie reduzieren lässt und somit auch direkt dem Klimaschutz dient.“ „Wir – mein Team und ich – freuen uns ganz außerordentlich über die besondere Anerkennung, die unserer Technologie mit dieser Auszeichnung zuteilwurde“, so Hubert Hamm, unmittelbar nach der Preisverleihung. „Auf diese Weise erfährt eine breitere Öffentlichkeit von den technischen Möglichkeiten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entscheidung der Jury aus Fondsmanagern und Analysten fiel auf „Steam Mission“ – CO2-freie Stromerzeugung aus Abdampf</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH wurde am 27. April 2010 in Bonn mit dem Sustainability Award für die „Nachhaltigste Innovation“ ausgezeichnet. Die Wahl der Jury aus Fondsmanagern und Analysten fiel damit auf eine von dem Unternehmen aus Herten entwickelte und inzwischen zur Marktreife geführte Technologie, mit der aus bislang ungenutztem Abdampf im Niederdruckbereich CO2-frei Strom erzeugt werden kann.</p>
<p>Im Rahmen des 6. Sustainability Congress fand am Abend des ersten Kongress-Tages im World Conference Center, dem ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn, die Preisverleihung statt. „Wir haben ein junges Unternehmen gekürt, das mehrere nachhaltige Innovationen vorzuweisen hat“, hob Janina Goldenstein, Geschäftsführerin der Sustainability Congress GmbH, in ihrer Laudatio hervor.</p>
<p>Doch eigentlich, so die Laudatorin weiter, gebühre auch Hubert Hamm, dem Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, der Preis. „Er hat viele, auch menschliche, Tiefen durchleben müssen, bis seine Erfindungen die ersten Käufer fanden. Sein Durchhaltevermögen und sein eiserner Wille, alles auf eine Karte zu setzen, um seine Ideen zu realisieren, müssten daher genauso ausgezeichnet werden wie seine Innovation selbst, die einen nachhaltigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz leistet, wodurch sich der Verbrauch von Primärenergie reduzieren lässt und somit auch direkt dem Klimaschutz dient.“<br />
„Wir – mein Team und ich – freuen uns ganz außerordentlich über die besondere Anerkennung, die unserer Technologie mit dieser Auszeichnung zuteilwurde“, so Hubert Hamm, unmittelbar nach der Preisverleihung. „Auf diese Weise erfährt eine breitere Öffentlichkeit von den technischen Möglichkeiten, die ‚Steam Mission‘ angesichts knapper werdender Ressourcen bietet. Es zeigt zudem auf eindrucksvolle Weise, welches Potenzial in unseren Produkten und in unserem Unternehmen steckt – und wie die Fachwelt dieses einschätzt und darüber denkt.“</p>
<p><strong>Intelligentes Konzept zur nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs</strong><br />
In zahlreichen Produktionsbereichen wird heute Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf meist noch relativ viel Energie enthält, wird dieser zu großen Teilen ungenutzt emittiert.</p>
<p>Bei Steam Mission wird dieser überschüssige Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Der wesentliche Vorteil für Klima und Umwelt besteht in der nachhaltigen Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, wodurch der Verbrauch von Primärenergie, der zum größten Teil fossiler Herkunft ist, deutlich reduziert werden kann. Der so erzeugte Strom lässt sich dann entweder selbst nutzen, um den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ins öffentliche Stromnetz einspeisen, was in beiden Fällen zu erheblichen Kostenvorteilen führt.</p>
<p>Der jährlich stattfindende Sustainibility Congress leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung des Nachhaltigkeits-Gedankens und nachhaltigen Investments. Er dient der jährlichen Standortbestimmung hinsichtlich der Fragen, welche Akzeptanz der Nachhaltigkeits-Gedanke in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gefunden hat, welche Bedeutung ihm zukommt und welche neuen Entwicklungen der Markt bietet. Der Kongress ist nach Vorstellung der Veranstalter keine plakative Selbstdarstellung der Investment-Branche, sondern stellt eine Plattform für unterschiedlichste Ansätze und Blickwinkel dar. Zudem bietet er konträren Meinungen Raum, lässt auch unbequeme Fragen und Widersprüche zu und trägt den Sustainability-Gedanken verstärkt in die breite Öffentlichkeit.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
<p>Ein Exklusiv-Interview, das der Herausgeber und Chefredakteur des Magazins „ECOreporter.de“, Jörg Weber, am Rande der Veranstaltung mit Hubert Hamm geführt hat, ist ab sofort bei www.ecoreporter.de unter Videobeiträge abrufbar.<br />
V.l.n.r.: Frank Iding, Dr. Erwin Oser, Marijke Amado und Hubert Hamm (alle Aqua Society); Oliver Brandt, Horst P. Popp (Umweltbank); Ingolf Gritschneder (freier Journalist) sowie Björn Drescher und Janina Goldenstein (Sustainability Congress).</p>
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		<item>
		<title>Aqua Society: Stromerzeugung aus Abdampf läuft im Automatikbetrieb &#8211; hohes Leistungsniveau</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-stromerzeugung-aus-abdampf-lauft-im-automatikbetrieb-hohes-leistungsniveau/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Testläufe in Kalksandsteinwerk – Installation einer leistungsstärkeren Anlage mit 30 kW erfolgt im Juni 2010</p> <p>Herten. – Nach erfolgreichen Testläufen in den Kalksandsteinwerken Höltinghausen konnte die dort von der Aqua Society GmbH installierte Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf vorzeitig in den Automatikbetrieb überführt werden.</p> <p>Bei dem Kalksandsteinwerk im Kreis Cloppenburg leiten bis zu acht Autoklaven ihren bei der Härtung der Kalksandstein-Rohlinge anfallenden Wasserdampf derzeit über eine Sammelschiene an das Energiemodul von Aqua Society weiter, das für eine elektrische Leistung von regulär 10 kW (Kilowatt) ausgelegt ist.</p> <p>Durch ein kontrolliertes Dampfsammelsystem und die darauf abgestimmte Steuerungsanlage wurde erreicht, dass selbst bei großen Dampfmengen- und Dampfdruckschwankungen eine kontinuierlich hohe Leistung erzielt werden kann. Daher werden über die Versuchsanlage aktuell pro Stunde bis zu 16 kW ins Netz eingespeist, womit die Anlage bereits an ihrem oberen Limit arbeitet.</p> <p>Steuerung der Dampfmenge und des Dampfdrucks funktioniert optimal „Durch eine optimale Aussteuerung der Anlage haben wir es geschafft, dass der Dampf nicht stoßweise, sondern über Stunden hinweg von den Autoklaven abgegeben wird“, so Edmund Brinkmann, Geschäftsführer der Kalksandsteinwerke Höltinghausen, der sich von den bisherigen Ergebnisse der im März begonnen Testphase bestätigt sieht. „Wir hatten es zwar durchaus als eine technische Herausforderung angesehen, die ‚Steam Mission‘-Technologie von Aqua Society auch bei einer diskontinuierlichen Produktionsweise für eine konstante Energieproduktion nutzen zu können. Doch diese Herausforderung wurde erfreulich schnell und gut gemeistert.“</p> <p>Aus diesem Grunde soll im Juni eine auf den Dauerbetrieb ausgelegte stärkere Anlage mit einer Leistung von 30 kW installiert werden.</p> <p>Bei „Steam Mission“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolgreiche Testläufe in Kalksandsteinwerk – Installation einer leistungsstärkeren Anlage mit 30 kW erfolgt im Juni 2010</strong></p>
<p>Herten. – Nach erfolgreichen Testläufen in den Kalksandsteinwerken Höltinghausen konnte die dort von der Aqua Society GmbH installierte Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf vorzeitig in den Automatikbetrieb überführt werden.</p>
<p>Bei dem Kalksandsteinwerk im Kreis Cloppenburg leiten bis zu acht Autoklaven ihren bei der Härtung der Kalksandstein-Rohlinge anfallenden Wasserdampf derzeit über eine Sammelschiene an das Energiemodul von Aqua Society weiter, das für eine elektrische Leistung von regulär 10 kW (Kilowatt) ausgelegt ist.</p>
<p>Durch ein kontrolliertes Dampfsammelsystem und die darauf abgestimmte Steuerungsanlage wurde erreicht, dass selbst bei großen Dampfmengen- und Dampfdruckschwankungen eine kontinuierlich hohe Leistung erzielt werden kann. Daher werden über die Versuchsanlage aktuell pro Stunde bis zu 16 kW ins Netz eingespeist, womit die Anlage bereits an ihrem oberen Limit arbeitet.</p>
<p><strong>Steuerung der Dampfmenge und des Dampfdrucks funktioniert optimal</strong><br />
„Durch eine optimale Aussteuerung der Anlage haben wir es geschafft, dass der Dampf nicht stoßweise, sondern über Stunden hinweg von den Autoklaven abgegeben wird“, so Edmund Brinkmann, Geschäftsführer der Kalksandsteinwerke Höltinghausen, der sich von den bisherigen Ergebnisse der im März begonnen Testphase bestätigt sieht. „Wir hatten es zwar durchaus als eine technische Herausforderung angesehen, die ‚Steam Mission‘-Technologie von Aqua Society auch bei einer diskontinuierlichen Produktionsweise für eine konstante Energieproduktion nutzen zu können. Doch diese Herausforderung wurde erfreulich schnell und gut gemeistert.“</p>
<p>Aus diesem Grunde soll im Juni eine auf den Dauerbetrieb ausgelegte stärkere Anlage mit einer Leistung von 30 kW installiert werden.</p>
<p>Bei „Steam Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch – direkt oder indirekt – zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aqua Society Inc. plant Übernahme der AQUA-SE GmbH</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-inc-plant-ubernahme-der-aqua-se-gmbh/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=509</guid>
		<description><![CDATA[<p>Trommelfilter für Aquakulturen und Industrieanlagen sollen weiteres Standbein im Bereich der Aktivitäten rund um Wasser und Energie bilden</p> <p>Herten. – Die US-amerikanische Aqua Society Inc. plant die deutsche AQUA-SE GmbH, die sich im Bereich der Filtertechnologie engagiert, zu übernehmen, wobei der gesamte Transaktionsvorgang bis zum 30. Juni 2010 abgeschlossen sein soll.</p> <p>Die AQUA-SE GmbH ist eine unabhängig operierende Gesellschaft mit Sitz in Herten und befindet sich derzeit im Besitz von Hubert Hamm, CEO und Mehrheitseigner der Aqua Society Inc.; AQUA-SE hat sich auf die Entwicklung von Trommelfiltern spezialisiert, die der Reinigung und Aufbereitung von Wasser dienen und sowohl bei Fischteichen und Aquakulturen als auch in den unterschiedlichsten Industrieanlagen zum Einsatz kommen.</p> <p>Durch die Integration des Geschäfts der AQUA-SE GmbH in die Aqua Society Inc. ergeben sich für beide Gesellschaften Synergien im Marketing und im Vertrieb, da für viele Industrieunternehmen in beiden Bereichen Handlungsbedarf besteht – bei der Nutzung von Abwärme ebenso wie im Abwassermanagement.</p> <p>Ein entscheidender Produktvorteil der in den meisten Fällen mit Schwerkraft betriebenen Filter der AQU-SE GmbH besteht darin, dass sie – verglichen mit herkömmlichen Pump-Systemen – weniger Energie verbrauchen. Zudem zeichnet sich diese innovative Filtertechnologie durch verringerte Wartungskosten aus, was mit einer geringeren Belastung der Filtersiebe, Lager und anderer Bauteile zusammenhängt.</p> <p>Erhebliches Marktpotenzial für innovative Filtertechnologie Die von der AQUA-SE GmbH entwickelten Trommelfilter sind bereits erfolgreich im Markt eingeführt. Insgesamt wurden mehr als 260 Filter-Systeme für unterschiedliche Anwendungen ins In- und Ausland verkauft. Zum Kundenkreis zählen neben professionellen Fischzuchtbetrieben, privaten Koi-Haltern und zoologischen Gärten auch die Papier- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trommelfilter für Aquakulturen und Industrieanlagen sollen weiteres Standbein im Bereich der Aktivitäten rund um Wasser und Energie bilden</strong></p>
<p>Herten. – Die US-amerikanische Aqua Society Inc. plant die deutsche AQUA-SE GmbH, die sich im Bereich der Filtertechnologie engagiert, zu übernehmen, wobei der gesamte Transaktionsvorgang bis zum 30. Juni 2010 abgeschlossen sein soll.</p>
<p>Die AQUA-SE GmbH ist eine unabhängig operierende Gesellschaft mit Sitz in Herten und befindet sich derzeit im Besitz von Hubert Hamm, CEO und Mehrheitseigner der Aqua Society Inc.; AQUA-SE hat sich auf die Entwicklung von Trommelfiltern spezialisiert, die der Reinigung und Aufbereitung von Wasser dienen und sowohl bei Fischteichen und Aquakulturen als auch in den unterschiedlichsten Industrieanlagen zum Einsatz kommen.</p>
<p>Durch die Integration des Geschäfts der AQUA-SE GmbH in die Aqua Society Inc. ergeben sich für beide Gesellschaften Synergien im Marketing und im Vertrieb, da für viele Industrieunternehmen in beiden Bereichen Handlungsbedarf besteht – bei der Nutzung von Abwärme ebenso wie im Abwassermanagement.</p>
<p>Ein entscheidender Produktvorteil der in den meisten Fällen mit Schwerkraft betriebenen Filter der AQU-SE GmbH besteht darin, dass sie – verglichen mit herkömmlichen Pump-Systemen – weniger Energie verbrauchen. Zudem zeichnet sich diese innovative Filtertechnologie durch verringerte Wartungskosten aus, was mit einer geringeren Belastung der Filtersiebe, Lager und anderer Bauteile zusammenhängt.</p>
<p><strong>Erhebliches Marktpotenzial für innovative Filtertechnologie</strong><br />
Die von der AQUA-SE GmbH entwickelten Trommelfilter sind bereits erfolgreich im Markt eingeführt. Insgesamt wurden mehr als 260 Filter-Systeme für unterschiedliche Anwendungen ins In- und Ausland verkauft. Zum Kundenkreis zählen neben professionellen Fischzuchtbetrieben, privaten Koi-Haltern und zoologischen Gärten auch die Papier- und Lebensmittelindustrie.</p>
<p>Im Industriebereich und speziell dort, wo Schwebstoffe aus Produktions- oder Abwässern herausgefiltert werden müssen, sieht man für die innovative Filtertechnologie ein erhebliches Marktpotenzial. Aqua Society erwartet, dass die Integration von AQUA-SE in eine gemeinsame Firmenstruktur beiden Gesellschaften dabei helfen wird, dieses Marktpotenzial optimal ausschöpfen zu können.</p>
<p>Aktien der Aqua Society Inc. werden in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und in den USA (OTC: AQAS.PK) gehandelt.</p>
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		<item>
		<title>Strom aus Abdampf: Referenzobjekt in Kalksandsteinwerk erfolgreich gestartet</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/strom-aus-abdampf-referenzobjekt-in-kalksandsteinwerk-erfolgreich-gestartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aqua Society testet CO2-freie Energiegewinnung – Diskontinuierlicher Betrieb als technische Belastungsprobe</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat in einem Kalksandsteinwerk im Kreis Cloppenburg eine Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf in Betrieb genommen. Die Anlage dient als Referenzobjekt für die Kalksandstein-Industrie und wird bis Ende April 2010 unter Alltagsbedingungen getestet. Eine technische Belastungsprobe für die von Aqua Society entwickelte „Steam Mission“-Technologie stellt die diskontinuierliche Produktionsweise dar, wodurch Dampfmenge und Dampfdruck häufig schwanken.</p> <p>„Wir sind hocherfreut darüber, dass aus dem Abdampf, der jahrzehntelang ohne weiteren Nutzen auskondensiert wurde, zukünftig Strom gewonnen wird“, so Edmund Brinkmann, Geschäftsführer der Kalksandsteinwerke Höltinghausen. „Insbesondere freut es uns, dass auf diese Weise CO2-freier Strom erzeugt werden kann, der weder das Klima noch die Umwelt belastet. Das genaue Dampfvolumen wird in weiteren Versuchsreihen im April ermittelt. Wir sind deshalb alle sehr gespannt.“</p> <p>Starke Schwankungen bei der Dampfmenge und beim Dampfdruck Bis zu acht Autoklaven leiten ihren bei der Härtung der Kalksandstein-Rohlinge anfallenden Wasserdampf über eine Sammelschiene an das Energiemodul weiter, das für eine elektrische Leistung von regulär 10 kW (Kilowatt) ausgelegt ist. Bei der am 25. März begonnenen Testphase wurden bereits Werte bis zu 13 kW erzielt. Wie hoch tatsächlich die erzeugte Strommenge sein wird, zeigt sich erst im Laufe der nächsten Wochen. Dazu werden genaue Messungen der Dampfmenge und des Dampfdrucks erfolgen, um eine exakte Absteuerung der Anlage vornehmen zu können. Voraussichtlich wird im Dauerbetrieb ein stärkeres Modul eingesetzt.</p> <p>Bei „Steam Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aqua Society testet CO2-freie Energiegewinnung – Diskontinuierlicher Betrieb als technische Belastungsprobe</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat in einem Kalksandsteinwerk im Kreis Cloppenburg eine Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf in Betrieb genommen. Die Anlage dient als Referenzobjekt für die Kalksandstein-Industrie und wird bis Ende April 2010 unter Alltagsbedingungen getestet. Eine technische Belastungsprobe für die von Aqua Society entwickelte „Steam Mission“-Technologie stellt die diskontinuierliche Produktionsweise dar, wodurch Dampfmenge und Dampfdruck häufig schwanken.</p>
<p>„Wir sind hocherfreut darüber, dass aus dem Abdampf, der jahrzehntelang ohne weiteren Nutzen auskondensiert wurde, zukünftig Strom gewonnen wird“, so Edmund Brinkmann, Geschäftsführer der Kalksandsteinwerke Höltinghausen. „Insbesondere freut es uns, dass auf diese Weise CO2-freier Strom erzeugt werden kann, der weder das Klima noch die Umwelt belastet. Das genaue Dampfvolumen wird in weiteren Versuchsreihen im April ermittelt. Wir sind deshalb alle sehr gespannt.“</p>
<p><strong>Starke Schwankungen bei der Dampfmenge und beim Dampfdruck</strong><br />
Bis zu acht Autoklaven leiten ihren bei der Härtung der Kalksandstein-Rohlinge anfallenden Wasserdampf über eine Sammelschiene an das Energiemodul weiter, das für eine elektrische Leistung von regulär 10 kW (Kilowatt) ausgelegt ist. Bei der am 25. März begonnenen Testphase wurden bereits Werte bis zu 13 kW erzielt. Wie hoch tatsächlich die erzeugte Strommenge sein wird, zeigt sich erst im Laufe der nächsten Wochen. Dazu werden genaue Messungen der Dampfmenge und des Dampfdrucks erfolgen, um eine exakte Absteuerung der Anlage vornehmen zu können. Voraussichtlich wird im Dauerbetrieb ein stärkeres Modul eingesetzt.</p>
<p>Bei „Steam Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit auch – direkt oder indirekt – zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>Steigerung der Energieeffizienz: Kalksandsteinwerke bauen auf Technologie von Aqua Society</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/steigerung-der-energieeffizienz-kalksandsteinwerke-bauen-auf-technologie-von-aqua-society/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung dient als Referenzobjekt – „Steam Mission“-Modul nutzt Wärme aus Abdampf</p> <p>Herten. – Die Kalksandsteinwerke im niedersächsischen Höltinghausen bauen bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz auf Aqua Society. Die von dem Unternehmen aus Herten entwickelte „Steam Mission“-Technologie kann Wärme aus Abdampf, der bei zahlreichen Produktionsprozessen entsteht, CO2-neutral in Strom umwandeln und so die Energieausbeute deutlich erhöhen.</p> <p>„Das Werk im Kreis Cloppenburg wird derzeit mit einer 10 kW-Anlage ausgestattet, die im April 2010 ihren Betrieb aufnehmen soll“, so Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Wir werden zunächst für etwa zwei bis vier Wochen Versuchsreihen fahren, um genaue Werte über die schwankenden Dampfmengen und den variierenden Dampfdruck zu erhalten. Nach Abschluss dieser Analysephase wird ein größeres Energiemodul installiert, das voraussichtlich eine elektrische Leistung von über 30 kW erbringt und an die tatsächliche Situation vor Ort angepasst wird.“</p> <p>Bei der Kalksandstein-Herstellung werden Kalk und Sand im Verhältnis von 1:12 unter Zugabe von Wasser gemischt und in Reaktoren geleitet, wo der Branntkalk in Kalkhydrat umgewandelt wird. Die noch feuchte Masse wird zu Steinrohlingen gepresst, die anschließend in speziellen Dampfdruckkesseln, den Autoklaven, bei Temperaturen von 200 Grad Celsius unter hohem Wasserdampfdruck vier bis acht Stunden gehärtet werden.</p> <p>Wachsendes Interesse für die zukunftsweisende Technologie aus Herten Bei „Steam Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit – direkt oder indirekt – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlage zur CO2-freien Stromerzeugung dient als Referenzobjekt – „Steam Mission“-Modul nutzt Wärme aus Abdampf</strong></p>
<p>Herten. – Die Kalksandsteinwerke im niedersächsischen Höltinghausen bauen bei der Steigerung ihrer Energieeffizienz auf Aqua Society. Die von dem Unternehmen aus Herten entwickelte „Steam Mission“-Technologie kann Wärme aus Abdampf, der bei zahlreichen Produktionsprozessen entsteht, CO2-neutral in Strom umwandeln und so die Energieausbeute deutlich erhöhen.</p>
<p>„Das Werk im Kreis Cloppenburg wird derzeit mit einer 10 kW-Anlage ausgestattet, die im April 2010 ihren Betrieb aufnehmen soll“, so Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Wir werden zunächst für etwa zwei bis vier Wochen Versuchsreihen fahren, um genaue Werte über die schwankenden Dampfmengen und den variierenden Dampfdruck zu erhalten. Nach Abschluss dieser Analysephase wird ein größeres Energiemodul installiert, das voraussichtlich eine elektrische Leistung von über 30 kW erbringt und an die tatsächliche Situation vor Ort angepasst wird.“</p>
<p>Bei der Kalksandstein-Herstellung werden Kalk und Sand im Verhältnis von 1:12 unter Zugabe von Wasser gemischt und in Reaktoren geleitet, wo der Branntkalk in Kalkhydrat umgewandelt wird. Die noch feuchte Masse wird zu Steinrohlingen gepresst, die anschließend in speziellen Dampfdruckkesseln, den Autoklaven, bei Temperaturen von 200 Grad Celsius unter hohem Wasserdampfdruck vier bis acht Stunden gehärtet werden.</p>
<p><strong>Wachsendes Interesse für die zukunftsweisende Technologie aus Herten</strong><br />
Bei „Steam Mission“ wird überschüssiger Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umgewandelt. Es wird also zusätzlicher Strom erzeugt, ohne dass dafür fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz führt daher jede Steigerung zu Energieeinsparungen und somit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung von CO2-Emissionen.</p>
<p>Die Anlage in Norddeutschland soll als Referenzobjekt für die Kalksandstein-Industrie dienen und darüber hinaus als Demonstrationsanlage auch anderen Industriezweigen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Bislang wird in zahlreichen Produktionsbereichen Prozessdampf erzeugt, der überwiegend ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird, obwohl er noch relativ viel Energie enthält. Diese kann durch das Verfahren von Aqua Society zur Stromerzeugung herangezogen werden.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aqua Society: Mehr als 1,4 Megawattstunden CO2-freier Strom aus Abdampf ins Netz eingespeist</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-mehr-als-14-megawattstunden-co2-freier-strom-aus-abdampf-ins-netz-eingespeist/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ertragsdaten bescheinigen „Steam Mission“ einen ausgezeichneten Start – Zukunftsorientierte Technologie steigert die Energieeffizienz</p> <p>Herten. – Die jetzt vorliegenden Ertragsdaten für das von der Aqua Society GmbH installierte Energiemodul zur CO2-freien Stromerzeugung aus dem Abdampf einer Glashütte in Lünen bescheinigen der „Steam Mission“-Technologie einen ausgezeichneten Start. Demnach hat die Anlage in der Zeit vom 15. Januar bis zum 15. Februar 2010 mehr als 1,4 Megawattstunden (MWh) Strom erzeugt, der an die Stadtwerke Lünen geliefert wurde, um ihn ins öffentliche Netz einspeisen zu können.</p> <p>Da zurzeit nur ein Teil der durch die Glashütte erzeugten Abdampfmenge für das Energiemodul zur Verfügung steht, konnten nur maximal 30 Prozent der möglichen elektrischen Leistung von 10 Kilowatt (kW) erzielt werden. Der übrige Dampf dient derzeit noch zur Ölvorwärmung in der Glashütte. Erst nach einem geplanten Umbau der Anlage wird die komplette Dampfmenge für das Energiemodul zur Verfügung stehen und die volle Leistungszahl erreicht werden können.</p> <p>„Wir rechnen mittelfristig mit jährlich 8.000 Betriebsstunden und einer CO2-freien Stromproduktion von 80.000 kWh“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz.“</p> <p>Eine höhere Energieeffizienz bedeutet immer auch eine CO2-Reduktion Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche elektrische Energie erzeugt, ohne dass dafür weitere fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung zu Energieeinsparungen und damit – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ertragsdaten bescheinigen „Steam Mission“ einen ausgezeichneten Start – Zukunftsorientierte Technologie steigert die Energieeffizienz</strong></p>
<p>Herten. – Die jetzt vorliegenden Ertragsdaten für das von der Aqua Society GmbH installierte Energiemodul zur CO2-freien Stromerzeugung aus dem Abdampf einer Glashütte in Lünen bescheinigen der „Steam Mission“-Technologie einen ausgezeichneten Start. Demnach hat die Anlage in der Zeit vom 15. Januar bis zum 15. Februar 2010 mehr als 1,4 Megawattstunden (MWh) Strom erzeugt, der an die Stadtwerke Lünen geliefert wurde, um ihn ins öffentliche Netz einspeisen zu können.</p>
<p>Da zurzeit nur ein Teil der durch die Glashütte erzeugten Abdampfmenge für das Energiemodul zur Verfügung steht, konnten nur maximal 30 Prozent der möglichen elektrischen Leistung von 10 Kilowatt (kW) erzielt werden. Der übrige Dampf dient derzeit noch zur Ölvorwärmung in der Glashütte. Erst nach einem geplanten Umbau der Anlage wird die komplette Dampfmenge für das Energiemodul zur Verfügung stehen und die volle Leistungszahl erreicht werden können.</p>
<p>„Wir rechnen mittelfristig mit jährlich 8.000 Betriebsstunden und einer CO2-freien Stromproduktion von 80.000 kWh“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz.“</p>
<p><strong>Eine höhere Energieeffizienz bedeutet immer auch eine CO2-Reduktion</strong><br />
Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche elektrische Energie erzeugt, ohne dass dafür weitere fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung zu Energieeinsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen.</p>
<p>Nicht allein unter Kostenaspekten, sondern vor allem auch mit Blick auf die drohende Erderwärmung rückt deshalb die Steigerung der Energieeffizienz – neben der Nutzung regenerativer Energie – immer mehr in den Blickpunkt.</p>
<p>Der wesentliche Vorteil bei dem Verfahren von Aqua Society ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Dadurch lässt sich der Verbrauch von Primärenergie – zum größten Teil fossile Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas – deutlich reduzieren. Der so erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Netz.</p>
<p>Unter Berücksichtigung des KWK-Bonus von 5,11 Cent pro kWh nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und einer Einspeisevergütung von 6,5 Cent/kWh ergibt sich dadurch eine Vergütung von insgesamt 0,1161 Euro/kWh. Bezogen auf die in Lünen zu erwartende Jahresleistung von 80 MWh errechnet sich daraus ein jährlicher Ertrag von 9.288 Euro.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist die Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadtwerke Lünen: Überschüssiger Dampf aus Glasproduktion wird zur Stromerzeugung genutzt</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/stadtwerke-lunen-uberschussiger-dampf-aus-glasproduktion-wird-zur-stromerzeugung-genutzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=519</guid>
		<description><![CDATA[<p>Energieversorger aus Westfalen setzt CO2-freie „Steam Mission“-Technologie von Aqua Society ein</p> <p>Herten. – Die Stadtwerke Lünen nutzen ab sofort überschüssigen Dampf, der durch die Abwärme einer Glashütte erzeugt wird, zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Möglich macht dies die von der Aqua Society GmbH aus Herten entwickelte und inzwischen zur Marktreife geführte „Steam Mission“-Technologie.</p> <p>In dem bestehenden System wird die komplette Abwärme aus der Glasproduktion zur Erzeugung von Wasserdampf genutzt. Über eine 25-bar-Schiene werden 2,5 Tonnen pro Stunde (t/h) zur Stromerzeugung über einen Spilling-Motor geleitet. Weitere 0,5 t/h werden auf einer 5-bar-Schiene ganz oder teilweise für eine Ölvorwärmung genutzt. Die nicht genutzte Dampfmenge wird künftig über das hocheffiziente Energiemodul der „Steam Mission“-Technologie in bis zu 11 Kilowatt (kW) elektrische Leistung transformiert.</p> <p>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß „Mit dem Verfahren von Aqua Society lässt sich selbst aus relativ kleinen Mengen Dampf wirtschaftlich Strom erzeugen“, so Dr. Achim Grunenberg, Geschäftsführer der Stadtwerke Lünen GmbH, zu dem jetzt angelaufenen Betrieb. „Bei einer durchschnittlichen elektrischen Leistung des Energiemoduls von 10 kW und einer jährlichen Laufzeit von 8.000 Stunden erzeugt die Anlage 80.000 Kilowattstunden Strom – und vermeidet dabei bis zu 75 Tonnen Kohlendioxid.“</p> <p>Möglich sind die genannten Einsparungen des klimaschädlichen Treibhausgases, weil für die hocheffiziente Produktionsweise kein einziger Kubikmeter Gas und kein einziges Gramm Kohle eingesetzt werden muss. Der erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz dienen.</p> <p>In Lünen rechnet man mit einer Vergütung von 6,5 Cent (KWK-Index) pro Kilowattstunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energieversorger aus Westfalen setzt CO2-freie „Steam Mission“-Technologie von Aqua Society ein</strong></p>
<p>Herten. – Die Stadtwerke Lünen nutzen ab sofort überschüssigen Dampf, der durch die Abwärme einer Glashütte erzeugt wird, zur CO2-neutralen Stromerzeugung. Möglich macht dies die von der Aqua Society GmbH aus Herten entwickelte und inzwischen zur Marktreife geführte „Steam Mission“-Technologie.</p>
<p>In dem bestehenden System wird die komplette Abwärme aus der Glasproduktion zur Erzeugung von Wasserdampf genutzt. Über eine 25-bar-Schiene werden 2,5 Tonnen pro Stunde (t/h) zur Stromerzeugung über einen Spilling-Motor geleitet. Weitere 0,5 t/h werden auf einer 5-bar-Schiene ganz oder teilweise für eine Ölvorwärmung genutzt. Die nicht genutzte Dampfmenge wird künftig über das hocheffiziente Energiemodul der „Steam Mission“-Technologie in bis zu 11 Kilowatt (kW) elektrische Leistung transformiert.</p>
<p><strong>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß</strong><br />
„Mit dem Verfahren von Aqua Society lässt sich selbst aus relativ kleinen Mengen Dampf wirtschaftlich Strom erzeugen“, so Dr. Achim Grunenberg, Geschäftsführer der Stadtwerke Lünen GmbH, zu dem jetzt angelaufenen Betrieb. „Bei einer durchschnittlichen elektrischen Leistung des Energiemoduls von 10 kW und einer jährlichen Laufzeit von 8.000 Stunden erzeugt die Anlage 80.000 Kilowattstunden Strom – und vermeidet dabei bis zu 75 Tonnen Kohlendioxid.“</p>
<p>Möglich sind die genannten Einsparungen des klimaschädlichen Treibhausgases, weil für die hocheffiziente Produktionsweise kein einziger Kubikmeter Gas und kein einziges Gramm Kohle eingesetzt werden muss. Der erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz dienen.</p>
<p>In Lünen rechnet man mit einer Vergütung von 6,5 Cent (KWK-Index) pro Kilowattstunde (kWh) und einem Zuschlag von weiteren 5,11 Cent/kWh, der für die Dauer von zehn Jahren als Bonus zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung beantragt werden kann.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>HUCON Swiss AG erwirbt rund zehn Prozent der Anteile von Aqua Society</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hucon-swiss-ag-erwirbt-rund-zehn-prozent-der-anteile-von-aqua-society/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kapital fließt ins operative Geschäft – Für die erworbenen Aktien gilt ein Jahr Haltefrist</p> <p>Herten. – Die HUCON Swiss AG hat in einer außerbörslichen Transaktion vom Großaktionär Hubert Hamm rund zehn Prozent aller Aktien der Aqua Society Inc. erworben. Die Aktien, die für ein Jahr vom Börsenhandel ausgeschlossen werden, wechseln zu einem Kaufpreis im niedrigen siebenstelligen Bereich den Besitzer. Während der einjährigen Haltefrist verbleiben die mit den Aktien verbundenen Stimmrechte bei Hubert Hamm.</p> <p>Im Rahmen dieser Maßnahme stellt Hubert Hamm der Aqua Society GmbH, die als deutsche Tochter der US-amerikanischen Aktiengesellschaft weltweit das Geschäft steuert, operatives Kapital in Form eines Kredites mit Rangrücktrittserklärung zur Verfügung.</p> <p>Die HUCON Swiss AG hatte zuvor im November einen Anteil von zehn Prozent an der ENVA Systems GmbH erworben, die von Aqua Society als eigenständige Gesellschaft gegründet worden war. Das besondere Interesse des Käufers aus der Schweiz zielt vor allem auf die von Aqua Society entwickelte „Steam Mission“-Technologie, mit der sich aus Niederdruck-Dampf Strom erzeugen lässt.</p> <p>Strategischer Einstieg des Investors sichert die Vermarktungsstrategie Zwischen Aqua Society und HUCON besteht bereits eine enge Kooperation in den Bereichen Produktion und Vertrieb, wodurch sich der Technologie-Entwickler aus dem Ruhrgebiet ganz auf die weitere Forschung konzentrieren kann.</p> <p>Bei der von Aqua Society entwickelten und inzwischen zur Serienreife geführten „Steam-Mission“-Technologie wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Auf ORC-Prozesse mit organischen Verdampfungsmitteln, wie sie bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst meist vorgesehen sind, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapital fließt ins operative Geschäft – Für die erworbenen Aktien gilt ein Jahr Haltefrist</strong></p>
<p>Herten. – Die HUCON Swiss AG hat in einer außerbörslichen Transaktion vom Großaktionär Hubert Hamm rund zehn Prozent aller Aktien der Aqua Society Inc. erworben. Die Aktien, die für ein Jahr vom Börsenhandel ausgeschlossen werden, wechseln zu einem Kaufpreis im niedrigen siebenstelligen Bereich den Besitzer. Während der einjährigen Haltefrist verbleiben die mit den Aktien verbundenen Stimmrechte bei Hubert Hamm.</p>
<p>Im Rahmen dieser Maßnahme stellt Hubert Hamm der Aqua Society GmbH, die als deutsche Tochter der US-amerikanischen Aktiengesellschaft weltweit das Geschäft steuert, operatives Kapital in Form eines Kredites mit Rangrücktrittserklärung zur Verfügung.</p>
<p>Die HUCON Swiss AG hatte zuvor im November einen Anteil von zehn Prozent an der ENVA Systems GmbH erworben, die von Aqua Society als eigenständige Gesellschaft gegründet worden war. Das besondere Interesse des Käufers aus der Schweiz zielt vor allem auf die von Aqua Society entwickelte „Steam Mission“-Technologie, mit der sich aus Niederdruck-Dampf Strom erzeugen lässt.</p>
<p><strong>Strategischer Einstieg des Investors sichert die Vermarktungsstrategie</strong><br />
Zwischen Aqua Society und HUCON besteht bereits eine enge Kooperation in den Bereichen Produktion und Vertrieb, wodurch sich der Technologie-Entwickler aus dem Ruhrgebiet ganz auf die weitere Forschung konzentrieren kann.</p>
<p>Bei der von Aqua Society entwickelten und inzwischen zur Serienreife geführten „Steam-Mission“-Technologie wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Auf ORC-Prozesse mit organischen Verdampfungsmitteln, wie sie bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst meist vorgesehen sind, kann daher komplett verzichtet werden.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden. Das deutsche Unternehmen, von wo aus das operative Geschäft weltweit gesteuert wird, verbleibt auch weiterhin zu 100 Prozent im Besitz der amerikanischen Muttergesellschaft.</p>
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		<item>
		<title>Jahreswirtschaftsbericht: NRW-Landesregierung stellt Aqua Society als Referenzunternehmen vor</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/jahreswirtschaftsbericht-nrw-landesregierung-stellt-aqua-society-als-referenzunternehmen-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 12:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=523</guid>
		<description><![CDATA[<p>Metropolregion Rhein-Ruhr soll „Schmiede globaler Überlebenstechnologien“ werden – Förderung von Clustern als Motor der Innovation</p> <p>Düsseldorf/Herten. – In ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2010 hat die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen „globale Überlebenstechnologien“ benannt, die angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auf den Weltmärkten zukünftig eine wachsende Rolle spielen werden und in denen NRW heute schon führend ist.</p> <p>Globale Überlebenstechnologien sind innovationsintensive, anwendungsbezogene Handlungsfelder, die sich auf existenzielle Grundbedürfnisse des Menschen beziehen. Dazu zählen insbesondere die Bereiche Energie, Mobilität, Wasser, Kreislaufwirtschaft, Ernährung und Gesundheit.</p> <p>Als „bemerkenswert“ wird in dem rund 100-seitigen Bericht die „Innovationsleistung der mittelständischen Aqua Society GmbH“ erwähnt, die ein weltweit einmaliges Verfahren zur Wassergewinnung aus der Luft entwickelt hat. Deshalb dient die Firma aus Herten – neben Großunternehmen wie Bayer und Evonik – auch als eines von zehn Referenzunternehmen, die in dem Bericht ausführlich vorgestellt werden. Ausgewählt aus rund 7.000 Firmen, die an Rhein und Ruhr bei Zukunftsenergien, Umweltwirtschaft und Life Science in Forschung, Entwicklung und Produktion tätig sind.</p> <p>Jahreswirtschaftsbericht 2010 steht ab sofort als Download zur Verfügung Interessenten und Aktionäre der Aqua Society Inc. können den Bericht beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen bestellen oder unter http://www.wirtschaft.nrw.de/3000/3100/index.php in voller Länge herunterladen. Eine ausführliche Darstellung von Aqua Society findet sich darin auf Seite 50.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Metropolregion Rhein-Ruhr soll „Schmiede globaler Überlebenstechnologien“ werden – Förderung von Clustern als Motor der Innovation</strong></p>
<p>Düsseldorf/Herten. – In ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2010 hat die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen „globale Überlebenstechnologien“ benannt, die angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts auf den Weltmärkten zukünftig eine wachsende Rolle spielen werden und in denen NRW heute schon führend ist.</p>
<p>Globale Überlebenstechnologien sind innovationsintensive, anwendungsbezogene Handlungsfelder, die sich auf existenzielle Grundbedürfnisse des Menschen beziehen. Dazu zählen insbesondere die Bereiche Energie, Mobilität, Wasser, Kreislaufwirtschaft, Ernährung und Gesundheit.</p>
<p>Als „bemerkenswert“ wird in dem rund 100-seitigen Bericht die „Innovationsleistung der mittelständischen Aqua Society GmbH“ erwähnt, die ein weltweit einmaliges Verfahren zur Wassergewinnung aus der Luft entwickelt hat. Deshalb dient die Firma aus Herten – neben Großunternehmen wie Bayer und Evonik – auch als eines von zehn Referenzunternehmen, die in dem Bericht ausführlich vorgestellt werden. Ausgewählt aus rund 7.000 Firmen, die an Rhein und Ruhr bei Zukunftsenergien, Umweltwirtschaft und Life Science in Forschung, Entwicklung und Produktion tätig sind.</p>
<p><strong>Jahreswirtschaftsbericht 2010 steht ab sofort als Download zur Verfügung</strong><br />
Interessenten und Aktionäre der Aqua Society Inc. können den Bericht beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen bestellen oder unter http://www.wirtschaft.nrw.de/3000/3100/index.php in voller Länge herunterladen. Eine ausführliche Darstellung von Aqua Society findet sich darin auf Seite 50.<br />
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		<title>Aqua Society: „Steam Mission&#8221;-Modul kann mehr als 250 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgen</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-%e2%80%9esteam-mission-modul-kann-mehr-als-250-haushalte-mit-co2-freiem-strom-versorgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[<p>Innovative Technologie zur Stromerzeugung wird in vier Leistungsstufen angeboten – Ersparnis von bis zu 1.148 Tonnen Treibhausgas</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH bietet ihre „Steam Mission“-Module zur CO2-freien Stromerzeugung zunächst in vier Leistungsstufen als Standardmodelle an. Weitere Leistungsstufen können auf Kundenwunsch den technischen Anforderungen gemäß individuell angepasst werden.</p> <p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche Energie erzeugt, ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p> <p>Bei einer vorhandenen Dampfmenge von fünf Tonnen pro Stunde und ausgehend von jeweils 8.000 Betriebsstunden pro Jahr unterscheiden sich in diesem Beispiel die Anlagen in ihrer jeweiligen Leistung dadurch, dass sie mit unterschiedlich hohem Druck arbeiten. Weil sich dabei an anderer Stelle auch in verschiedenem Maße der Primärenergieverbrauch reduziert, variieren ebenfalls die Erspar-Potenziale von Kohlendioxid, wie sich in einem Überblick zeigt:</p> <p>Das Modul EM 55 arbeitet mit einem Druck von 1,5 bar und erzeugt bei einer elektrischen Leistung von 57 Kilowatt (kW) 456.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Als Ersatz für Braunkohle-Strom ergibt sich daraus eine CO2-Ersparnis von 433 Tonnen und es kann 100 Vier-Personen-Haushalte mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.500 kWh ein ganzes Jahr mit CO2-freiem Strom versorgen.</p> <p>Das leistungsstärkste der vier vorgestellten Module ist das EM 150, das mit einem Druck von 5,0 bar arbeitet und eine elektrische Leistung von 151 kW erzielt. Mit ihm steigen die Werte auf 1.208.000 kWh Strom, was rechnerische CO2-Ersparnisse von bis zu 1.148 t (bei Braunkohle) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovative Technologie zur Stromerzeugung wird in vier Leistungsstufen angeboten – Ersparnis von bis zu 1.148 Tonnen Treibhausgas</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH bietet ihre „Steam Mission“-Module zur CO2-freien Stromerzeugung zunächst in vier Leistungsstufen als Standardmodelle an. Weitere Leistungsstufen können auf Kundenwunsch den technischen Anforderungen gemäß individuell angepasst werden.</p>
<p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche Energie erzeugt, ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p>
<p>Bei einer vorhandenen Dampfmenge von fünf Tonnen pro Stunde und ausgehend von jeweils 8.000 Betriebsstunden pro Jahr unterscheiden sich in diesem Beispiel die Anlagen in ihrer jeweiligen Leistung dadurch, dass sie mit unterschiedlich hohem Druck arbeiten. Weil sich dabei an anderer Stelle auch in verschiedenem Maße der Primärenergieverbrauch reduziert, variieren ebenfalls die Erspar-Potenziale von Kohlendioxid, wie sich in einem Überblick zeigt:</p>
<p>Das Modul EM 55 arbeitet mit einem Druck von 1,5 bar und erzeugt bei einer elektrischen Leistung von 57 Kilowatt (kW) 456.000 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Als Ersatz für Braunkohle-Strom ergibt sich daraus eine CO2-Ersparnis von 433 Tonnen und es kann 100 Vier-Personen-Haushalte mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.500 kWh ein ganzes Jahr mit CO2-freiem Strom versorgen.</p>
<p>Das leistungsstärkste der vier vorgestellten Module ist das EM 150, das mit einem Druck von 5,0 bar arbeitet und eine elektrische Leistung von 151 kW erzielt. Mit ihm steigen die Werte auf 1.208.000 kWh Strom, was rechnerische CO2-Ersparnisse von bis zu 1.148 t (bei Braunkohle) erbringt. Mit „grünem“ Strom versorgt werden können in diesem Fall bis zu 268 Vier-Personen-Haushalte in Deutschland.</p>
<p><strong>Elektrische Energie für den eigenen Verbrauch oder zur Einspeisung ins Netz</strong><br />
Möglich sind die genannten Einsparungen des klimaschädlichen Treibhausgases nur deshalb, weil für die hocheffiziente Produktionsweise kein einziger Kubikmeter Gas und kein einziges Gramm Kohle eingesetzt werden muss. Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren.</p>
<p>Der hierdurch erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz dienen. Die Anlagen amortisieren sich in weniger als drei Jahren – und dienen vom ersten Tag an dem Klimaschutz.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geforderte CO2-Reduzierung verlangt nach konkreten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/geforderte-co2-reduzierung-verlangt-nach-konkreten-masnahmen-zur-steigerung-der-energieeffizienz-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=534</guid>
		<description><![CDATA[<p>Aqua Society: „Steam Mission“-Technologie erfüllt wesentliches Ziel der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</p> <p>Herten. – Der massive Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) gilt als Hauptursache für die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel. Dem entgegenzuwirken ist das erklärte Ziel der 192 Teilnehmerstaaten der UN-Klimakonferenz, die noch bis zum 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen tagt. Besonders unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung der Energieeffizienz zu Energieeinsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen.</p> <p>Vor diesem Hintergrund weist die Aqua Society GmbH daraufhin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie die Klimaschutzziele in hohem Maße erfüllt. Aqua Society setzt mit dem inzwischen zur Serienreife gelangten „Steam Mission“-Modul genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen. Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln.</p> <p>Es wird also zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p> <p>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aqua Society: „Steam Mission“-Technologie erfüllt wesentliches Ziel der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</strong></p>
<p>Herten. – Der massive Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) gilt als Hauptursache für die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel. Dem entgegenzuwirken ist das erklärte Ziel der 192 Teilnehmerstaaten der UN-Klimakonferenz, die noch bis zum 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen tagt. Besonders unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung der Energieeffizienz zu Energieeinsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund weist die Aqua Society GmbH daraufhin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie die Klimaschutzziele in hohem Maße erfüllt. Aqua Society setzt mit dem inzwischen zur Serienreife gelangten „Steam Mission“-Modul genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen. Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln.</p>
<p>Es wird also zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p>
<p><strong>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß</strong><br />
Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle oder Erdgas vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.</p>
<p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser zu großen Teilen ungenutzt emittiert.</p>
<p>Mit dem Verfahren von Aqua Society lässt sich die im bisher ungenutzten Dampf enthaltene Energie zurückgewinnen und wirtschaftlich nutzen. Neben den Kostenvorteilen durch die Energieeinsparung kommen aufgrund der Substitution fossiler Brennstoffe bei den davon betroffenen Unternehmen Zertifikate für den Emissionshandel hinzu; in welchem Maße dies der Fall ist, hängt vom Standort ab. Die Anlage amortisiert sich dabei in weniger als drei Jahren – und dient vom ersten Tag an dem Klimaschutz.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aqua Society Inc. empfiehlt Aktionären Ablehnung des Übernahme-Angebots der Ideenreich GmbH</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-inc-empfiehlt-aktionaren-ablehnung-des-ubernahme-angebots-der-ideenreich-gmbh/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herten. – Der Aqua Society Inc. ist bekannt beworden, dass ein Angebot der Ideenreich GmbH zur Aktienübernahme vorliegt. Das Management der Aqua Society empfiehlt den Aktionären die Ablehnung des Übernahmeangebots durch die Ideenreich GmbH aus Heidenheim. Dies teilte die Aqua Society GmbH an ihrem Firmensitz in Herten mit.</p> <p>Weder die Ideenreich GmbH noch die im Tausch angebotenen Aktien der DVB Deutsche Value Beteiligungen AG &#38; Co. KG a. A., die nach eigenen Angaben des Unternehmens nicht an der Börse gehandelt werden, sind Aqua Society bekannt.</p> <p>Das Angebot je Aktie durch die Ideenreich GmbH liegt bei 0,12 Euro. Nach Auffassung von Aqua Society entspricht dies jedoch nicht dem tatsächlichen Wert des Unternehmens. Grund für diese Einschätzung ist die soeben angelaufene Serienproduktion des von Aqua Society entwickelten „Steam Mission“-Moduls sowie die Beteiligungen zweier Kooperationspartner, mit deren Unterstützung der Technologie zum Durchbruch verholfen werden soll.</p> <p>Die Aqua Society GmbH befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden, und steuert von Herten aus weltweit das operative Geschäft. Mehr Informationen unter www.aqua-society.com.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Der Aqua Society Inc. ist bekannt beworden, dass ein Angebot der Ideenreich GmbH zur Aktienübernahme vorliegt. Das Management der Aqua Society empfiehlt den Aktionären die Ablehnung des Übernahmeangebots durch die Ideenreich GmbH aus Heidenheim. Dies teilte die Aqua Society GmbH an ihrem Firmensitz in Herten mit.</p>
<p>Weder die Ideenreich GmbH noch die im Tausch angebotenen Aktien der DVB Deutsche Value Beteiligungen AG &amp; Co. KG a. A., die nach eigenen Angaben des Unternehmens nicht an der Börse gehandelt werden, sind Aqua Society bekannt.</p>
<p>Das Angebot je Aktie durch die Ideenreich GmbH liegt bei 0,12 Euro. Nach Auffassung von Aqua Society entspricht dies jedoch nicht dem tatsächlichen Wert des Unternehmens. Grund für diese Einschätzung ist die soeben angelaufene Serienproduktion des von Aqua Society entwickelten „Steam Mission“-Moduls sowie die Beteiligungen zweier Kooperationspartner, mit deren Unterstützung der Technologie zum Durchbruch verholfen werden soll.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden, und steuert von Herten aus weltweit das operative Geschäft. Mehr Informationen unter www.aqua-society.com.</p>
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		<item>
		<title>Operatives Geschäft wird in eigenständigen Gesellschaften gebündelt</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/operatives-geschaft-wird-in-eigenstandigen-gesellschaften-gebundelt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society Inc. wird ihre Aktivitäten in den Bereichen Wasser und Energie in eigenständigen Tochtergesellschaften bündeln, nachdem die Phase der Forschung und Entwicklung für mehrere, inzwischen marktreife Produkte weitgehend abgeschlossen ist. An den ausgelagerten Firmen werden externe Partner beteiligt, die entsprechendes Know-how und Kapital einbringen, um eine rasche Vermarktung zu gewährleisten.</p> <p>Um den Markt auch bei expansiver Nachfrage problemlos bedienen zu können, hat sich Aqua Society nach finanzkräftigen Kooperationspartnern für die Produktion und den Vertrieb umgesehen – und damit im Fall des „Steam-Mission“-Moduls bereits Erfolg gehabt. In absehbarer Zeit ist eine ähnliche Kooperation für „Aqua-Mission“ und die neu entwickelten Wasserfiltertechnologien geplant.</p> <p>Als operative Tochtergesellschaft wird sich die Aqua Society GmbH in Herten auch zukünftig vorrangig um Forschung und Entwicklung kümmern und zudem die strategische Ausrichtung des Unternehmens weiterhin maßgeblich steuern. Das ist gewährleistet, weil Anteilsmehrheiten der neu gegründeten Töchter jeweils im Besitz des Unternehmens verbleiben; und das gilt sowohl im Fall der ENVA Systems GmbH, von der soeben Anteile an die HUCON Swiss AG sowie die Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH verkauft worden sind, als auch bei der im Aufbau befindlichen Wassersparte, wo ein Abschluss noch aussteht.</p> <p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society Inc. wird ihre Aktivitäten in den Bereichen Wasser und Energie in eigenständigen Tochtergesellschaften bündeln, nachdem die Phase der Forschung und Entwicklung für mehrere, inzwischen marktreife Produkte weitgehend abgeschlossen ist. An den ausgelagerten Firmen werden externe Partner beteiligt, die entsprechendes Know-how und Kapital einbringen, um eine rasche Vermarktung zu gewährleisten.</p>
<p>Um den Markt auch bei expansiver Nachfrage problemlos bedienen zu können, hat sich Aqua Society nach finanzkräftigen Kooperationspartnern für die Produktion und den Vertrieb umgesehen – und damit im Fall des „Steam-Mission“-Moduls bereits Erfolg gehabt. In absehbarer Zeit ist eine ähnliche Kooperation für „Aqua-Mission“ und die neu entwickelten Wasserfiltertechnologien geplant.</p>
<p>Als operative Tochtergesellschaft wird sich die Aqua Society GmbH in Herten auch zukünftig vorrangig um Forschung und Entwicklung kümmern und zudem die strategische Ausrichtung des Unternehmens weiterhin maßgeblich steuern. Das ist gewährleistet, weil Anteilsmehrheiten der neu gegründeten Töchter jeweils im Besitz des Unternehmens verbleiben; und das gilt sowohl im Fall der ENVA Systems GmbH, von der soeben Anteile an die HUCON Swiss AG sowie die Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH verkauft worden sind, als auch bei der im Aufbau befindlichen Wassersparte, wo ein Abschluss noch aussteht.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<item>
		<title>Aqua Society verkauft 15 Prozent der Anteile ihrer Tochter ENVA Systems</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-verkauft-15-prozent-der-anteile-ihrer-tochter-enva-systems/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aqua Society verkauft 15 Prozent der Anteile ihrer Tochter ENVA Systems – Transaktionsvolumen beträgt 1,8 Mio. Euro</p> <p>Geschäft mit „Steam-Mission“-Modul gestartet – Neue Partner: Schweizer Beratungsunternehmen und Produktionsfirma aus Einbeck</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat 15 Prozent der Anteile ihrer neugegründeten Tochtergesellschaft ENVA Systems GmbH, in der die Aktivitäten rund um das von ihr entwickelte „Steam-Mission“-Modul gebündelt sind, für ein Transaktionsvolumen von insgesamt 1,8 Mio. Euro verkauft. Die Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH (GVE) übernimmt fünf und die HUCON Swiss AG weitere zehn Prozent der Anteile.</p> <p>„Mit dem Einstieg unserer beiden neuen Partner“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „kann der Markt – auch bei expansiver Nachfrage – mit dem ‚Steam-Mission‘-Modul bedient werden. Während wir uns weiterhin auf Forschung und Entwicklung im ‚Steam-Mission‘-Bereich sowie auf das Kälte- und Wassergeschäft konzentrieren, übernimmt GVE die Produktion. Und die HUCON Swiss AG ist für die Synchronisation zwischen F&#38;E und der Produktion verantwortlich.</p> <p>Eine zielorientierte Entwicklungsarbeit, die konkrete Anforderungen der Kunden aufgreift, diese effizient umsetzt und zur Produktionsreife führt, ist somit gewährleistet. HUCON steht uns darüber hinaus als starker Vertriebspartner zur Seite, der seine vielfältigen Erfahrungen und internationalen Kontakte einbringt.“</p> <p>HUCON Swiss AG sichert sich Teilhabe an der Produktion Dr.-Ing. Holger Uhl, Geschäftsführer der HUCON Swiss AG, die ihren Sitz im schweizerischen Rorschacherberg im Kanton St. Gallen hat und Leistungen im Bereich der Industrieberatung erbringt, ist von dem Investment fest überzeugt: „Als weltweit tätiges Unternehmen sind wir nicht nur beratend für Großunternehmen tätig, sondern engagieren uns auch über Industriebeteiligungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aqua Society verkauft 15 Prozent der Anteile ihrer Tochter ENVA Systems – Transaktionsvolumen beträgt 1,8 Mio. Euro</strong></p>
<p>Geschäft mit „Steam-Mission“-Modul gestartet – Neue Partner: Schweizer Beratungsunternehmen und Produktionsfirma aus Einbeck</p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat 15 Prozent der Anteile ihrer neugegründeten Tochtergesellschaft ENVA Systems GmbH, in der die Aktivitäten rund um das von ihr entwickelte „Steam-Mission“-Modul gebündelt sind, für ein Transaktionsvolumen von insgesamt 1,8 Mio. Euro verkauft. Die Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH (GVE) übernimmt fünf und die HUCON Swiss AG weitere zehn Prozent der Anteile.</p>
<p>„Mit dem Einstieg unserer beiden neuen Partner“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „kann der Markt – auch bei expansiver Nachfrage – mit dem ‚Steam-Mission‘-Modul bedient werden. Während wir uns weiterhin auf Forschung und Entwicklung im ‚Steam-Mission‘-Bereich sowie auf das Kälte- und Wassergeschäft konzentrieren, übernimmt GVE die Produktion. Und die HUCON Swiss AG ist für die Synchronisation zwischen F&amp;E und der Produktion verantwortlich.</p>
<p>Eine zielorientierte Entwicklungsarbeit, die konkrete Anforderungen der Kunden aufgreift, diese effizient umsetzt und zur Produktionsreife führt, ist somit gewährleistet. HUCON steht uns darüber hinaus als starker Vertriebspartner zur Seite, der seine vielfältigen Erfahrungen und internationalen Kontakte einbringt.“</p>
<p><strong>HUCON Swiss AG sichert sich Teilhabe an der Produktion</strong><br />
Dr.-Ing. Holger Uhl, Geschäftsführer der HUCON Swiss AG, die ihren Sitz im schweizerischen Rorschacherberg im Kanton St. Gallen hat und Leistungen im Bereich der Industrieberatung erbringt, ist von dem Investment fest überzeugt: „Als weltweit tätiges Unternehmen sind wir nicht nur beratend für Großunternehmen tätig, sondern engagieren uns auch über Industriebeteiligungen bei wachstumsstarken Firmen, die mit innovativen Produkten den Markt erobern möchten. Das gilt für Aqua Society in hohem Maße, sodass wir außerordentlich große Marktchancen für den Vertrieb der neuen Technik sehen. Über einen separaten Produktionsvertrag der GVE mit Aqua Society sichern wir unserer Unternehmensgruppe zudem dauerhaft eine aussichtsreiche Partizipation an der jetzt angelaufenen Serienfertigung.“</p>
<p>Die HUCON Swiss AG, die erfolgreich im Beratungsgeschäft tätig ist, hält eine Beteiligung von 45 Prozent an der GVE mit Sitz im niedersächsischen Einbeck. Die GVE fertigt seit diesem Jahr im Auftrag von Aqua Society das „Steam-Mission“-Modul und engagiert sich – neben dem Bau, der Reparatur und der Regeneration von Greifern und Lastaufnahmemitteln für die Industrie – seit vielen Jahren in der Lohnfertigung für Serien- und Einzelteile. GVE ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und besitzt die Herstellerqualifikation zum Schweißen von Stahlbauten nach DIN 18800-7: 2002-09, Klasse E.</p>
<p>Bei der von Aqua Society zur Serienreife geführten „Steam-Mission“-Technologie wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Das Besondere dabei: Auf ORC-Prozesse mit organischen Verdampfungsmitteln, wie sie bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst meist vorgesehen sind, kann hier komplett verzichtet werden.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>„Steam-Mission&#8221; &#8211; erstes in Serie gefertigte Modul in Herten eingetroffen</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/%e2%80%9esteam-mission-erstes-in-serie-gefertigte-modul-in-herten-eingetroffen/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/%e2%80%9esteam-mission-erstes-in-serie-gefertigte-modul-in-herten-eingetroffen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=543</guid>
		<description><![CDATA[<p>Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf führt zu Einsparungen von Energie und CO2</p> <p>Herten. – Das erste in Serie gefertigte „Steam Mission“-Modul, das im Auftrag der Aqua Society GmbH in Einbeck bei der Greiferbau GmbH hergestellt wurde, ist jetzt in Herten eingetroffen. Das Gerät wird voraussichtlich im November in einem industriellen Produktionsprozess installiert, bei dem größere Mengen Wasserdampf im Niederdruckbereich anfallen. Das teilte das Unternehmen an seinem Firmensitz in Herten-Westerholt mit.</p> <p>Das 3,20 m lange, 1,20 m breite und 1,90 m hohe Modul wiegt rund 3.500 kg und ist für eine Leistung, in Abhängigkeit von Dampfdruck und Dampfmenge, von bis zu 135 kWel ausgelegt. Hergestellt wurde die Anlage von der Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH (GVE). Weitere Module sollen dort bis Ende November gefertigt werden.</p> <p>Technisch ausgereift: Wirtschaftliche Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Das Besondere dabei: Auf organische Verdampfungsmittel, wie sie bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst meist vorgesehen sind, kann hier komplett verzichtet werden. Die aktuelle Anlage soll mit einem Dampfstrom von 3 t/h und einem Druck von 2 bis 2,5 bar angetrieben werden und kann parallel zu einer Druckminderungsstation geschaltet werden.</p> <p>„Plakativ betrachtet ist Steam Mission mit einem Hybridmotor-Konzept zu vergleichen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, der als Geschäftsführer der Aqua Society GmbH das Verfahren zur Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf mitentwickelt hat. „während bei einem Hybridmotor die bisher ungenutzte Brems- und Verzögerungsenergie eines Autos zur Stromerzeugung genutzt werden kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf führt zu Einsparungen von Energie und CO2</strong></p>
<p>Herten. – Das erste in Serie gefertigte „Steam Mission“-Modul, das im Auftrag der Aqua Society GmbH in Einbeck bei der Greiferbau GmbH hergestellt wurde, ist jetzt in Herten eingetroffen. Das Gerät wird voraussichtlich im November in einem industriellen Produktionsprozess installiert, bei dem größere Mengen Wasserdampf im Niederdruckbereich anfallen. Das teilte das Unternehmen an seinem Firmensitz in Herten-Westerholt mit.</p>
<p>Das 3,20 m lange, 1,20 m breite und 1,90 m hohe Modul wiegt rund 3.500 kg und ist für eine Leistung, in Abhängigkeit von Dampfdruck und Dampfmenge, von bis zu 135 kWel ausgelegt. Hergestellt wurde die Anlage von der Greiferbau und Verschleißtechnik Einbeck GmbH (GVE). Weitere Module sollen dort bis Ende November gefertigt werden.</p>
<p><strong>Technisch ausgereift: Wirtschaftliche Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf</strong><br />
Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Das Besondere dabei: Auf organische Verdampfungsmittel, wie sie bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst meist vorgesehen sind, kann hier komplett verzichtet werden.<br />
Die aktuelle Anlage soll mit einem Dampfstrom von 3 t/h und einem Druck von 2 bis 2,5 bar angetrieben werden und kann parallel zu einer Druckminderungsstation geschaltet werden.</p>
<p>„Plakativ betrachtet ist Steam Mission mit einem Hybridmotor-Konzept zu vergleichen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, der als Geschäftsführer der Aqua Society GmbH das Verfahren zur Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf mitentwickelt hat. „während bei einem Hybridmotor die bisher ungenutzte Brems- und Verzögerungsenergie eines Autos zur Stromerzeugung genutzt werden kann, erzeugt unser Modul Strom aus der bisher ungenutzten Wärmeenergie von Industrieprozessen.“</p>
<p>In vielen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der Papier- und in der Zellstoffindustrie, in der Lebensmittelindustrie sowie bei der Chemieproduktion. Obwohl dieser Dampf noch relativ viel Energie enthält, wird diese meist ungenutzt an die Umgebung abgegeben. Hier bietet das Verfahren von Aqua Society ein beträchtliches Einsparpotenzial – und zwar sowohl hinsichtlich der Energiekosten als auch des CO2-Ausstoßes.</p>
<p>Die Greiferbau Verschleißtechnik Einbeck GmbH engagiert sich – neben dem Bau und der Reparatur von Greifern und Lastaufnahmemitteln für die Industrie – seit vielen Jahren in der Lohnfertigung für Serien-, Einzel- und Großteilen. GVE ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert und besitzt den großen Schweißeignungsnachweiß nach DIN 18800-7 zum Schweißen von Stahlbauten.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovative Filtertechnik überzeugt durch hohe Energieeffizienz</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/innovative-filtertechnik-uberzeugt-durch-hohe-energieeffizienz/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/innovative-filtertechnik-uberzeugt-durch-hohe-energieeffizienz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 13:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=545</guid>
		<description><![CDATA[<p>Testreihe in der Fruchtsaftindustrie weist Energie-Einsparungen von 50 Prozent nach</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat mit strategischen Zulieferern eine neuartige Filtertechnologie entwickelt, die vor allem durch ihre hohe Energieeffizienz überzeugt und in der Getränke- und Lebensmittelindustrie eingesetzt werden kann. Hierzu wurden in den letzten zwölf Monaten bei mehreren Fruchtsaftherstellern insgesamt 37 Langzeittests durchgeführt.</p> <p>Die Gesamtinvestitionen für dieses Projekt, die von Aqua Society und den beteiligten Lieferanten gemeinsam getragen wurden, belaufen sich auf 1,5 Mio. Euro. Im Februar 2009 ist die Maschine in das Stadium der Null-Serie eingetreten. Anfang Juni wurde die erste Maschine an einen großen Fruchtsaftproduzenten ausgeliefert, wo sie ab Juli innerhalb einer Produktionslinie einen Dekanter ersetzt. Dies teilte Aqua Society am Firmensitz in Herten mit.</p> <p>Die Vorteile gegenüber dem bisher üblichen Dekanter-Verfahren sind gravierend: Zum einen sind die Anschaffungskosten um rund ein Drittel geringer; zum anderen können die laufenden Energiekosten um gut die Hälfte reduziert werden. Darüber hinaus sind die Wartungskosten um 70 Prozent niedriger als beim herkömmlichen Verfahren, das mit Zentrifugalkraft unter hohem Energieeinsatz den Saft aus dem Fruchtfleisch presst. Neben den Kostenvorteilen sinkt zudem der Lärmpegel um 98 Prozent. Und aufgrund des Anlagenaufbaus konnten auch die Reinigungszeiten halbiert werden.</p> <p>Kombinierte Einsatzmöglichkeit: Saftproduktion und Abwasserreinigung Beim Verfahren von Aqua Society wird das zuvor gereinigte und gehäckselte Obst oder Gemüse der Maschine zugeführt und durch Unterdruck über ein Rohrsystem und Wendelfilter an ein Lochsieb weitergeleitet, wo der Fruchtsaft vom Trester getrennt und gesammelt wird. Positiv getestet wurden bislang Apfelsaft, Birnensaft, Heidelbeer-, Brombeer- und Traubensaft. Lediglich Rhabarber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Testreihe in der Fruchtsaftindustrie weist Energie-Einsparungen von 50 Prozent nach</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat mit strategischen Zulieferern eine neuartige Filtertechnologie entwickelt, die vor allem durch ihre hohe Energieeffizienz überzeugt und in der Getränke- und Lebensmittelindustrie eingesetzt werden kann. Hierzu wurden in den letzten zwölf Monaten bei mehreren Fruchtsaftherstellern insgesamt 37 Langzeittests durchgeführt.</p>
<p>Die Gesamtinvestitionen für dieses Projekt, die von Aqua Society und den beteiligten Lieferanten gemeinsam getragen wurden, belaufen sich auf 1,5 Mio. Euro. Im Februar 2009 ist die Maschine in das Stadium der Null-Serie eingetreten. Anfang Juni wurde die erste Maschine an einen großen Fruchtsaftproduzenten ausgeliefert, wo sie ab Juli innerhalb einer Produktionslinie einen Dekanter ersetzt. Dies teilte Aqua Society am Firmensitz in Herten mit.</p>
<p>Die Vorteile gegenüber dem bisher üblichen Dekanter-Verfahren sind gravierend: Zum einen sind die Anschaffungskosten um rund ein Drittel geringer; zum anderen können die laufenden Energiekosten um gut die Hälfte reduziert werden. Darüber hinaus sind die Wartungskosten um 70 Prozent niedriger als beim herkömmlichen Verfahren, das mit Zentrifugalkraft unter hohem Energieeinsatz den Saft aus dem Fruchtfleisch presst. Neben den Kostenvorteilen sinkt zudem der Lärmpegel um 98 Prozent. Und aufgrund des Anlagenaufbaus konnten auch die Reinigungszeiten halbiert werden.</p>
<p><strong>Kombinierte Einsatzmöglichkeit: Saftproduktion und Abwasserreinigung</strong><br />
Beim Verfahren von Aqua Society wird das zuvor gereinigte und gehäckselte Obst oder Gemüse der Maschine zugeführt und durch Unterdruck über ein Rohrsystem und Wendelfilter an ein Lochsieb weitergeleitet, wo der Fruchtsaft vom Trester getrennt und gesammelt wird. Positiv getestet wurden bislang Apfelsaft, Birnensaft, Heidelbeer-, Brombeer- und Traubensaft. Lediglich Rhabarber sowie langfaserige und harte Früchte und Gemüsesorten erwiesen sich als ungeeignet.</p>
<p>Die Verarbeitungskapazität der Maschine kann bis auf 40 Kubikmeter Saftausbeute pro Stunde hochgefahren werden und erfolgt im kontinuierlichen Betrieb. Das System lässt sich problemlos in vorhandene Produktionsabläufe eingliedern und erfordert keine ständige Beaufsichtigung.</p>
<p>In umgekehrter Reihenfolge wird das für die Obst- oder Gemüsereinigung benötigte Waschwasser in einem zweiten Kreislauf von Schwebstoffen und Schmutzpartikeln befreit und dem Reinigungsprozess erneut zugeführt. Diese Verfahrens-Variante lässt sich auch für zahlreiche weitere Anwendungen in der Lebensmittelindustrie einsetzen und erschließt dem Unternehmen aus Herten zusätzliche Absatzmärkte.</p>
<p>Die deutsche Fruchtsaftindustrie erwirtschaftete 2008 mit rund 7.500 Beschäftigten einen Gesamtumsatz von 4,1 Mrd. Euro und stellte insgesamt 4 Mrd. Liter Fruchtsaft, Fruchtnektar und Fruchtsaftgetränke her. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt hierzulande bei 37,4 Litern, womit Deutschland – vor Finnland und den USA – weltweit an der Spitze liegt. Die mittelständisch geprägte Branche wird vom Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. (VdF) in Bonn repräsentiert, der mehr als 400 Mitglieder vertritt. Aqua Society plant vor diesem Hintergrund noch im laufenden Jahr den Verkauf von zwölf großtechnischen Anlagen zum Preis von je 100.000 Euro.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aqua Society: Probelauf zur Erzeugung von Strom aus Abwärme in Kokerei Prosper erfolgreich gestartet</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-probelauf-zur-erzeugung-von-strom-aus-abwarme-in-kokerei-prosper-erfolgreich-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 13:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=548</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herten. – Der erste industrielle Probelauf zur Erzeugung von Strom aus Niederdruck-Dampf ist in der Kokerei Prosper in Bottrop erfolgreich gestartet. Das teilte die Aqua Society GmbH, die dieses neuartige Verfahren zur Stromgewinnung entwickelt hat, an ihrem Firmensitz in Herten mit.</p> <p>In der zweitgrößten Kokerei Deutschlands, die zur RAG Deutsche Steinkohle AG gehört und in der Kohleveredlung eine internationale Spitzenstellung einnimmt, legt man großen Wert auf eine ständige Anlagenoptimierung, um beispielsweise überschüssige Prozesswärme einer energetisch sinnvollen Nutzung zuzuführen. Die Kokerei hat eine Kapazität von rund zwei Millionen Tonnen Koks pro Jahr; dieses hochwertige Produkt wird zur Stahlerzeugung eingesetzt.</p> <p>„Dieser namhafte Industriestandort im Ruhrgebiet bot sich geradezu an, um hier unser Verfahren zu testen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Wir freuen uns ganz besonders, dass sich die zuvor von uns theoretisch angenommenen Parameter nach den bisherigen Messungen in allen Punkten bestätigt haben: Mit einem Überdruck von 1,3 bar werden dem System pro Stunde 1,3 Tonnen zugeführt und auf diese Weise eine elektrische Leistung von mehr als 20 kW erzielt.“</p> <p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Damit kann in diesem Fall sogar auf einen geschlossenen ORC-Prozess mit organischen Verdampfungsmitteln verzichtet werden, wie er bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst erforderlich ist.</p> <p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Der erste industrielle Probelauf zur Erzeugung von Strom aus Niederdruck-Dampf ist in der Kokerei Prosper in Bottrop erfolgreich gestartet. Das teilte die Aqua Society GmbH, die dieses neuartige Verfahren zur Stromgewinnung entwickelt hat, an ihrem Firmensitz in Herten mit.</p>
<p>In der zweitgrößten Kokerei Deutschlands, die zur RAG Deutsche Steinkohle AG gehört und in der Kohleveredlung eine internationale Spitzenstellung einnimmt, legt man großen Wert auf eine ständige Anlagenoptimierung, um beispielsweise überschüssige Prozesswärme einer energetisch sinnvollen Nutzung zuzuführen. Die Kokerei hat eine Kapazität von rund zwei Millionen Tonnen Koks pro Jahr; dieses hochwertige Produkt wird zur Stahlerzeugung eingesetzt.</p>
<p>„Dieser namhafte Industriestandort im Ruhrgebiet bot sich geradezu an, um hier unser Verfahren zu testen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Wir freuen uns ganz besonders, dass sich die zuvor von uns theoretisch angenommenen Parameter nach den bisherigen Messungen in allen Punkten bestätigt haben: Mit einem Überdruck von 1,3 bar werden dem System pro Stunde 1,3 Tonnen zugeführt und auf diese Weise eine elektrische Leistung von mehr als 20 kW erzielt.“</p>
<p>Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Damit kann in diesem Fall sogar auf einen geschlossenen ORC-Prozess mit organischen Verdampfungsmitteln verzichtet werden, wie er bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst erforderlich ist.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>Strom aus Niederdruck-Dampf: Aqua Society erwartet vorzeitigen Start des ersten industriellen Probelaufes</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Herten. – Das von der Aqua Society GmbH in Herten entwickelte und bereits unter Laborbedingungen getestete Verfahren zur Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf soll – anders als zunächst gemeldet – schon in diesem Monat den Probelauf starten. Ursprünglich war der Probelauf erst für Juni 2009 vorgesehen. Der Grund für den vorgezogenen Start: Die Montagearbeiten an der Industrieanlage im Ruhrgebiet laufen derzeit besser als erwartet. Das teilte das Unternehmen jetzt an seinem Firmensitz mit.</p> <p>„In der beginnenden Versuchsstufe werden zunächst 1,3 Tonnen Dampf pro Stunde mit einem Druck von 1,3 bar dem System zugeführt“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Hierdurch soll eine elektrische Leistung von 20 kW erzielt werden.“ Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Damit kann in diesem Fall sogar auf einen geschlossenen ORC-Prozess mit organischen Verdampfungsmitteln verzichtet werden, wie er bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst erforderlich ist.</p> <p>Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert CO2-Ausstoß In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der Papier- und Zellstoffindustrie, in der Lebensmittelindustrie und bei der Chemieproduktion sowie bei Kraftwerken und Kokereien. Obwohl dieser Dampf noch relativ viel Energie enthält, wird diese in der Regel ungenutzt an die Umgebung abgegeben.</p> <p>Hier bietet das Verfahren von Aqua Society ein beträchtliches Einsparpotenzial – und zwar sowohl hinsichtlich der Energiekosten als auch des CO2-Ausstoßes.</p> <p>Die Aqua Society GmbH ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Das von der Aqua Society GmbH in Herten entwickelte und bereits unter Laborbedingungen getestete Verfahren zur Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf soll – anders als zunächst gemeldet – schon in diesem Monat den Probelauf starten. Ursprünglich war der Probelauf erst für Juni 2009 vorgesehen. Der Grund für den vorgezogenen Start: Die Montagearbeiten an der Industrieanlage im Ruhrgebiet laufen derzeit besser als erwartet. Das teilte das Unternehmen jetzt an seinem Firmensitz mit.</p>
<p>„In der beginnenden Versuchsstufe werden zunächst 1,3 Tonnen Dampf pro Stunde mit einem Druck von 1,3 bar dem System zugeführt“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. „Hierdurch soll eine elektrische Leistung von 20 kW erzielt werden.“<br />
Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Damit kann in diesem Fall sogar auf einen geschlossenen ORC-Prozess mit organischen Verdampfungsmitteln verzichtet werden, wie er bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser sonst erforderlich ist.</p>
<p><strong>Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert CO2-Ausstoß</strong><br />
In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der Papier- und Zellstoffindustrie, in der Lebensmittelindustrie und bei der Chemieproduktion sowie bei Kraftwerken und Kokereien. Obwohl dieser Dampf noch relativ viel Energie enthält, wird diese in der Regel ungenutzt an die Umgebung abgegeben.</p>
<p>Hier bietet das Verfahren von Aqua Society ein beträchtliches Einsparpotenzial – und zwar sowohl hinsichtlich der Energiekosten als auch des CO2-Ausstoßes.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>Aqua Society: Stromerzeugung aus Niederdruck-Dampf führt zu beachtlichen Einsparungen von Energie und CO2</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-stromerzeugung-aus-niederdruck-dampf-fuhrt-zu-beachtlichen-einsparungen-von-energie-und-co2/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Steam Mission: Wirtschaftliche Stromgewinnung mit innovativer Technologie</p> <p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat – parallel zu den bereits laufenden Versuchen mit der ORC-Technik – einige weitere Versuche mit einer modifizierten Version der Stromgewinnung aus „Abfallwärme“ durchgeführt.</p> <p>„Mit dem von uns neu entwickelten Verfahren, der ‚Steam Mission’, wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer des Unternehmens aus Herten. „Damit kann in diesen Fällen sogar auf einen geschlossenen ORC-Prozess mit organischen Verdampfungsmitteln verzichtet werden, wie er bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser erforderlich ist. Dadurch wird das System technisch weiter vereinfacht und sehr robust.“</p> <p>Bei ihren Berechnungen ist Aqua Society von folgenden Annahmen ausgegangen: Bei einem Dampfstrom von 3 t/h, einem Druck von 3 bar und 7.000 Betriebsstunden im Jahr ließen sich mit einer Leistung von 150 kW jährlich 1.050 MWh elektrische Energie erzeugen. Das entspräche – bei einem Strombezugspreis von 0,10 Euro pro kWh – einer Ersparnis von 84.000 Euro. Da dieser Strom vollkommen CO2-neutral produziert wird, können zudem bis zu 1.000 t/a des Treibhausgases eingespart werden, die entstehen würden, wenn die gleiche Strommenge durch den Einsatz von fossilen Brennstoffen erzeugt wird.</p> <p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der Papier- und Zellstoffindustrie, in der Lebensmittelindustrie und bei der Chemieproduktion. Im Niederdrucknetz bildet sich hinter Wärmetauscher-Kolonnen Niederdruck-Sattdampf von 2-3 bar mit einer Temperatur von 120 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steam Mission: Wirtschaftliche Stromgewinnung mit innovativer Technologie</strong></p>
<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat – parallel zu den bereits laufenden Versuchen mit der ORC-Technik – einige weitere Versuche mit einer modifizierten Version der Stromgewinnung aus „Abfallwärme“ durchgeführt.</p>
<p>„Mit dem von uns neu entwickelten Verfahren, der ‚Steam Mission’, wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer des Unternehmens aus Herten. „Damit kann in diesen Fällen sogar auf einen geschlossenen ORC-Prozess mit organischen Verdampfungsmitteln verzichtet werden, wie er bei der Nutzung von Abwärme aus Abgasen oder Kühlwasser erforderlich ist. Dadurch wird das System technisch weiter vereinfacht und sehr robust.“</p>
<p>Bei ihren Berechnungen ist Aqua Society von folgenden Annahmen ausgegangen: Bei einem Dampfstrom von 3 t/h, einem Druck von 3 bar und 7.000 Betriebsstunden im Jahr ließen sich mit einer Leistung von 150 kW jährlich 1.050 MWh elektrische Energie erzeugen. Das entspräche – bei einem Strombezugspreis von 0,10 Euro pro kWh – einer Ersparnis von 84.000 Euro. Da dieser Strom vollkommen CO2-neutral produziert wird, können zudem bis zu 1.000 t/a des Treibhausgases eingespart werden, die entstehen würden, wenn die gleiche Strommenge durch den Einsatz von fossilen Brennstoffen erzeugt wird.</p>
<p>In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der Papier- und Zellstoffindustrie, in der Lebensmittelindustrie und bei der Chemieproduktion. Im Niederdrucknetz bildet sich hinter Wärmetauscher-Kolonnen Niederdruck-Sattdampf von 2-3 bar mit einer Temperatur von 120 bis 150 Grad Celsius. Obwohl dieser Dampf noch relativ viel Energie enthält, wird diese Energie in der Regel ungenutzt an die Umgebung abgegeben. Erkennbar ist dies – auch für den Laien – an den Dampfschwaden über Industrieanlagen.</p>
<p>Ein nicht unerheblicher Nebeneffekt bei dem von Aqua Society jetzt vorgestellten Verfahren besteht in der möglichen Wiedergewinnung von Prozesswasser nach der Arbeitsphase im Entspannungsaggregat. Bei einem Dampfstrom von 3 t/h ließen sich so pro Stunde drei Kubikmeter 95 Grad Celsius heißes Wasser wiedergewinnen, die dem Prozess erneut zugeführt werden können. Die in dem Wasser enthaltene Energie lässt sich – je nach Erwärmungsprozess – mit 3 bis 5 Euro pro Kubikmeter veranschlagen. Darüber hinaus verringert sich der Frischwasserbedarf um die Menge des zurück gewonnenen Prozesswassers. Beides führt zu erheblichen Einsparungen.</p>
<p>Aqua Society rechnet alleine durch die Stromerzeugung mit einem Return on Investment nach nur drei Jahren. Hinzu kämen wegen der Substitution fossiler Brennstoffe bei den davon betroffenen Unternehmen außerdem noch handelbare CO2-Zertifikate.<br />
Derzeit laufen die Vorbereitungen dafür, ein erstes System in einer industriellen Anwendung einzusetzen. Der Probelauf ist für spätestens Juni 2009 geplant.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>Energiemodul im Langzeittest: Nach rund 2.500 Stunden Laufzeit liegen erste Zwischenergebnisse vor</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/energiemodul-im-langzeittest-nach-rund-2-500-stunden-laufzeit-liegen-erste-zwischenergebnisse-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nach ca. 2.500 Stunden Laufzeit liegen erste Zwischenergebnisse der von Aqua Society durchgeführten Langzeittests mit dem von ihr entwickelten Energiemodul zur Stromerzeugung aus Abwärme vor. Demnach wird bei einer Temperatur von über 80°C ein Wirkungsgrad von ca. 5 &#8211; 6% erzielt. Um die vorliegenden Ergebnisse zu verifizieren und abzusichern werden noch weitere Testreihen durchgeführt.</p> <p>„In unseren Anlagen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „wird die thermische Energie des Kühlwassers und die Abgaswärme von BHKW-Motoren über Wärmetauscher dem Verdampfer der ORC-Anlage zugeführt. Durch die Wärmezufuhr verdampft dort ein spezielles Medium, welches das Niederdruck-Entspannungsaggregat antreibt und elektrische Energie erzeugt.“</p> <p>Bei dem Verfahren von Aqua Society handelt es sich um einen optimierten ORC-Prozess (Organic Rankine Cycle), bei dem statt einer Turbine ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat eingesetzt wird. Der entscheidende Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen ORC-Prozessen liegt darin, dass das Energiemodul bereits ab 80 Grad Celsius Strom erzeugt. Hinzu kommt, dass die Investitionskosten deutlich geringer sind, da die ORC-Anlagen von Aqua Society relativ einfach konzipiert und robust gebaut sind.</p> <p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York „over the counter“ (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ca. 2.500 Stunden Laufzeit liegen erste Zwischenergebnisse der von Aqua Society durchgeführten Langzeittests mit dem von ihr entwickelten Energiemodul zur Stromerzeugung aus Abwärme vor. Demnach wird bei einer Temperatur von über 80°C ein Wirkungsgrad von ca. 5 &#8211; 6% erzielt. Um die vorliegenden Ergebnisse zu verifizieren und abzusichern werden noch weitere Testreihen durchgeführt.</p>
<p>„In unseren Anlagen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „wird die thermische Energie des Kühlwassers und die Abgaswärme von BHKW-Motoren über Wärmetauscher dem Verdampfer der ORC-Anlage zugeführt. Durch die Wärmezufuhr verdampft dort ein spezielles Medium, welches das Niederdruck-Entspannungsaggregat antreibt und elektrische Energie erzeugt.“</p>
<p>Bei dem Verfahren von Aqua Society handelt es sich um einen optimierten ORC-Prozess (Organic Rankine Cycle), bei dem statt einer Turbine ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat eingesetzt wird. Der entscheidende Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen ORC-Prozessen liegt darin, dass das Energiemodul bereits ab 80 Grad Celsius Strom erzeugt. Hinzu kommt, dass die Investitionskosten deutlich geringer sind, da die ORC-Anlagen von Aqua Society relativ einfach konzipiert und robust gebaut sind.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York „over the counter“ (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>Aqua Society Zwei Energiemodule speisen Strom aus Abwärme ins öffentliche Netz ein</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-zwei-energiemodule-speisen-strom-aus-abwarme-ins-offentliche-netz-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Herten. – Noch vor dem 31.12. 2008 haben zwei von der Aqua Society GmbH installierte Energiemodule Strom aus Abwärme ins öffentliche Netz eingespeist. Die beiden Anlagen sind an zwei unterschiedlichen Standorten in Viersen sowie im Münsterland an Blockheizkraftwerke (BHKWs) angeschlossen, wo sie jeweils über ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat elektrische Energie erzeugen. Das teilte Aqua Society in Herten mit.</p> <p>Das erste der beiden von Aqua Society entwickelten Energiemodule wurde im vergangenen Sommer an das BHKW eines landwirtschaftlichen Großbetriebes in der Nähe von Viersen angeschlossen und wird seitdem einem Langzeittest unterzogen. Der Einbau des zweiten Moduls an das BHKW im Kreis Warendorf, das auf Pflanzenölbasis betrieben wird, erfolgte im Spätherbst.</p> <p>Elektrizität aus Abwärme – ganz ohne CO2-Emissionen „In beiden Anlagen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „wird die thermische Energie des Kühlwassers und die Abgaswärme der BHKW-Motoren über Wärmetauscher dem Verdampfer der ORC-Anlage zugeführt. Durch die Wärmezufuhr verdampft dort ein spezielles Medium, welches das Niederdruck-Entspannungsaggregat antreibt. Die dabei erzeugte elektrische Energie wird sodann über Trafos ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dies ist vor allem ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Steigerung der Energieeffizienz durch die gezielte Nutzung von ‚Abfallwärme’ im Niedertemperaturbereich. Und darüber hinaus ist dies ein wesentlicher Beitrag zur umweltfreundlichen, CO2-freien Stromerzeugung. Dass genau dies technisch machbar ist, wurde nun im Alltagstest eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“</p> <p>Unabhängig voneinander werden die beiden Energiemodule, deren besonderer Vorteil in einem vergleichsweise einfachen technisch Aufbau liegt und die deshalb ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Flexibilität bieten, auf die jeweiligen Eintrittstemperaturen eingestellt, die zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Noch vor dem 31.12. 2008 haben zwei von der Aqua Society GmbH installierte Energiemodule Strom aus Abwärme ins öffentliche Netz eingespeist. Die beiden Anlagen sind an zwei unterschiedlichen Standorten in Viersen sowie im Münsterland an Blockheizkraftwerke (BHKWs) angeschlossen, wo sie jeweils über ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat elektrische Energie erzeugen. Das teilte Aqua Society in Herten mit.</p>
<p>Das erste der beiden von Aqua Society entwickelten Energiemodule wurde im vergangenen Sommer an das BHKW eines landwirtschaftlichen Großbetriebes in der Nähe von Viersen angeschlossen und wird seitdem einem Langzeittest unterzogen. Der Einbau des zweiten Moduls an das BHKW im Kreis Warendorf, das auf Pflanzenölbasis betrieben wird, erfolgte im Spätherbst.</p>
<p><strong>Elektrizität aus Abwärme – ganz ohne CO2-Emissionen</strong><br />
„In beiden Anlagen“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „wird die thermische Energie des Kühlwassers und die Abgaswärme der BHKW-Motoren über Wärmetauscher dem Verdampfer der ORC-Anlage zugeführt. Durch die Wärmezufuhr verdampft dort ein spezielles Medium, welches das Niederdruck-Entspannungsaggregat antreibt. Die dabei erzeugte elektrische Energie wird sodann über Trafos ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Dies ist vor allem ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Steigerung der Energieeffizienz durch die gezielte Nutzung von ‚Abfallwärme’ im Niedertemperaturbereich. Und darüber hinaus ist dies ein wesentlicher Beitrag zur umweltfreundlichen, CO2-freien Stromerzeugung. Dass genau dies technisch machbar ist, wurde nun im Alltagstest eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“</p>
<p>Unabhängig voneinander werden die beiden Energiemodule, deren besonderer Vorteil in einem vergleichsweise einfachen technisch Aufbau liegt und die deshalb ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Flexibilität bieten, auf die jeweiligen Eintrittstemperaturen eingestellt, die zwischen 80 und 96 Grad Celsius schwanken können.</p>
<p>Hierzu erfolgen derzeit verschiedene Testreihen mit unterschiedlichen Laufzeit-Intervallen, um BHKW und ORC-Prozess aufeinender abzustimmen und deren Leistung weiter zu optimieren. Diese Tests werden noch einige Wochen andauern. Die abschließenden Ergebnisse der Versuchsreihen werden dann in die spätere Serienproduktion einfließen.<br />
Aqua Society bietet mit dem Energiemodul ein technisches Verfahren, das aus Abwärme ab 80 Grad Celsius umweltschonend und effizient CO2-freien Strom erzeugt und dafür ein speziell entwickeltes Niederdruck-Entspannungsaggregat nutzt. Die Module können überall zum Einsatz kommen, wo bei der konventionellen Stromerzeugung oder in industriellen Fertigungsprozessen kontinuierlich Abwärme anfällt, die bisher in der Regel ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird.</p>
<p><strong>Entwicklung des Energiemoduls staatlich gefördert</strong><br />
Die Entwicklung des Energiemoduls wird von der Initiative des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich, das unter dem Förderkennzeichen 005-0604-0014 den Zuwendungsbescheid erteilt hat.</p>
<p>Der Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet, an dem auch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie beteiligt ist, fördert innovative Entwicklungsvorhaben und unterstützt gezielt die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Förderung gilt für technologieorientierte Innovationen, bei denen Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten kooperieren und soll mit dazu beitragen, dass Forschungsergebnisse und Entwicklungsvorhaben schneller in Markterfolge umgesetzt werden können.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York „over the counter“ (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
<div class="fb_like fb_type_standard"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.aquasociety.de/dpcms/feed/&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true"></iframe></div> <a href="http://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-count="horizontal">Tweet</a><script type="text/javascript" src="http://platform.twitter.com/widgets.js"></script>
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		<item>
		<title>Aqua Society stattet vier Blockheizkraftwerke eines Landwirtschaftbetriebes mit Energiemodulen aus</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-stattet-vier-blockheizkraftwerke-eines-landwirtschaftbetriebes-mit-energiemodulen-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 13:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Herten. -March 7, 2008- Reporting from its head office in Herten, Germany, Aqua Society GmbH has announced that it has received an order from an agricultural business in the Viersen district for the supply of four energy modules which are to be connected to an existing complex of cogeneration units. The energy modules have a thermal output of 500 kW each. The cogeneration units in which the modules are to be used supply electricity which can be sold at a premium under Germany&#8217;s renewable energy legislation (EEG) in that the plant uses renewable materials as fuel. The new technology represented by the modules generates additional energy from the cooling water and the smoke gas, which will give a major boost to the overall power volume generated by the plant. Each of the energy modules consists of a low-pressure expansion unit, a generator, the power input and a cooling tower. The modules will be set up in a building constructed specially for the overall project.</p> <p>Carbon-dioxide free electricity production from waste heat reduces energy costs With these energy modules Aqua Society provides a technical process which generates CO 2 -free electricity from exhaust heat at temperatures from 80°C in a sustainable and efficient way, using a specially designed low-pressure expansion unit. The energy module can be used wherever continuous exhaust heat is produced by conventional power generation or by industrial production processes. So far this waste heat has generally been allowed to escape unused into the air. Areas of application for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. -March 7, 2008- Reporting from its head office in Herten, Germany, Aqua Society GmbH has announced that it has received an order from an agricultural business in the Viersen district for the supply of four energy modules which are to be connected to an existing complex of cogeneration units. The energy modules have a thermal output of 500 kW each. The cogeneration units in which the modules are to be used supply electricity which can be sold at a premium under Germany&#8217;s renewable energy legislation (EEG) in that the plant uses renewable materials as fuel. The new technology represented by the modules generates additional energy from the cooling water and the smoke gas, which will give a major boost to the overall power volume generated by the plant. Each of the energy modules consists of a low-pressure expansion unit, a generator, the power input and a cooling tower. The modules will be set up in a building constructed specially for the overall project.</p>
<p><strong>Carbon-dioxide free electricity production from waste heat reduces energy costs</strong><br />
With these energy modules Aqua Society provides a technical process which generates CO 2 -free electricity from exhaust heat at temperatures from 80°C in a sustainable and efficient way, using a specially designed low-pressure expansion unit. The energy module can be used wherever continuous exhaust heat is produced by conventional power generation or by industrial production processes. So far this waste heat has generally been allowed to escape unused into the air. Areas of application for such CO 2 -free power generation include biogas power stations, which also have considerable exhaust heat volumes.</p>
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		<item>
		<title>Aqua Society Inc. vereinbart Private Placement über 500.000 Euro</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/25-02-2008-aqua-society-inc-vereinbart-private-placement-uber-500-000-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 08:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society Inc., amerikanische Muttergesellschaft der deutschen Aqua Society GmbH, hat ein Private Placement über 500.000 Euro vereinbart. Danach werden insgesamt 2.777.770 Mio. Aktien zum Preis von je 0,18 Euro an einen privaten Investor ausgegeben. Das teilte das Unternehmen an seinem Firmensitz in Herten mit.</p> <p>Anfang 2008 hat die deutsche Aqua Society GmbH den europaweiten Vertrieb eines neuartigen Energiemoduls gestartet, mit dem sich effizient und umweltschonend Strom erzeugen lässt. Mit dem Energiemodul bietet Aqua Society eine bahnbrechende Technologie, die aus Abwärme im Temperaturbereich ab 80 Grad Celsius kohlendioxidfreien Strom erzeugt und somit zur Erreichung der Klimaschutzziele aktiv beitragen kann.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society Inc., amerikanische Muttergesellschaft der deutschen Aqua Society GmbH, hat ein Private Placement über 500.000 Euro vereinbart. Danach werden insgesamt 2.777.770 Mio. Aktien zum Preis von je 0,18 Euro an einen privaten Investor ausgegeben. Das teilte das Unternehmen an seinem Firmensitz in Herten mit.</p>
<p>Anfang 2008 hat die deutsche Aqua Society GmbH den europaweiten Vertrieb eines neuartigen Energiemoduls gestartet, mit dem sich effizient und umweltschonend Strom erzeugen lässt. Mit dem Energiemodul bietet Aqua Society eine bahnbrechende Technologie, die aus Abwärme im Temperaturbereich ab 80 Grad Celsius kohlendioxidfreien Strom erzeugt und somit zur Erreichung der Klimaschutzziele aktiv beitragen kann.</p>
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		<item>
		<title>Aqua Society schließt Vertriebsvereinbarung mit der Schweizer Prescience AG ab</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/aqua-society-schliest-vertriebsvereinbarung-mit-der-schweizer-prescience-ag-ab-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 08:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat mit der Schweizer Prescience AG eine strategische Vertriebsvereinbarung abgeschlossen, die neben dem arabischen Raum auch die Türkei, Australien und Großbritannien umfasst. Die in Baar im Kanton Zug ansässige Gesellschaft, die weitere Büros in Europa und Saudi-Arabien unterhält, vertritt europäische Technologiefirmen, die innovative Produkte im Bereich Wasser und Energie anbieten und global vermarkten möchten. Als besonders interessant – so die Einschätzung beider Partner – gilt die Implementierung eines von Aqua Society entwickelten AHC-Containers bei den zahlreichen Bauprojekten in den Küstenregionen der Golfstaaten.</p> <p>„Der Ausbau und die Modernisierung der staatlichen und privaten Infrastruktur“, so Frank Iding, Managing Director der Prescience AG, „gewinnt in den wasserarmen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens eine immer größere Bedeutung. Hier verfügen wir über langjährige Erfahrung und ausgezeichnete lokale Kontakte. Deshalb konzentrieren wir uns zunächst auf die Arabische Halbinsel als Zielmarkt.“</p> <p>Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, zur Vermarktungsstrategie: „So wie jedes Gebäude in Mittel- und Nordeuropa über einen eigenen Heizungskeller verfügt, benötigen die Häuser in den mediterranen und subtropischen Zonen ein funktionsfähiges Klimasystem mit einem Kühlraum. Darüber hinaus spielt hier die Wasserversorgung eine zentrale Rolle. Hier setzen wir mit dem AHC-System an.“ </p> <p>AHC-Container liefert frisches Trinkwasser, kalte Luft und eine warme Dusche Das dezentral einsetzbare Containersystem AHC steht für „Aqua, Heat and Cold“ und kombiniert ein Verfahren zur Wassergewinnung aus der Luftfeuchtigkeit mit der dabei angewandten Kältetechnik und einer Technologie zur Wärmerückgewinnung. Auf diese Weise ist eine Anlagen-Konfiguration entstanden, die Trinkwasser erzeugt, Brauchwasser erhitzt, der Klimatisierung dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat mit der Schweizer Prescience AG eine strategische Vertriebsvereinbarung abgeschlossen, die neben dem arabischen Raum auch die Türkei, Australien und Großbritannien umfasst. Die in Baar im Kanton Zug ansässige Gesellschaft, die weitere Büros in Europa und Saudi-Arabien unterhält, vertritt europäische Technologiefirmen, die innovative Produkte im Bereich Wasser und Energie anbieten und global vermarkten möchten. Als besonders interessant – so die Einschätzung beider Partner – gilt die Implementierung eines von Aqua Society entwickelten AHC-Containers bei den zahlreichen Bauprojekten in den Küstenregionen der Golfstaaten.</p>
<p>„Der Ausbau und die Modernisierung der staatlichen und privaten Infrastruktur“, so Frank Iding, Managing Director der Prescience AG, „gewinnt in den wasserarmen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens eine immer größere Bedeutung. Hier verfügen wir über langjährige Erfahrung und ausgezeichnete lokale Kontakte. Deshalb konzentrieren wir uns zunächst auf die Arabische Halbinsel als Zielmarkt.“</p>
<p>Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, zur Vermarktungsstrategie: „So wie jedes Gebäude in Mittel- und Nordeuropa über einen eigenen Heizungskeller verfügt, benötigen die Häuser in den mediterranen und subtropischen Zonen ein funktionsfähiges Klimasystem mit einem Kühlraum. Darüber hinaus spielt hier die Wasserversorgung eine zentrale Rolle. Hier setzen wir mit dem AHC-System an.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>AHC-Container liefert frisches Trinkwasser, kalte Luft und eine warme Dusche</strong><br />
Das dezentral einsetzbare Containersystem AHC steht für „Aqua, Heat and Cold“ und kombiniert ein Verfahren zur Wassergewinnung aus der Luftfeuchtigkeit mit der dabei angewandten Kältetechnik und einer Technologie zur Wärmerückgewinnung. Auf diese Weise ist eine Anlagen-Konfiguration entstanden, die Trinkwasser erzeugt, Brauchwasser erhitzt, der Klimatisierung dient und den Betrieb von Kühlräumen für Lebensmittel. Medikamente und Blutkonserven ermöglicht. Neben gewerblichen Anwendungen ist dieses System daher auch speziell für militärische und humanitäre Zwecke geeignet.<br />
Bei Außentemperaturen von 30 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent gewinnt bereits die kleinste Anlage, die mit einer Leistungsaufnahme von fünf bis neun Kilowatt betrieben wird, 200 Liter Trinkwasser am Tag, kühlt dabei 600 kg Lebensmittel und kann 1.200 Liter Brauchwasser erhitzen.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist die operative Tochter der Aqua Society, Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC BB: AQAS.OB) gehandelt werden.</p>
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		<title>Ungenutztes Potenzial: Strom aus industrieller Abwärme kann jährlich 14 Millionen Tonnen Kohlendioxid in Europa einsparen</title>
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		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/ungenutztes-potenzial-strom-aus-industrieller-abwarme-kann-jahrlich-14-millionen-tonnen-kohlendioxid-in-europa-einsparen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 08:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ungenutztes Potenzial: Strom aus industrieller Abwärme kann jährlich 14 Millionen Tonnen Kohlendioxid in Europa einsparen Herten – Die Kohlendioxid-Emission muss in den Industrie- und Schwellenländern deutlich sinken, um der Erderwärmung Einhalt zu gebieten. Energieeinsparung auf der einen Seite und Energieeffizienz auf der anderen Seite sollen das Problem lösen. Das deutsche Unternehmen Aqua Society hat ein Verfahren entwickelt, das bereits aus Abwärme mit Temperaturen ab 80 Grad Celsius umweltschonend und effizient CO2-freien Strom erzeugt und somit zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen kann.</p> <p>Kohlendioxidfreier Strom aus Niedertemperaturwärme Das Verfahren nutzt ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat zur Stromerzeugung. Das Energiemodul kann überall dort zum Einsatz kommen, wo entweder bei der konventionellen Stromerzeugung oder in industriellen Fertigungsprozessen kontinuierliche Abwärme von über 80 Grad Celsius anfällt. Bisher wird diese Wärme in der Regel ungenutzt an die Umgebung abgegeben.</p> <p>Alleine in Europa werden in industriellen Fertigungsprozessen über 140 TWh Abwärme erzeugt. Gelänge es, zwölf Prozent dieser Energie in Strom umzuwandeln, könnten über 16.800 MWh CO2-freier Strom erzeugt werden. Dies entspräche in etwa der jährlich produzierten Strommenge von vier konventionellen Kraftwerksblöcken mit zusammen 2.100 MW Leistung. Auf diese Weise ließen sich durch die Technologie von Aqua Society europaweit alleine durch die Nutzung industrieller Abwärme jährlich rund 14,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen.</p> <p>Mögliche Anwendungsgebiete dieser kohlendioxidfreien Stromerzeugung sind neben industriellen Prozessen auch die Abwärmenutzung aus Biogas-Kraftwerken, bei denen ebenfalls ein bisher ungenutztes Abwärmepotenzial besteht. Der ORC-Prozess (Organic Rankine Cycle) von Aqua Society beweist, dass eine effiziente Stromerzeugung im Niedertemperaturbereich ab 80 Grad Celsius erfolgreich möglich ist.</p> <p>Die Aqua Society GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ungenutztes Potenzial: Strom aus industrieller Abwärme kann jährlich 14 Millionen Tonnen Kohlendioxid in Europa einsparen</strong><br />
Herten – Die Kohlendioxid-Emission muss in den Industrie- und Schwellenländern deutlich sinken, um der Erderwärmung Einhalt zu gebieten. Energieeinsparung auf der einen Seite und Energieeffizienz auf der anderen Seite sollen das Problem lösen. Das deutsche Unternehmen Aqua Society hat ein Verfahren entwickelt, das bereits aus Abwärme mit Temperaturen ab 80 Grad Celsius umweltschonend und effizient CO2-freien Strom erzeugt und somit zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen kann.</p>
<p><strong>Kohlendioxidfreier Strom aus Niedertemperaturwärme</strong><br />
Das Verfahren nutzt ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat zur Stromerzeugung. Das Energiemodul kann überall dort zum Einsatz kommen, wo entweder bei der konventionellen Stromerzeugung oder in industriellen Fertigungsprozessen kontinuierliche Abwärme von über 80 Grad Celsius anfällt. Bisher wird diese Wärme in der Regel ungenutzt an die Umgebung abgegeben.</p>
<p>Alleine in Europa werden in industriellen Fertigungsprozessen über 140 TWh Abwärme erzeugt. Gelänge es, zwölf Prozent dieser Energie in Strom umzuwandeln, könnten über 16.800 MWh CO2-freier Strom erzeugt werden. Dies entspräche in etwa der jährlich produzierten Strommenge von vier konventionellen Kraftwerksblöcken mit zusammen 2.100 MW Leistung. Auf diese Weise ließen sich durch die Technologie von Aqua Society europaweit alleine durch die Nutzung industrieller Abwärme jährlich rund 14,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen.</p>
<p>Mögliche Anwendungsgebiete dieser kohlendioxidfreien Stromerzeugung sind neben industriellen Prozessen auch die Abwärmenutzung aus Biogas-Kraftwerken, bei denen ebenfalls ein bisher ungenutztes Abwärmepotenzial besteht. Der ORC-Prozess (Organic Rankine Cycle) von Aqua Society beweist, dass eine effiziente Stromerzeugung im Niedertemperaturbereich ab 80 Grad Celsius erfolgreich möglich ist.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York „over the counter“ (OTC: AQAS.OB) gehandelt werden.</p>
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		<title>Hospital-Container von Aqua Society versorgt Feldlazarette mit Trinkwasser, kalter Luft und günstiger Wärmeenergie</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hospital-container-von-aqua-society-versorgt-feldlazarette-mit-trinkwasser-kalter-luft-und-gunstiger-warmeenergie-2/</link>
		<comments>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/hospital-container-von-aqua-society-versorgt-feldlazarette-mit-trinkwasser-kalter-luft-und-gunstiger-warmeenergie-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 08:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[<p>Herten. – Überall dort, wo humanitäre Hilfe geleistet wird oder Militär stationiert ist, stellt sich die Frage nach der Versorgung mit frischem Trinkwasser – insbesondere in heißen Gegenden. Darüber hinaus benötigt man warmes Wasser, eine klimatisierte Krankenstation sowie Kühlmöglichkeiten für Lebensmittel, Medikamente und Blutkonserven. Ein deutsches Unternehmen, die Aqua Society GmbH aus Herten, hat jetzt ein System entwickelt, das mehrere Produkt-Technologien aus den Bereichen Wasser, Kälte, Klima und Energie intelligent kombiniert und auf diese Weise für jedes einzelne der genannten Probleme einfach und günstig Abhilfe schafft.</p> <p>Mit ihrem AHC-Container, für den bereits unter dem Kennzeichen DE 202006017836 Gebrauchsmusterschutz erteilt wurde, bietet Aqua Society eine Anlage, die gleichzeitig Trinkwasser erzeugt, Brauchwasser erhitzt, der Klimatisierung dient und den Betrieb von Kühlräumen ermöglicht. „Unser Containersystem – AHC steht für ‚Aqua, Heat &#38; Cold&#8217; – basiert auf drei Verfahren: der Wassergewinnung aus der Luft, der dabei angewandten Kälte- und Klimatechnik sowie einer effizienten Technologie zur Wärmerückgewinnung,“ erläutert der Geschäftsführer, Hubert Hamm, das Konzept, das sich an militärische und humanitäre Organisationen richtet.</p> <p>Frisches Wasser, eine warme Dusche und gekühlte Räume erleichtern das Leben der Einsatzkräfte in Krisengebieten Die Technologie zur Wassergewinnung erschließt eine ungenutzte Ressource – die Luftfeuchtigkeit. Die aus dem Bergbau stammende Technologie diente dazu, die Luft unter Tage zu kühlen, wobei Kondenswasser anfiel. Aqua Society hat das Prinzip jetzt umgedreht und saugt mit ihren Anlagen Luft an, kühlt sie bis zum Taupunkt ab und erzeugt so reines Trinkwasser, das – gefiltert und mineralisiert – den strengen Qualitätsnormen der WHO entspricht.</p> <p>Um die Energiekosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Überall dort, wo humanitäre Hilfe geleistet wird oder Militär stationiert ist, stellt sich die Frage nach der Versorgung mit frischem Trinkwasser – insbesondere in heißen Gegenden. Darüber hinaus benötigt man warmes Wasser, eine klimatisierte Krankenstation sowie Kühlmöglichkeiten für Lebensmittel, Medikamente und Blutkonserven.<br />
Ein deutsches Unternehmen, die Aqua Society GmbH aus Herten, hat jetzt ein System entwickelt, das mehrere Produkt-Technologien aus den Bereichen Wasser, Kälte, Klima und Energie intelligent kombiniert und auf diese Weise für jedes einzelne der genannten Probleme einfach und günstig Abhilfe schafft.</p>
<p>Mit ihrem AHC-Container, für den bereits unter dem Kennzeichen DE 202006017836 Gebrauchsmusterschutz erteilt wurde, bietet Aqua Society eine Anlage, die gleichzeitig Trinkwasser erzeugt, Brauchwasser erhitzt, der Klimatisierung dient und den Betrieb von Kühlräumen ermöglicht. „Unser Containersystem – AHC steht für ‚Aqua, Heat &amp; Cold&#8217; – basiert auf drei Verfahren: der Wassergewinnung aus der Luft, der dabei angewandten Kälte- und Klimatechnik sowie einer effizienten Technologie zur Wärmerückgewinnung,“ erläutert der Geschäftsführer, Hubert Hamm, das Konzept, das sich an militärische und humanitäre Organisationen richtet.</p>
<p><strong>Frisches Wasser, eine warme Dusche und gekühlte Räume erleichtern das Leben der Einsatzkräfte in Krisengebieten</strong><br />
Die Technologie zur Wassergewinnung erschließt eine ungenutzte Ressource – die Luftfeuchtigkeit. Die aus dem Bergbau stammende Technologie diente dazu, die Luft unter Tage zu kühlen, wobei Kondenswasser anfiel. Aqua Society hat das Prinzip jetzt umgedreht und saugt mit ihren Anlagen Luft an, kühlt sie bis zum Taupunkt ab und erzeugt so reines Trinkwasser, das – gefiltert und mineralisiert – den strengen Qualitätsnormen der WHO entspricht.</p>
<p>Um die Energiekosten zu senken, kommt ein Wärmerückgewinnungskonzept zum Einsatz, mit dem sich die bei dem Kühlprozess entstehende Abwärme zur Erwärmung von Brauchwasser heranziehen lässt. All das wird dadurch abgerundet, dass die abgekühlte Luft zur Temperierung von verderblichen Waren eingesetzt und anschließend zur Klimatisierung geschlossener Räume oder Lazarettzelte genutzt wird.</p>
<p>Bei Außentemperaturen von 30 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent gewinnt bereits die kleinste Anlage, die mit einer Leistungsaufnahme von fünf bis neun Kilowatt betrieben wird, bis zu 200 Liter Trinkwasser am Tag, kühlt dabei ca. 600 kg Lebensmittel oder Medikamente und kann 1.200 Liter Brauchwasser erhitzen. All das zu Kosten, die weit unter den aktuellen Energiepreisen liegen. Dabei gilt: Je höher die Temperatur und desto höher die Luftfeuchtigkeit, umso größer die Ausbeute.<br />
Wie groß die erzeugte Wassermenge und wie gering die Energiekosten – abhängig von den klimatischen Verhältnissen – tatsächlich sind, lässt sich an einem Datenblatt ablesen, das auf<br />
der Internetseite von Aqua Society unter www.aqua-society.com als Download zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York „over the counter“ (OTC: AQAS.OB) gehandelt werden.</p>
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		<item>
		<title>Europäisches Patent erteilt &#8211; Aqua Society hält Lizenzrechte an Verfahren zur Energie-Umwandlung</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/europaisches-patent-erteilt-aqua-society-halt-lizenzrechte-an-verfahren-zur-energie-umwandlung-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 08:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[<p>Europäisches Patent erteilt - Aqua Society hält Lizenzrechte an Verfahren zur Energie-Umwandlung</p> <p>Herten. – Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat für ein „Verfahren zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie mit einer Niederdruck-Entspannungsvorrichtung“ ein europäisches Patent erteilt, an dem die Aqua Society GmbH die Lizenzrechte hält. Die Europäische Patentschrift EP 1 702 140 B1 wurde unter dem Patentblatt 2007/34 veröffentlicht. Das teilte Aqua Society in Herten mit.</p> <p>Die Abwärme im Niedertemperaturbereich stellt in allen Industrienationen ein weitgehend ungenutztes Energiepotenzial dar. Neben Abwärmequellen aus industriellen Prozessen und Kraftwerken kann dieses Verfahren auch zur Nutzung anderer Wärmequellen für die Stromerzeugung eingesetzt werden, so zum Beispiel im Bereich der Solarenergie oder bei der Wärme aus dem Erdreich. Hinzu kommt die Energiegewinnung aus der Kondensatorwärme von Kälte- und Klimaanlagen und den von Aqua Society entwickelten Anlagen zur Wassergewinnung aus der Luft, aus der Abwärme von Blockheizkraftwerken und der Wärme von Abluft- und Abwasserströmen.</p> <p>Fraunhofer-Studie ermittelt das Potenzial für Strom aus Abwärme Durch die Nutzung von Niedertemperaturwärme zur Stromerzeugung könnte ein wesentlicher Beitrag zur Schonung fossiler Energieressourcen und zur Senkung von CO 2 -Emissionen geleistet werden. Das Potenzial von „Strom aus Abwärme auf niedrigem Temperaturniveau“ wurde bereits 2006 in einer von Aqua Society in Auftrag gegebenen Potentialstudie des Fraunhofer-Institutes für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen ermittelt und liegt alleine in Deutschland bei einem Abwärmeanfall von 8,4 Gigawatt elektrischer Leistung oder 37 Terawattstunden (TWh el /a), was rund 6,5 Prozent des gesamten Strombedarfs entspricht. Das Verfahren wird im Rahmen eines im „Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europäisches Patent erteilt -</strong><br />
<strong>Aqua Society hält Lizenzrechte an Verfahren zur Energie-Umwandlung</strong></p>
<p>Herten. – Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat für ein „Verfahren zur Umwandlung von Wärmeenergie in mechanische Energie mit einer Niederdruck-Entspannungsvorrichtung“ ein europäisches Patent erteilt, an dem die Aqua Society GmbH die Lizenzrechte hält. Die Europäische Patentschrift EP 1 702 140 B1 wurde unter dem Patentblatt 2007/34 veröffentlicht. Das teilte Aqua Society in Herten mit.</p>
<p>Die Abwärme im Niedertemperaturbereich stellt in allen Industrienationen ein weitgehend ungenutztes Energiepotenzial dar. Neben Abwärmequellen aus industriellen Prozessen und Kraftwerken kann dieses Verfahren auch zur Nutzung anderer Wärmequellen für die Stromerzeugung eingesetzt werden, so zum Beispiel im Bereich der Solarenergie oder bei der Wärme aus dem Erdreich. Hinzu kommt die Energiegewinnung aus der Kondensatorwärme von Kälte- und Klimaanlagen und den von Aqua Society entwickelten Anlagen zur Wassergewinnung aus der Luft, aus der Abwärme von Blockheizkraftwerken und der Wärme von Abluft- und Abwasserströmen.</p>
<p><strong>Fraunhofer-Studie ermittelt das Potenzial für Strom aus Abwärme</strong><br />
Durch die Nutzung von Niedertemperaturwärme zur Stromerzeugung könnte ein wesentlicher Beitrag zur Schonung fossiler Energieressourcen und zur Senkung von CO 2 -Emissionen geleistet werden. Das Potenzial von „Strom aus Abwärme auf niedrigem Temperaturniveau“ wurde bereits 2006 in einer von Aqua Society in Auftrag gegebenen Potentialstudie des Fraunhofer-Institutes für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen ermittelt und liegt alleine in Deutschland bei einem Abwärmeanfall von 8,4 Gigawatt elektrischer Leistung oder 37 Terawattstunden (TWh el /a), was rund 6,5 Prozent des gesamten Strombedarfs entspricht. Das Verfahren wird im Rahmen eines im „Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet geförderten Projektes getestet und weiterentwickelt. Derzeit führt Aqua Society Gespräche mit Energiekonzernen, um die Weiterentwicklung der Technologie und die Erschließung der Weltmärkte mit einem starken Partner vorantreiben zu können.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH wurde 2004 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Aqua Society Inc., einer börsennotierten Aktiengesellschaft, deren Papiere in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: USO3841C1009) und New York (OTC:AQAS.OB) gehandelt werden.</p>
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		<title>Energiemarkt unter Strom: Elektrizität aus Abwärme &#8211; ganz ohne CO 2 -Emissionen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 09:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Energiemarkt unter Strom Elektrizität aus Abwärme – ganz ohne CO 2 -Emissionen</p> <p>Herten. – Elektrischer Strom aus Abwärme – ohne zusätzlich freigesetztes Kohlendioxid. Das spart Ressourcen und Geld, hilft dem Klima und der Umwelt und setzt den gesamten Energiemarkt unter Strom. Genau dies ist jetzt einem deutschen Forschungsunternehmen gelungen, das sich ursprünglich mit einer ganz anderen, ebenso erstaunlichen Technologie beschäftigt hat. Mit der Erzeugung von Trinkwasser aus der Luft.</p> <p>„Unsere Technologie erschließt eine bislang ungenutzte Ressource – die in der Erdatmosphäre enthaltene Luftfeuchtigkeit“, erläutert Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH aus Herten, seine Erfindung. „Die ursprünglich aus dem Bergbau stammende Technologie diente dazu, die Luft unter Tage zu kühlen. Dabei fiel Kondenswasser an. Wir haben das Verfahren jetzt einfach umgedreht: Unsere Anlagen saugen Luft in größeren Mengen an, kühlen sie bis zum Taupunkt ab und erzeugen auf diese Weise Wasser, das anschließend gefiltert und mineralisiert wird.“</p> <p>Überall dort, wo eine Kühlung oder Klimatisierung erforderlich oder vorhanden ist, kann so reines Trinkwasser erzeugt werden. Um die Energiekosten für die Wasserproduktion zu senken, forschten die Ingenieure von Aqua Society weiter und haben jetzt ein System entwickelt, mit dem sich die bei der Kühlung entstehende Abwärme in elektrischen Strom umwandeln lässt. Bisher wird ein Großteil der erzeugten Wärmeenergie einfach in die Luft gepustet. Das erlebt jeder selbst zu Hause an seinem eigenen Kühlschrank oder an seiner Klimaanlage.</p> <p>Umweltschonende Energieerzeugung mit staatlicher Unterstützung Das mit Mitteln der nordrhein-westfälischen Landesregierung und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderte Projekt zur CO 2 -freien Stromerzeugung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Energiemarkt unter Strom<br />
Elektrizität aus Abwärme – ganz ohne CO 2 -Emissionen</strong></p>
<p>Herten. – Elektrischer Strom aus Abwärme – ohne zusätzlich freigesetztes Kohlendioxid. Das spart Ressourcen und Geld, hilft dem Klima und der Umwelt und setzt den gesamten Energiemarkt unter Strom. Genau dies ist jetzt einem deutschen Forschungsunternehmen gelungen, das sich ursprünglich mit einer ganz anderen, ebenso erstaunlichen Technologie beschäftigt hat. Mit der Erzeugung von Trinkwasser aus der Luft.</p>
<p>„Unsere Technologie erschließt eine bislang ungenutzte Ressource – die in der Erdatmosphäre enthaltene Luftfeuchtigkeit“, erläutert Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH aus Herten, seine Erfindung. „Die ursprünglich aus dem Bergbau stammende Technologie diente dazu, die Luft unter Tage zu kühlen. Dabei fiel Kondenswasser an. Wir haben das Verfahren jetzt einfach umgedreht: Unsere Anlagen saugen Luft in größeren Mengen an, kühlen sie bis zum Taupunkt ab und erzeugen auf diese Weise Wasser, das anschließend gefiltert und mineralisiert wird.“</p>
<p>Überall dort, wo eine Kühlung oder Klimatisierung erforderlich oder vorhanden ist, kann so reines Trinkwasser erzeugt werden. Um die Energiekosten für die Wasserproduktion zu senken, forschten die Ingenieure von Aqua Society weiter und haben jetzt ein System entwickelt, mit dem sich die bei der Kühlung entstehende Abwärme in elektrischen Strom umwandeln lässt. Bisher wird ein Großteil der erzeugten Wärmeenergie einfach in die Luft gepustet. Das erlebt jeder selbst zu Hause an seinem eigenen Kühlschrank oder an seiner Klimaanlage.</p>
<p><strong>Umweltschonende Energieerzeugung mit staatlicher Unterstützung</strong><br />
Das mit Mitteln der nordrhein-westfälischen Landesregierung und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderte Projekt zur CO 2 -freien Stromerzeugung nutzt ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat, mit dessen Hilfe die wirtschaftliche Nutzung von Abwärme ermöglicht wird, deren Temperatur weniger als 100 Grad Celsius beträgt – was bislang technisch für unmöglich gehalten wurde.</p>
<p>Mögliche Anwendungsgebiete sind neben industriellen Prozessen und Kraftwerken auch alle anderen Orte, wo Abwärme entsteht. Auf besonders großes Interesse stößt die Möglichkeit, aus der Abwärme von Blockheizkraftwerken und Biogasanlagen zusätzlich Strom zu gewinnen.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH wurde 2004 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Aqua Society Inc., einer börsennotierten Aktiengesellschaft, deren Papiere in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: USO3841C1009) und New York (OTC:AQAS.OB) gehandelt werden.</p>
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		<title>Multifunktions-Container von Aqua Society sorgt für Kälte, Klima, Trinkwasser- und Energieund CO2-Reduktion</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 09:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat einen Multifunktions-Container entwickelt, der gleich vier der von ihr entwickelten Produkt-Technologien aus den Bereichen Wasser, Kälte, Klima und Energie zusammenfasst und als Kompaktlösung auf den Markt kommt. Das teilte das Unternehmen an seinem Firmensitz in Herten mit. „Das AHC-Containersystem“, so Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „steht für ‚Aqua, Heat and Cold&#8217; und basiert auf dem von uns entwickelten Verfahren zur Wassergewinnung aus der Luft und der dabei angewandten Kältetechnik sowie einer Technologie zur Wärmerückgewinnung. Auf diese Weise ist eine Anlage entstanden, die gleichzeitig Trinkwasser erzeugt, Brauchwasser erhitzt, der Klimatisierung dient und den Betrieb von Kühlräumen für Medikamente, Blutkonserven oder Lebensmittel ermöglicht.“ Die für die Wassererzeugung genutzte Basistechnologie stammt aus dem Bergbau und erschließt mittels Kondensation eine bisher ungenutzte natürliche Ressource als Trinkwasserquelle: die in der Erdatmosphäre gebundene Luftfeuchtigkeit. Während die Technik im Bergbau dazu dient, die Luft zu kühlen und dabei als „Nebenprodukt“ Kondenswasser entsteht, wird das Verfahren bei der Trinkwassergewinnung „umgekehrt“ genutzt: Die Maschine saugt Luft an, kühlt diese bis zum Taupunkt ab und erzeugt dadurch Wasser, das gefiltert und mineralisiert wird. Auf diese Weise entsteht reines Trinkwasser, das den Qualitätsnormen der WHO entspricht.</p> <p>Effiziente Nutzung: Wasser aus der Luft – Kälte für den Kühlraum Die abgekühlte und entfeuchtete Luft wird anschließend auf zweifache Weise genutzt: Zunächst wird sie in einen Kühlraum geleitet, um dort Lebensmittel und andere verderbliche Waren wie Medikamente zu temperieren. Die überschüssige Luft wird von da aus weitergeleitet und zur Klimatisierung von Wohnräumen eingesetzt, wo sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herten. – Die Aqua Society GmbH hat einen Multifunktions-Container entwickelt, der gleich vier der von ihr entwickelten Produkt-Technologien aus den Bereichen Wasser, Kälte, Klima und Energie zusammenfasst und als Kompaktlösung auf den Markt kommt. Das teilte das Unternehmen an seinem Firmensitz in Herten mit.<br />
„Das AHC-Containersystem“, so Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH, „steht für ‚Aqua, Heat and Cold&#8217; und basiert auf dem von uns entwickelten Verfahren zur Wassergewinnung aus der Luft und der dabei angewandten Kältetechnik sowie einer Technologie zur Wärmerückgewinnung. Auf diese Weise ist eine Anlage entstanden, die gleichzeitig Trinkwasser erzeugt, Brauchwasser erhitzt, der Klimatisierung dient und den Betrieb von Kühlräumen für Medikamente, Blutkonserven oder Lebensmittel ermöglicht.“<br />
Die für die Wassererzeugung genutzte Basistechnologie stammt aus dem Bergbau und erschließt mittels Kondensation eine bisher ungenutzte natürliche Ressource als Trinkwasserquelle: die in der Erdatmosphäre gebundene Luftfeuchtigkeit. Während die Technik im Bergbau dazu dient, die Luft zu kühlen und dabei als „Nebenprodukt“ Kondenswasser entsteht, wird das Verfahren bei der Trinkwassergewinnung „umgekehrt“ genutzt: Die Maschine saugt Luft an, kühlt diese bis zum Taupunkt ab und erzeugt dadurch Wasser, das gefiltert und mineralisiert wird. Auf diese Weise entsteht reines Trinkwasser, das den Qualitätsnormen der WHO entspricht.</p>
<p><strong>Effiziente Nutzung: Wasser aus der Luft – Kälte für den Kühlraum</strong><br />
Die abgekühlte und entfeuchtete Luft wird anschließend auf zweifache Weise genutzt: Zunächst wird sie in einen Kühlraum geleitet, um dort Lebensmittel und andere verderbliche Waren wie Medikamente zu temperieren. Die überschüssige Luft wird von da aus weitergeleitet und zur Klimatisierung von Wohnräumen eingesetzt, wo sie – vermischt mit wärmerer Außenluft – für ein angenehmes Raumklima sorgt.</p>
<p>Mögliche Anwendungsbereiche und Einsatzgebiete für das AHC-Containersystem sind humanitäre Projekte, Krankenhäuser, der Katastrophenschutz, das Militär, Hotels und Restaurants sowie Wohnanlagen.<br />
Generell bietet das AHC-Containersystem von Aqua Society überall dort, wo eine Kühlung oder Klimatisierung erforderlich ist, gleichzeitig die Möglichkeit, Trinkwasser zu gewinnen und Brauchwasser aufzuheizen. Durch diese innovative Kombination schöpft das System in vorbildlicher Weise die Synergiepotenziale zwischen den unterschiedlichen Nutzenergien aus und stellt somit eine energetisch hocheffiziente Lösung dar.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH wurde 2004 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Aqua Society Inc., einer börsennotierten Aktiengesellschaft, deren Papiere in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC BB: AQAS.OB) gehandelt werden.</p>
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		<title>Aqua Society mit neuer Unternehmensstrategie &#8211; innovative Lösungen zur Energie- und CO2-Reduktion</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 09:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Aqua Society: „Steam Mission“-Technologie erfüllt wesentliches Ziel der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</p> <p>Herten. – Der massive Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) gilt als Hauptursache für die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel. Dem entgegenzuwirken ist das erklärte Ziel der 192 Teilnehmerstaaten der UN-Klimakonferenz, die noch bis zum 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen tagt. Besonders unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung der Energieeffizienz zu Energieeinsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen. Vor diesem Hintergrund weist die Aqua Society GmbH daraufhin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie die Klimaschutzziele in hohem Maße erfüllt. Aqua Society setzt mit dem inzwischen zur Serienreife gelangten „Steam Mission“-Modul genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen. Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p> <p>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aqua Society: „Steam Mission“-Technologie erfüllt wesentliches Ziel der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</strong></p>
<p>Herten. – Der massive Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) gilt als Hauptursache für die Erderwärmung und den damit verbundenen Klimawandel. Dem entgegenzuwirken ist das erklärte Ziel der 192 Teilnehmerstaaten der UN-Klimakonferenz, die noch bis zum 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen tagt. Besonders unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung der Energieeffizienz zu Energieeinsparungen und damit – direkt oder indirekt – immer auch zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen.<br />
Vor diesem Hintergrund weist die Aqua Society GmbH daraufhin, dass die von ihr entwickelte „Steam Mission“-Technologie die Klimaschutzziele in hohem Maße erfüllt. Aqua Society setzt mit dem inzwischen zur Serienreife gelangten „Steam Mission“-Modul genau dort an, wo andere Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur CO2-Begrenzung an ihre technischen oder wirtschaftlichen Grenzen stoßen. Bei „Steam Mission“ wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche Energie erzeugt ohne dass dafür zusätzliche Brennstoffe eingesetzt werden müssen.</p>
<p><strong>Strom aus Niederdruck-Dampf spart Energie und mindert den CO2-Ausstoß</strong><br />
Der wesentliche Vorteil bei diesem Verfahren ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Durch diese Technologie lässt sich der Verbrauch von Primärenergie deutlich reduzieren. Der hierdurch erzeugte Strom kann entweder selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Stromnetz. In beiden Fällen wird der Einsatz fossiler Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle oder Erdgas vermindert, was wiederum den CO2-Ausstoß reduziert.<br />
In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird dieser zu großen Teilen ungenutzt emittiert.</p>
<p>Mit dem Verfahren von Aqua Society lässt sich die im bisher ungenutzten Dampf enthaltene Energie zurückgewinnen und wirtschaftlich nutzen. Neben den Kostenvorteilen durch die Energieeinsparung kommen aufgrund der Substitution fossiler Brennstoffe bei den davon betroffenen Unternehmen Zertifikate für den Emissionshandel hinzu; in welchem Maße dies der Fall ist, hängt vom Standort ab. Die Anlage amortisiert sich dabei in weniger als drei Jahren – und dient vom ersten Tag an dem Klimaschutz.</p>
<p>Die Aqua Society GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.</p>
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		<title>&#8220;Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet&#8221;: Aqua Society erhält staatliche Förderung</title>
		<link>http://www.aquasociety.de/dpcms/blog/%e2%80%9ezukunftswettbewerb-ruhrgebiet-aqua-society-erhalt-staatliche-forderung/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 09:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marketing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearchiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.aquasociety.de/dpcms/?p=422</guid>
		<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des „Zukunftswettbewerbs Ruhrgebiet“ erhält die Aqua Society GmbH Fördermittel in Höhe von rund 226.000 Euro zur Weiterentwicklung eines „neuartigen Wärme-Kraft-Prozesses mit Wälzkolbenexpansionsmaschinen“ – so die Projektbeschreibung. Die Gewährung der Zuwendung erfolgt auf fachliche Initiative des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen und wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich, das jetzt auch unter dem Förderkennzeichen 005-0604-0014 den Zuwendungsbescheid erteilt hat. Der darin genannte Durchführungszeitraum für die Projektarbeiten erstreckt sich bis zum 31. März 2008. Der Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet, an dem auch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie beteiligt ist, fördert innovative Entwicklungsvorhaben und unterstützt gezielt die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Förderung gilt für technologieorientierte Innovationen, bei denen Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten kooperieren und soll mit dazu beitragen, dass Forschungsergebnisse und Entwicklungsvorhaben schneller in Markterfolge umgesetzt werden können.</p> <p>Rationelle Nutzung von Niedertemperaturwärme zur Stromerzeugung Projektpartner von Aqua Society ist das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen. Beteiligt an der Entwicklung sind zudem die WAT Wa&#8221;rmetauscher GmbH in Hamminkeln und Dr. Oser &#38; Partner in Köln.</p> <p>Der Wärme-Kraft-Prozess nutzt ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat zur Stromerzeugung. Mit Hilfe des neuen Verfahrens soll eine rationelle Nutzung von Niedertemperaturwärme ermöglicht werden, wobei aus heute noch ungenutzter „Abfallwärme“ – Temperaturen von weniger als 100 Grad Celsius – CO2-neutral Strom erzeugt werden könnte.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des „Zukunftswettbewerbs Ruhrgebiet“ erhält die Aqua Society GmbH Fördermittel in Höhe von rund 226.000 Euro zur Weiterentwicklung eines „neuartigen Wärme-Kraft-Prozesses mit Wälzkolbenexpansionsmaschinen“ – so die Projektbeschreibung.<br />
Die Gewährung der Zuwendung erfolgt auf fachliche Initiative des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen und wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.<br />
Projektträger ist das Forschungszentrum Jülich, das jetzt auch unter dem Förderkennzeichen 005-0604-0014 den Zuwendungsbescheid erteilt hat. Der darin genannte Durchführungszeitraum für die Projektarbeiten erstreckt sich bis zum 31. März 2008.<br />
Der Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet, an dem auch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie beteiligt ist, fördert innovative Entwicklungsvorhaben und unterstützt gezielt die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Förderung gilt für technologieorientierte Innovationen, bei denen Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten kooperieren und soll mit dazu beitragen, dass Forschungsergebnisse und Entwicklungsvorhaben schneller in Markterfolge umgesetzt werden können.</p>
<p><strong>Rationelle Nutzung von Niedertemperaturwärme zur Stromerzeugung</strong><br />
Projektpartner von Aqua Society ist das Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen. Beteiligt an der Entwicklung sind zudem die WAT Wa&#8221;rmetauscher GmbH in Hamminkeln und Dr. Oser &amp; Partner in Köln.</p>
<p>Der Wärme-Kraft-Prozess nutzt ein spezielles Niederdruck-Entspannungsaggregat zur Stromerzeugung. Mit Hilfe des neuen Verfahrens soll eine rationelle Nutzung von Niedertemperaturwärme ermöglicht werden, wobei aus heute noch ungenutzter<br />
„Abfallwärme“ – Temperaturen von weniger als 100 Grad Celsius – CO2-neutral Strom erzeugt werden könnte.</p>
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